Alle Artikel zum Thema: Flut

Flut

Norddeutschland

Eltern verwirklichen Traum ihrer verstorbenen Tochter

Die leidenschaftliche Konditorin wollte ihre eigene Patisserie eröffnen. Dann starb Johanna 2021 in der Ahrtal-Flut. Eine posthum eröffnete Konditorei in der Hafencity ist jetzt auch Erinnerungsort.

Brennpunkte

Drei Vermisste nach Unwettern in der Schweiz

Schwere Unwetter im Schweizer Kanton Graubünden im Südosten des Landes und Hochwasser im Wallis: Drei Menschen werden noch vermisst. Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes.

Brennpunkte

38 Tote nach schweren Regenfällen in China

Die Zahl der Todesopfer in den Hochwassergebieten Chinas steigt weiter. Das chinesische Wetteramt warnt vor einer weiterhin angespannten Lage in den kommenden Tagen.

Brennpunkte

Zahl der Toten nach Fluten in Kenia steigt

Die in Teilen überflutete Millionenmetropole Nairobi erwartet weitere starke Regenfälle. Die Zahl der Opfer steigt. In anderen Teilen des Landes sorgen überfüllte Staudämme für Befürchtungen.

Brennpunkte

Ermittlungen zur Ahr-Flut eingestellt

Bei der Flut im Sommer 2021 sterben 136 Menschen. Die Staatsanwaltschaft listet Versäumnisse auf, doch strafrechtlich bleiben sie jetzt ohne Konsequenzen - für die Hinterbliebenen ein Skandal.

Brennpunkte

Keine Entwarnung in Hochwasser-Gebieten

In Niedersachsen hat sich die Hochwasserlage kaum entspannt, aber örtlich verschoben. Auch für Nordrhein-Westfalen gibt es noch keine Entwarnung. Aus Sachsen und Thüringen kommen hingegen gute Neuigkeiten.

Nordkehdingen

Ufer der Oste bricht immer weiter

Nach den dokumentierten Schäden Ende Oktober bei Großenwörden wird ein noch größeres Ausmaß an der Oste sichtbar. Die Landesbehörde reagiert.

Brennpunkte

UN-Behörden und Hilfsorganisationen versuchen, die Betroffenen nach den Überschwemmungen in Ost-Libyen so gut wie möglich zu unterstützen. Aber die Probleme, vor denen sie stehen, sind groß.

Altes Land

T

50.000 Euro pro Haushalt: Die Opfer der Sperrwerks-Panne und Lühe-Flut vom Mai 2022 werden endlich entschädigt. Es ist beim Besuch von Minister Meyer (Grüne) in Steinkirchen kein formales Schuldeingeständnis. Wie die Betroffenen reagierten.

Brennpunkte

Das Sturmtief über Mittelgriechenland beschäftigt die Rettungskräfte noch immer. Die derzeitige Lage im Überblick.

Altes Land

T

Vor knapp 15 Monaten trat die Lühe über ihre Ufer, weil das landeseigene Sperrwerk bei der Sturmflut am 28. Mai 2022 zu spät geschlossen worden war. Das Land versprach den Opfern schnelle Entschädigung. Die Zahlung steht aus, und auch 2023 tut sich bislang nichts.

Blaulicht

Am Montagabend wurde der Lühe-Anleger überflutet. Ein Autofahrer hatte sein Fahrzeug nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht. In Hamburg stand der Fischmarkt unter Wasser. Das ist die Bilanz von Polizei und Feuerwehr am Dienstagmorgen.

Buxtehude

T

Es ist vollbracht: Die Anrainer-Kommunen - die Landkreise Harburg und Stade sowie Hamburg - haben den Weg für die Gründung des Hochwasserschutzverbands Este freigemacht. Damit können nach 20 Jahren konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.

Altes Land

T

Vor genau einem Jahr trat die Lühe über ihre Ufer, nachdem das Sperrwerk bei der Sturmflut am 28. Mai 2022 zu spät geschlossen worden war. Das Land Niedersachsen hat die Opfer immer noch nicht entschädigt. Das kritisiert Landrat Kai Seefried (CDU).

Altes Land

T

Das Land Niedersachsen will die Opfer der Lühe-Flut vom 28. Mai vergangenen Jahres im Frühjahr entschädigen. Das rot-grüne Kabinett hat den Entwurf für den zweiten Nachtragshaushalt beschlossen. Allerdings gibt es noch eine Hürde.

Altes Land

T

Diesen Besuch haben die Opfer des Hochwassers lange herbeigesehnt: Seit Wochenbeginn werden die Gebäudeschäden nach dem verheerenden Hochwasser bewertet. Doch: Ein Hintertürchen hält sich die Landesregierung offen.

Altes Land

T

Kai Seefried (CDU)  erhöht beim niedersächsischen Umweltminister den Druck. Knackpunkt der Deicherhöhung ist das Geld. Für die Opfer der Lühe-Flut gibt es indes einen neuen Termin für versprochene Entschädigungszahlungen.

Nachbarkreise

T

Bei der Aktion "Cuxland hilft" kamen 135.000 Euro zusammen, um Opfer des Jahrhunderthochwassers im Juli 2021 zu unterstützen. Eine nachhaltige Hilfe, die immer noch Wirkung zeigt.

Altes Land

T

Sechs Monate hatte das Land Niedersachsen die rund 60 Opfer der Lühe-Flut vom 28. Mai in dem Glauben gelassen, dass sie 2022 mit Entschädigungszahlungen rechnen können. Doch im Dezember musste das Land zugeben, dass (vorerst) kein Geld fließen wird.

Altes Land

T

25 Zentimeter hoch stand das Wasser im Keller von Rita Wintzer nach der Sturmflut vom 28. Mai 2022. Die Grünendeicherin blieb auf Schäden in Höhe von 4200 Euro sitzen. Im Kreistag in Stade verfolgte sie die Ausführungen von NLWKN-Direktorin Anne Rickmeyer. Die enttäuschte (...).

Altes Land

T

Die Leiterin des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz wäscht ihre Hände in Unschuld. Ein technischer Fehler sei Schuld der Sperrwerkspanne. Aber das Versprechen an die Opfer wurde erneuert.

Altes Land

T

Die rot-grüne Landesregierung steht in der Kritik. Vorerst gibt es kein Geld für die Opfer der Lühe-Flut. Der Wortbruch des früheren Umwelt- und heutigen Wirtschaftsministers Olaf Lies (SPD) ist für die Betroffenen ein „absolutes Armutszeugnis“.

Altes Land

T

Das Land Niedersachsen hat kein Geld übrig für die Opfer der Lühe-Flut vom 28. Mai dieses Jahres. Das Finanzministerium bestätigte die TAGEBLATT-Information. Umweltminister Christian Meyer (Grüne) und sein Vorgänger Olaf Lies (SPD) schweigen.

Oldendorf-Himmelpforten

T

Er war geschockt. Als Marco Meybohm zum ersten Mal das Ahrtal sah, erwischte es ihn. Das Tal in Trümmern, noch drei Monate nach der Flutkatastrophe. „Ich hab’ gedacht, mich trifft der Schlag“, sagt er. Jetzt fährt er wieder hin.

Altes Land

T

Das Land hat immer noch keinen Gutachter mit der Ermittlung der Gebäudeschäden infolge der Sperrwerkspanne und des anschließenden Hochwassers vom 28. Mai beauftragt. Landrat und Bürgermeister sind „maßlos enttäuscht“.

Altes Land

T

Die Bürger von der Lühe lassen nicht locker. Dass Umweltminister Olaf Lies im TAGEBLATT angekündigt hat, dass Schäden „kurzfristig“ abgegolten werden, reicht ihnen nicht. Immerhin: Das Land nennt erste Auszahlungstermine für den Millionen-Schaden.

Altes Land

Aufregung hinter den Kulissen - kurz vor der Landtagswahl: Das Vorgehen von Landrat Kai Seefried (CDU) und seine Äußerungen im TAGEBLATT-Bericht zur Entschädigung der Flutopfer an der Lühe hat die SPD verstimmt. 

Altes Land

T

Die Flut-Opfer in Lühe wurden immer noch nicht entschädigt - obwohl es Umweltminister Olaf Lies versprochen hat. Redakteur Björn Vasel schreibt in seinem Standpunkt: Lies könnte sich damit seine Glaubwürdigkeit verspielen.