Jugendleiter aus Buxtehude nehmen an einem bewegenden Austauschprogramm in Israel teil, das Einblicke in den Nahost-Konflikt und das Leben vor Ort bietet.
„Entmenschlichung, öffentlich inszeniert“: Erkan Dündar findet deutliche Worte zum Krieg im Gazastreifen. Der Buxtehuder hat für Samstag eine Demo geplant und angemeldet. Warum tut er das?
Der Stadtjugendring Buxtehude will den Kontakt nach Israel nicht abreißen lassen. Einen Jugendaustausch in die von Terror und Krieg erschütterte Region zu organisieren, ist derzeit aber nicht möglich. Das ist der Ausweg.
Grüne Minister und Spitzenpolitiker seien Kriegstreiber, gehirngewaschen und gefährdeten den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit dieser scharfen Kritik tritt ein im Landkreis bekannter Grüner aus der Partei aus. Seine Wortwahl ist drastisch.
Der diesjährige Weltgebetstag am 1. März wurde von Christinnen aus Palästina vorbereitet. Unter dem Motto „… durch das Band des Friedens“ laden Christinnen an diesem Tag zu Bittgottesdiensten für Frieden in vielen Kirchen im Kreis Stade.
Buxtehude sucht eine israelische Stadt für eine lebendige Städtepartnerschaft. Es es gibt bereits enge Verbindungen zu einer israelischen Stadt nördlich von Tel Aviv. So soll es jetzt weitergehen.
Eine spannende Konstellation bietet das Nahost-Dialogforum am Dienstag, 6. Februar, 18.30 Uhr, im Gebäude der Volkshochschule (VHS) Buxtehude, Bertha-von-Suttner-Allee 9. Im Gespräch trifft der Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, Michael (...).
80 Jugendliche und Erwachsene aus Buxtehude haben sich seit 2015 an einem Austausch mit Israel beteiligt. Seit dem Überfall der Hamas leben ihre israelischen Freunde im Ausnahmezustand. Zwei Buxtehuder erzählen, wie sie den Kontakt weiter pflegen.
Der Andrang war groß: 950 Schülerinnen und Schüler kamen am Dienstag ins Stadeum. Der 90-jährige Ivar Buterfas-Frankenthal berichtete in Begleitung seiner Frau Dagmar von der schrecklichen Zeit des Holocausts. Und bezog klar Stellung zum aktuellen Konflikt in Nahost.
Solidarität mit Israel und Gedenken an die jüdischen Opfer der Reichspogromnacht 1938: CDU, SPD, Grüne und FDP wollen eine Städtepartnerschaft mit einer israelischen Stadt. Zudem gibt es eine Mahnwache am 9. November vor dem Buxtehuder Rathaus.
Wieder eine antisemitische Attacke in Drochtersen: Zum zweiten Mal wird die Nationalflagge entwendet und achtlos entsorgt. Hat die Gemeinde ein Problem?
Erst Stade, jetzt Drochtersen: Weitere Angreifer haben sich in der Nacht zum Donnerstag an der Israel-Fahne vor dem Rathaus in Drochtersen zu schaffen gemacht. Landrat Kai Seefried und der Stader Bürgermeister Sönke Hartlef zeigen sich schockiert.
Landrat Kai Seefried fordert die Rathäuser dazu auf, die Israel-Flagge zu hissen - allerdings nur tagsüber. Zu groß ist die Sorge vor weiteren Angriffen wie in Stade und Drochtersen. In Buxtehude ist eine Solidaritätskundgebung für Israel geplant. Kommt es zur Konfront (...).
Großalarm am Mittwochabend in der Stader Innenstadt: Mehrere Personen drangen ins Rathaus ein und zerschlugen eine Scheibe. Der Angriff hatte die dort gehisste Israel-Flagge zum Ziel. Die Polizei reagierte.
Ein breites politisches Bündnis hat am Sonnabend in Buxtehude ein eindringliches und emotionales Zeichen der Solidarität mit Israel gesetzt. 180 Menschen waren einem Aufruf gefolgt. Polizei und Staatsschutz waren in Alarmbereitschaft, es flossen viele Tränen.
Monatelang war Israel mit bitteren internen Streitereien befasst. Dazu kommt die angespannte Lage im Westjordanland. Auf einen Angriff nie da gewesenen Ausmaßes aus dem Gazastreifen war das Land wohl auch deswegen nicht ausreichend vorbereitet.
Der Krieg in Israel treibt viele Menschen auch im Landkreis um. Stade ist in Gedanken bei seiner Partnerstadt. Und Frauen aus dem Westjordanland waren vor kurzem noch hier zu Gast - jetzt sind sie in ihrem Dorf eingeschlossen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Samstag nach massiven Angriffen aus dem Gazastreifen auf Israel von einem „Krieg” gesprochen. „Bürger Israels, wir sind im Krieg”, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft aus dem Militärhauptquartier in Tel Av (...).
Nach massiven Raketenangriffen auf Israel aus dem Gazastreifen hat die dort herrschende islamistische Hamas den Beginn einer „Militäroperation” gegen Israel erklärt. Hamas habe beschlossen, israelischen „Verbrechen” ein Ende zu setzen, sagte der Hamas-Militärchef Mohammed (...).
Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Samstagmorgen überraschend Raketen auf Ziele in Israel abgefeuert. In verschieden Städten des Landes heulten die Warnsirenen, wie die Armee mitteilte.
Experten zufolge ist das Werk vor mehr als 1100 Jahren entstanden. Zeitweise war sie über mehrere Jahrhunderte verschollen, später war sie im Privatbesitz. Jetzt soll die Bibel ausgestellt werden.
Das Trauma vom Jom-Kippur-Krieg sitzt in Israel tief. Überraschend attackierten am 6. Oktober 1973 arabische Nachbarn den jüdischen Staat. Jahrzehnte später sieht sich das Land erneut mit Bedrohungen konfrontiert.
Ein in Israel verabschiedetes Gesetz macht es schwerer, einen Ministerpräsidenten für amtsunfähig zu erklären. Kritiker sehen es auf Amtsinhaber Netanjahu zugeschnitten und fordern die Aufhebung.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine überzeugte Deutschland von der Notwendigkeit, seine Raketenabwehr auszubauen. Jetzt unterzeichnen Israel und Deutschland eine erste Vereinbarung.
Deutschland und Israel haben den Kauf des Raketenabwehrsystems Arrow 3 durch Berlin schriftlich vereinbart. Die Verteidigungsminister beider Länder, Boris Pistorius und Joav Galant, unterzeichneten am Donnerstag in Berlin eine entsprechende Absichtserklärung. Unterschrieben (...).
Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine hat sich Deutschland für den Ausbau seiner Raketenabwehr entschieden. Nun wird in Berlin eine Vereinbarung unterschrieben - der Startschuss für das Projekt Arrow 3.
Am jüdischen Feiertag Jom Kippur ist die Lage im Gazastreifen und Westjordanland angespannt. Grenzübergänge wurden komplett abgeriegelt. Bei Einsätzen des israelischen Militärs gibt es Tote und Verletzte.
38 Wochen schon hält sich die Protestbewegung gegen den Justizumbau unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Kritiker sehen im Vorgehen der Regierung eine Gefahr für Israels Demokratie.
Die jüngsten Konfrontationen schüren die Sorge vor einem neuen größeren Konflikt. Zum jüdischen Feiertag Jom Kippur bleiben Grenzübergänge zum Gazastreifen und Westjordanland komplett abgeriegelt.
Bei einer Rede vor den UN beschwor Israels Regierungschef Netanjahu die Vision eines neuen Nahen Ostens durch Frieden mit Saudi-Arabien. In einem Interview nennt er nun einen Zeitrahmen für eine Annäherung.
Vergangene Woche erst flog Israels Militär Luftangriffe im Gazastreifen. Nach tagelangen Konfrontationen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten werden nun erneut drei Hamas-Posten getroffen.
Die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien wäre historisch. Der saudische Kronprinz deutet überraschend an, dass Bewegung in die Verhandlungen gekommen sei.
Den Justizumbau in Israel betrachtet der US-Präsident mit Sorge. Regierungschef Netanjahu bekräftigt, sein Land werde sich auch künftig für die Demokratie einsetzen.
Die Sicherheitslage in Israel und dem Westjordanland spitzt sich zu. Bei Jericho wird ein Palästinenser vom israelischen Militär erschossen. Bereits gestern starben fünf Palästinenser durch Schüsse.
Seit Monaten wird in Israel heftig über die Justizreform gestritten. Jetzt ist auch der deutsche Botschafter zwischen die Fronten geraten. Doch Kanzler Scholz und Außenministerin Baerbock stärken ihm den Rücken.
Am 13. September 1993 unterzeichneten Israel und die PLO in Washington eine Absichtserklärung. Der erhoffte Durchbruch zu einer dauerhaften Friedensregelung lässt aber bis heute auf sich warten.
Wird es ein von der Regierung verabschiedetes Gesetz zur Schwächung der Justiz kippen oder nicht? Bei einer ersten Anhörung zeigen sich die Richter zumindest kritisch.
Ein höchst umstrittenes Gesetz schränkt die Handlungsmöglichkeiten des Obersten Gerichts ein - Kritiker sehen das als Gefahr für Israels Demokratie. Jetzt gehen die Menschen erneut auf die Straßen.
Erneut Protestmarsch mit über 100.000 Teilnehmern in Israel: Die Regierung sieht sich massiver Kritik am Umbau der Justiz ausgesetzt. Die Entscheidung des Obersten Gerichts wird mit Spannung erwartet.