Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?
Im Wattenmeer bei Regen und Sturm: Wie Wasserbauer mit Muskelkraft und moderner Technik an Schleswig-Holsteins Deichen arbeiten – und warum das wichtiger wird.
Sein Repertoire ist phänomenal: Rund 130 Vogelstimmen kann der Biologe nachahmen. Seine Vorträge und Führungen sind gefragt. Mit Kritik an der Politik spart er nicht.
Kaffee, ein Marmeladenbrötchen und dabei der Ausblick auf das Wattenmeer: An mehr als 30 Küstenorten in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden haben Touristen und Einheimische gefrühstückt.
Kaffee, ein Marmeladenbrötchen und dabei der Ausblick auf das Wattenmeer: Mehr als 30 Küstenorte in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden laden Interessierte zu einem besonderen Start in den Tag.
Gestrandete Wale sind für Niedersachsens Umweltminister Meyer nur ein Teil eines größeren Problems: Müll, Lärm und Geisternetze bedrohten die Lebensräume.
Nur für kurze Zeit sind Glühwürmchen in Niedersachsen gut zu beobachten. Wer sie sehen will, braucht Dunkelheit, Geduld – und sollte aufpassen, wohin er tritt.
Im Mai wurde der erste Heuler in die Seehundstation Friedrichskoog gebracht. Mittlerweile werden hier dutzende Tiere aufgepäppelt. Alle mit demselben Ziel.
Ein Marmeladenbrötchen schmieren und dabei auf das Wattenmeer blicken: Mehr als 30 Küstenorte in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden laden Interessierte zu einem besonderen Start in den Tag.
Bärenfallen, Elchhunde, Proteste, Abschuss: Vor 20 Jahren bewegte Braunbär Bruno ganz Deutschland. Sein Weg vom Honigdieb zum Museumsstück verrät einiges über Wildtiere - und viel über die Menschen.
Ein Flugzeug dreht im Tiefflug Kreise über Sandbänken im Wattenmeer – immer wieder aufs Neue. Was aus der Ferne aussehen mag, wie eine Flugshow über der Nordsee, dient der Wissenschaft.
2012 bildete sich das erste Wolfsrudel in der Schweiz. Die Zahl der Raubtiere ist inzwischen auf 350 gestiegen. Und das, obwohl durch Regulierung Dutzende Tiere getötet werden.
Warm, weich und flauschig. So fühlen sich kleine Störche an. Jürgen Pelch weiß das. Er ist für die Störche entlang der Hamburger Elbe zuständig. Und zwar schon so lange, wie kaum einer vor ihm.
Die jungen Seehunde wurden von ihrer Mutter zurückgelassen – vermutlich, weil sie von Menschen gestört wurden. Um das zu verhindern, müssen Strandtouristen viel Abstand halten.
Hamburg zählt mehr Storchenpaare denn je – und entlang der Elbe wimmelt es von Nestern. Welche Bedingungen locken die Tiere an und wie läuft die spektakuläre Schnabelzählung ab?
Auf eine Weide im Schwingetal sind elf neue Bewohner gezogen. Die Islandpferde grasen die Fläche ab und tragen damit zum Naturschutz bei. Das steckt dahinter.
Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiger Naturraum. Über den Schutz des Unesco-Weltnaturerbes haben nun Dänemark, Deutschland und die Niederlande beraten.
Fossile Energie gefährdet laut WWF das Wattenmeer. Warum die Organisation auch beim Ausbau von Offshore-Windparks auf mehr Rücksicht für die Natur drängt.
Viele Hamburger haben ein Kanu, aber nur die wenigsten ein Wassergrundstück oder einen Bootsschuppen. Mancher lässt sein Gefährt einfach am Ufer liegen. Im Bezirk Nord ist das nun nicht mehr erlaubt.
Zehn Jugendliche treffen sich an einem Sonntagnachmittag. 3,5 Stunden lang wird fast niemand aufs Handy schauen. Sie beobachten Vögel. Wie Teenager ein Hobby mit Alt-Herren-Image für sich erobern.
Deutschlands größte Raubtiere vermehren sich an der Nordseeküste prächtig – die Kegelrobben-Population wächst beständig. Eine Entwicklung im östlichen Wattenmeer verfolgen Experten aufmerksam.
Der Nabu empfiehlt: Im Mai den Rasenmäher stehen lassen, damit Wildblumen wachsen und Insekten Nahrung finden. Mit wenig Aufwand entstehe so ein Paradies für Bienen und Schmetterlinge.
Ein lauter Knall, ein toter Storch im Nest – was steckt hinter dem mysteriösen Vorfall in Braak? Die Polizei ermittelt und das Veterinäramt sucht nach Antworten.
Der Fluss soll tiefer werden, doch das Planungsverfahren stockt. Rathauschef Tim Kruithoff sagt, es müsse ein Knoten durchschlagen werden. Er hat zwei mächtige Männer im Blick, die das leisten sollen.
Mit etwas Glück und Geduld sind in diesen Tagen wieder Schweinswale im Jadebusen zu beobachten. Die ersten Meeressäuger sollen dort schon schwimmen. Wo und wie Neugierige die Wale sehen können.
Stürme und Meeresbrandung nagen an Föhr: Nach Herbst und Winter soll jetzt an einige Strände der Insel neuer Sand gespült werden. Aber deutlich weniger, als auf einer anderen beliebten Urlaubsinsel.
Deutschlands größte Raubtiere fühlen sich im Wattenmeer wohl: Hunderte Kegelrobben wurden zuletzt allein in Niedersachsen neu geboren. Der Kindersegen hat wohl auch etwas mit ihrer Kinderstube zu tun.
Viele planen ihre Touren per Smartphone - doch genau das kann im Harz zum Problem werden. Warum Wanderer sich nicht allein auf digitale Helfer verlassen sollten.
Es geht um Gipseier und das Leid verwilderter Haustiere. Immer mehr Städte in Niedersachsen und Bremen setzen große Hoffnungen in betreute Taubenschläge. Funktioniert das Konzept?
Wie viel Sand verschlingt ein Wattwurm? Und wo liegt Kachelot? Anlässlich des Nationalpark-Jubiläums gibt es hier 40 Fakten, mit denen Sie bei der nächsten Wattwanderung glänzen können.
Das UN-Umweltprogramm meldet einen wichtigen Meilenstein beim Schutz der Ozeane. Allerdings liegt das eigentliche Ziel in weiter Ferne. Und das ist nicht der einzige Haken.
Feldhamster sind vom Aussterben bedroht und vielerorts bereits aus der Natur verschwunden. Letzte Chance für den Erhalt der Art ist die Nachzucht. Das ist bei den Einzelgängern gar nicht einfach.
Feldhamster stehen auf dem Speiseplan vieler Tiere von Greifvögeln bis zum Fuchs. Außerdem haben sich ihre Lebensbedingungen vielerorts verschlechtert. Wer kommt damit am besten zurecht?
Pünktlich zu den Osterferien öffnen auf zwei Nordseeinseln rundum erneuerte Ausstellungen zum Lebensraum Wattenmeer: Aquarien, Inselmodelle und ein Pottwal-Skelett – was es dort alles zu erleben gibt.
Experten prüfen auf Sylt, wie viel Sand durch Wind und Wellen in diesem Jahr fehlt. Die Sturmflutsaison auf der Insel war relativ ruhig. Günstig wird die Sandvorspülung aber dennoch nicht.
Der Klimawandel setzt dem Forst zu. Für Experten ist klar: Dieses Ökosystem verändert sich. Warum der Wald der Zukunft anders aussehen und sogar anders riechen wird.
Im Frühjahr werden die Nachwirkungen des Streusalz-Einsatzes in Stade spürbar. Naturschützer und Fachleute machen sich Sorgen um Gewässer, Pflanzen und Tiere.
Im Naturschutzgebiet Heimfelder Holz hat die Behörde 43 Hektar Wald gekauft. Damit ist das gesamte Naturschutzgebiet öffentliches Eigentum. Geplant sind neue Pfade für Erholungssuchende.
Neue Schutzgebiete in der Ostsee treten bald in Kraft. Doch laut Umweltbündnis fehlt es dem Aktionsplan der Landesregierung an klaren Vorgaben und regelmäßigen Erfolgskontrollen.
Nach einem aufwendigen Transport wird die „Kurt Schumacher“ im Serengeti-Park zum Restaurant umgerüstet. Gegen eine Logistikfirma läuft nun eine Klage.
Hamburg hat viele Grünflächen. Inmitten von Bebauungen und Straßen sind sie aber meist isoliert - und für Tiere eine Sackgasse. Durch den Ausbau des Biotopverbunds soll sich das ändern.
Von Jahr zu Jahr hat der Verband Obere Oste mehr Aufwand, um das 543 Kilometer lange Gewässernetz zu unterhalten. Jetzt soll sogar geklagt werden. Die Hintergründe.
Eine neue Studie zeigt Möglichkeiten, wie die Alster ökologisch aufgewertet werden kann. Geplant sind unter anderem schwimmende Röhricht-Inseln und Rückzugsmöglichkeiten für Fische.
Wie lassen sich empfindliche Feuchtlebensräume langfristig sichern – insbesondere angesichts des Klimawandels? Darum ging es beim Ortstermin an den Heidhofer Teichen.
Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026. Die scheuen Tiere mit orange-braunem Kopf und grauer Brust sind bereits vielerorts aus der Landschaft verschwunden. Wo und wie Hilfe gefragt ist.
Er fasziniert und sorgt für Angst: der Wolf. Nun soll der Abschuss erleichtert werden. Befürworter und Gegner des Raubtieres stehen sich häufig emotional gegenüber. Beide Seiten haben Argumente.
Das Wattenmeer von Niedersachsen und Schleswig-Holstein soll stärker vor menschlichem Einfluss geschützt werden. Aber was bedeutet das für die traditionelle Krabbenfischerei an der Küste?
Nach mehreren Nutztierrissen ist im Landkreis Cuxhaven eine Wölfin abgeschossen worden. Aber handelt es sich auch um das Tier, das für die Übergriffe verantwortlich ist?
Moore gehören zu den wertvollsten Naturgebieten in Schleswig-Holstein. Wenn sie nicht trockengelegt sind – wie 90 Prozent der Flächen. Mit Baggereinsatz macht die Wiedervernässung Fortschritte.
Im Grotmoor entsteht auf fast 96 Hektar ein neu belebtes Moorgebiet. Ziel: Torfmoose sollen wachsen - und Treibhausgase reduziert werden. Wie Bagger und Dämme dabei helfen.
Knicks sind eine schleswig-holsteinische Besonderheit. Ihre ökologische Funktion können sie nur erfüllen, wenn sie entsprechend gepflegt werden. Ein paar Tage können die Gehölze noch geknickt werden.
Tausende Kraniche kehren zurück: Wer Glück hat, kann ein faszinierendes Schauspiel erleben. Welche Gegenden sind bei den Vögeln beliebt? Und warum ziehen so viele weiter, während andere hier brüten?
Kälte und Feuchtigkeit erhöhen das Risiko für Hangrutsche an der Steilküste, sagt der Leiter des Nationalparks Jasmund auf Rügen. Gefahr für Leib und Leben droht aber auch aus ganz anderen Gründen.
Jahrzehntelange Ausbeutung des Jangtse-Flusses bringt die Fischbestände an ihre Grenzen. Doch nun scheint eine Kehrtwende einzusetzen. Was hat sich verändert?
Sie bedrohen Deiche und fressen Ufer kahl - in ganz Niedersachsen gehen Jäger deshalb gegen Nutrias vor. Das Emsland ist besonders betroffen und will die Jagd auf die Nagetiere nun verstärken.
Schon lange gibt es in Wilhelmshaven Pläne für ein neues Zentrum der Wattenmeer-Zusammenarbeit. Nun ist eine Vereinbarung geschlossen worden, die den Bau eines spektakulären Gebäudes ermöglichen soll.
Das Wattenmeer gilt als Naturwunder direkt von Niedersachsens Haustür. Das Land feiert das 40-jährige Bestehen des Nationalparks. Doch angesichts vieler Bedrohungen ist nicht allen zum Feiern zumute.
Seit vier Jahrzehnten gibt es den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer – ein Aushängeschild des Landes. Doch der Naturraum steht vor mehreren Herausforderungen.
Das Bundesverfassungsgericht nimmt die Beschwerde eines Unternehmens gegen das niedersächsische Torfabbau-Verbot nicht an. Welche Begründung Karlsruhe liefert.
Naturschützer wollen die Heidbeck wieder zu einem Bach machen, in dem sich Libellenlarven und Raubfische tummeln. Aber warum mit der Kettensäge? Das erklären sie bei ihrem Einsatz.
Alarm in Hamelwörden: Im Allwördener Außendeich wurde eine Vielzahl von Weiden gefällt. Doch diese Fällungen dienen dem Naturschutz. Das ist die Erklärung.
In der Seehundstation in Norddeich werden geschwächte Seehunde und Kegelrobben aufgezogen. Zwei Robben sind nun wieder fit genug, um allein in der Nordsee zu überleben.
Größere Schiffe, sichere Jobs, aber auch Sturmfluten und Verschlickung: Die geplante Vertiefung von Weser und Ems spaltet. Was dafür spricht – und welche Folgen Kritiker befürchten.