Bisher war Schaeffler vor allem als Zulieferer für die Autoindustrie bekannt. Jetzt baut das fränkische Unternehmen auch Komponenten für die Rüstungsindustrie.
Panzer gegen Panzer, ganz ohne Menschen vor Ort? Bis zur menschenleeren Schlacht dauert es zwar noch. Doch Firmen tüfteln an autonomen Unterstützungsfahrzeugen, manche mit Kanone bewaffnet.
In Kriegen der Gegenwart entscheiden Menschen über Waffengewalt. Tut das in Zukunft die Künstliche Intelligenz? Hoffentlich nicht, sagt ein Rüstungsmanager und sieht die Weltgemeinschaft gefragt.
Nur noch vier Tage Produktion pro Woche, verlängerte Werksferien und unklare Zukunft: VW drosselt in Osnabrück die Cabrio-Produktion. Die Rettung könnte von der Rüstungsindustrie kommen.
Neuss war einst ein großes Autozuliefer-Werk von Rheinmetall. Das ist Geschichte, nun wird das Werk auf Militärgüter getrimmt. Auf einer Waffenmesse gab die Firma Einblick in die künftige Produktion.
Gleitbomben sind tückisch: Weit entfernt werden sie von feindlichen Fliegern entkoppelt und gleiten dann bis ins Ziel. Ihre Abwehr ist eine teure Sache. Nun sitzt Rheinmetall an einer neuen Waffe.
Daimler Truck ist bekannt für Lkw und Busse. Doch Nutzfahrzeuge des Unternehmens werden auch vom Militär genutzt. Der zuletzt gebeutelte Konzern sieht in der Verteidigung viel Wachstumspotenzial.
Europa muss unabhängiger werden von den USA, darin sind sich europäische Nato-Militärs weitgehend einig. Aber wie? Auf einer Pariser Messe zeigen Rüstungsfirmen ihre neuesten Waffen.
Der Luftraum bis zu einer Höhe von 300 Metern ist gewissermaßen ein blinder Fleck: Was dort für Drohnen fliegen, ist nur schwer nachzuvollziehen. Eine neue Plattform soll Drohnengefahren entschärfen.
Nach dem FCAS-Aus werden neue Projektpartner für einen neuen Kampfjet gesucht. Einige deutsche Unternehmen sind bereit zu einer Beteiligung. Doch der Minister erbittet noch Zeit zur Prüfung.
Nach dem FCAS-Aus werden neue Allianzen für einen Kampfjet gesucht. Einige deutsche Unternehmen unterzeichneten dafür nun ein strategisches Positionspapier - und setzen auch auf Hilfe aus Spanien.
Wie Mercedes-Benz und das Start-up Tytan Technologies gemeinsam an einem Drohnenabwehrsystem arbeiten wollen – und was Mercedes-Chef Ola Källenius zur Ausrichtung des Konzerns sagt.
In Reaktion auf russische Bedrohungen und Provokationen will die EU Abschreckung und Verteidigung stärken. Die Industrie beklagte bislang oft bürokratische Hürden. Nun soll es mehr Tempo geben.
Sieben Menschen stören in Hildesheim eine Veranstaltung mit dem früheren Bundesaußenminister. Die Polizei greift ein. Vor der Kirche geht es jedoch weiter.
Vor neun Jahren entstand die Idee eines deutsch-französischen Kampfjets. Nach viel Hin und Her haben Merz und Macron das wichtigste Prestigeprojekt der europäischen Rüstungskooperation nun gestoppt.
Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert. Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron seien zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen, dass die Unternehmen (...).
Rheinmetall ist bekannt als Hersteller von Panzern, Artillerie, Flugabwehr-Geschützen und Munition. Doch die Firma ist auch als Kfz-Zulieferer tätig. Noch.
Vor zehn Jahren hing die Zukunft von Heckler & Koch am seidenen Faden, die Geschäfte waren mäßig und der Schuldenberg hoch. Das ist lange her, die Gegenwart der Waffenschmiede sieht ganz anders aus.
US-Präsident Trump hat mit mehreren Nato-Partnern Streit vom Zaun gebrochen, auch mit Kanada. Der deutsche Verteidigungsminister wirbt in Ottawa um weitreichende Zusammenarbeit.
Der deutsche Verteidigungsminister macht sich in Kanada für den Bau moderner U-Boote stark. Pistorius sieht darin eine Chance für eine engere Partnerschaft und mehr Sicherheit im Nordatlantik.
Deutschlands Rüstungsindustrie boomt. Das Unternehmen Vincorion aus Wedel ist im März an die Börse gegangen und hat zuletzt ein rasantes Umsatzwachstum vermeldet.
Die zwei großen deutschen Marineschiffbauer wollen sich dieselbe Werft einverleiben. TKMS-Chef Burkhard sieht Rheinmetall zwar finanziell im Vorteil, aber: „Geld allein baut keine Schiffe“.
Der Verteidigungsminister will die strategische Partnerschaft mit den kriegserfahrenen Ukrainern voranbringen. In Kiew steckt er den weiteren Kurs der Rüstungskooperation ab.
Rüstungsboom auf den Werften: Die Bestellungen für U-Boote und Co. erreichen bei TKMS einen neuen Höchststand. Und ein Großauftrag im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro könnte noch dazukommen.
Die Bestellungen für U-Boote und Co erreichen einen neuen Höchststand. Noch könnten die eigenen Werften die Aufträge abarbeiten, doch die Firma prüfe bereits internationale Partnerschaften.
Der Ukraine-Krieg zeigt, dass Drohnen immer wichtiger werden. Die Bedrohung durch solche Fluggeräte dürfte auch in Deutschland steigen, etwa durch Sabotage. Dafür wappnen sich zwei deutsche Firmen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, (...).
David Schirm sieht für die Gabler Group stabiles Wachstum: Im U-Boot-Bereich plant das Unternehmen mit fünf bis zehn Prozent Plus, bei anderer Unterwassertechnik sogar mehr.
Kann sich Europa in Verteidigungsfragen noch auf die Nato verlassen? Eine neue Gruppe von Europaabgeordneten beantwortet die Frage mit einem klaren Nein - und fordert die Hauptstädte zum Handeln auf.
Zum Schutz vor der russischen Bedrohung sollten in Deutschland Tomahawk-Raketen der USA stationiert werden. Doch daraus wird wohl nichts. Nun schiebt Rheinmetall ein Cruise-Missiles-Vorhaben an.
Der Satellitenhersteller OHB und der Rüstungskonzern Rheinmetall gründen ein Gemeinschaftsunternehmen. Mit der neuen Gesellschaft in Bremen wollen sie Verantwortung für ein großes Bundeswehrprojekt.
Deutschlands größte Rüstungsschmiede Rheinmetall wächst und wächst. Seit kurzem ist der Panzerbauer auch Schiffsbauer. Nun nimmt er die nächste Werft ins Visier.
Im kommenden Jahr endet wohl die Fahrzeugproduktion im Osnabrücker VW-Werk - und dann? Rheinmetall hatte Interesse gezeigt, dann aber abgewunken. Nun könnte eine andere Rüstungsfirma zugreifen.
Schon vor Wochen wurde berichtet, die US-Regierung wolle amerikanische Autobauer stärker in die Rüstungsproduktion einbinden. Ford bestätigt nun erste Gespräche.
Die Digitalisierung hat längst auch in der Kriegsführung Einzug gehalten, die Infanterie wird vernetzt mit anderen Truppenteilen. Die Bundeswehr-Infanteristen bekommen nun gewissermaßen ein Upgrade.
Die Welt gibt weiter Rekordsummen fürs Militär aus – getrieben von Kriegen, Unsicherheit und geopolitischen Spannungen. Deutschland führt das Ranking in Europa an. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Rheinmetall will bis 2030 auf 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen. Was das für deutsche Zulieferer und Bewerber bedeutet – und warum der Chef sogar zu Hause Besuch bekommt.
Zuletzt stand das milliardenschwere Rüstungsvorhaben FCAS kurz vor dem Scheitern. Trotz des festgefahrenen Streits wollen Merz und Macron dem Prestigeprojekt nun doch noch eine Chance geben.
Noch vor einem Jahr galt es als sicher, dass der US-Hersteller Boeing neue Awacs-Aufklärungsflugzeuge für die Nato bauen darf. Nun soll der Milliardenauftrag anderswohin gehen.
Während der Ukraine-Krieg immer mehr zu einem Drohnenkrieg wird, rüstet die Bundeswehr ihren Bestand an solchen Waffensystemen auf. Nach den Anbietern Helsing und Stark kommt nun Rheinmetall zum Zug.
Mehr Aufträge, sinkende Preise: Rheinmetall-Chef Papperger sieht die deutsche Industrie für den schnellen Ausbau der Rüstungsproduktion gut vorbereitet.
Industrie und Verteidigung müssen enger zusammenrücken, findet Olaf Lies. Warum der niedersächsische Ministerpräsident jetzt offen für mehr Rüstung eintritt.
Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg darf Japan „tödliche Waffen“ ins Ausland verkaufen. Damit soll unter anderem die heimische Rüstungsindustrie gestärkt werden.
Ohne Sicherheit keine starke Wirtschaft – und umgekehrt, sagt der Bundesverteidigungsminister. Was die Hannover Messe zur Verteidigung beiträgt und wo Deutschland Nachholbedarf hat.
Die unbemannten Überwasserfahrzeuge sollen militärisch oder zivil eingesetzt werden können. Mit einer Partnerfirma will Rheinmetall zunächst rund 200 Boote jährlich herstellen.
Die Rüstungsexporte nach Israel waren zuletzt ein extrem heikles Thema für die Bundesregierung – erst wegen des Gaza-Kriegs, jetzt wegen des Iran-Kriegs. Es gibt nun neue Zahlen dazu.
Seit mehr als vier Jahren läuft der Ukraine-Krieg, für die Geschäfte von Deutschlands Waffenbranche ist das starker Rückenwind. Bei Heckler & Koch geht es weiter Richtung nächste Rekordzahlen.
Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland. In Brandenburg baut ein für Druckmaschinen bekanntes Unternehmen ein Zentrum für Drohnenabwehr auf.
Auf seinem rasanten Wachstumskurs geht Deutschlands Rüstungsprimus Rheinmetall im Ausland immer wieder Partnerschaften ein, so werden in Italien mit Leonardo Panzer gebaut. Nun ist Spanien dran.
Salzgitter will aus den roten Zahlen: Nach Millionenverlusten hofft der Stahlriese 2026 wieder auf Gewinn. Helfen soll dabei auch ein neues Geschäftsfeld: Sicherheitsstahl für die Rüstung.
Der Kurs von US-Präsident Trump lässt die Verlässlichkeit der USA mit einem Fragezeichen erscheinen. Der Verteidigungsminister sucht die Abstimmung mit Gleichgesinnten im pazifischen Raum.
Das milliardenschwere Projekt für die neue Fregatte F126 steckt fest. Nun will Rheinmetall will den Bau beschleunigen. Wird das erste Schiff im zweiten Halbjahr 2031 ausgeliefert?
Die Liste ist nicht lang, aber sie wird länger: Mit Vincorion ist eine weitere deutsche Rüstungsfirma an der Börse, andere sind schon da. Es geht um Panzer, Schiffe, Munition und Meerestechnik.
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS will den europäischen Panzer der Zukunft entwickeln. Das Projekt ist in weiter Ferne, doch an die Börse will KNDS in jedem Fall.
Drei Fristen für das europäische Luftkampfsystem FCAS sind bereits ohne Einigung verstrichen. Innerhalb der nächsten vier Wochen soll es nun aber wirklich zu einer Entscheidung kommen.
Die Absatzschwäche der Autohersteller trifft viele Zulieferbetriebe. Deswegen sind Alternativen gefragt. Kann die boomende Rüstungsindustrie Ersatz schaffen?
Früher fristete Vincorion als Jenoptik-Tochter ein Nischendasein, nach einem Verkauf an Investoren und dem Beginn des Ukraine-Kriegs hat sich das Blatt gewendet. Nun geht es rauf aufs Börsenparkett.
100.000 Quadratmeter für Hightech und Militär: Auf der DSEI Germany kommen Politik, Industrie und Streitkräfte zusammen. Rüstungskonzerne wie Rheinmetall und Diehl Defence haben sich angekündigt.
Ob Artillerie, Panzer oder Munition - mit Rüstungsgütern macht Rheinmetall immer profitablere Geschäfte. Nach dem Fokus auf die Landstreitkräfte sind nun auch Flugzeugteile und Schiffe im Sortiment.
Unter Deutschlands Waffenfirmen ist Rheinmetall ein Schwergewicht, für die Modernisierung und Aufrüstung von Nato-Armeen ist die Düsseldorfer Firma wichtig. Nun legt sie Geschäftszahlen vor.
Die unbemannten Boote sollen auf der Werft Blohm+Voss im Hamburger Hafen gefertigt werden. Bei hoher Nachfrage ist eine Produktion im Dreischichtbetrieb denkbar.
Gabler feiert ein insgesamt ein ordentliches Börsendebüt: Der Aktienkurs liegt zunächst über dem Angebotspreis, sinkt im Handelsverlauf aber wieder ab.
Europas Staaten kaufen deutlich mehr Rüstungsgüter. Vor allem wegen des Kriegs in der Ukraine bauen die Länder ihre Arsenale laut Friedensforschern aus. Aber das ist nicht mehr der einzige Grund.
Die Zahl der Waffenimporte nach Europa ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Deutschland hat China als viertgrößten Exporteur überholt. Auslöser ist vor allem der Krieg in der Ukraine.
Vertreter der Regierung Trumps sind jüngst Befürchtungen aus der Opposition entgegengetreten, den USA könnte ein Mangel an Munition drohen. Nun meldet sich Trump mit einem Update zur Waffenproduktion.
Die Waffenschmiede Rheinmetall ist längst an der Börse, die Sensorenfirma Hensoldt und der Getriebefabrikant Renk sind es auch. Bald wird die Liste börsennotierter deutscher Rüstungsfirmen länger.
Wenn die Bundeswehr bei Rheinmetall einkauft, geht es meistens um Militärgüter für das Heer, ob Panzer oder Artillerie. Nun richtet die Waffenfirma ihren Blick auf das Wasser.
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat der Beschaffung von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr zugestimmt. Die Fachpolitiker billigten Pläne des Verteidigungsministeriums unter Auflagen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus der Sitzung erfuhr.
Von Künstlicher Intelligenz bis Rüstungsproduktion: Auf der Hannover Messe präsentiert sich die Industrie im Spannungsfeld von Sicherheit, Innovation und strategischen Partnerschaften.
Die Bundeswehr kann beim Einsatz unbemannter Waffensysteme ein neues Kapitel aufschlagen. Aus dem Bundestag kommt - allerdings mit Auflagen - die nötige Zustimmung für Drohnen mit Gefechtskopf.
Peking will den Export sogenannter Dual-Use-Güter an Rüstungsbetriebe in Japan beschränken - und erhöht damit den Druck auf den Rivalen. Was bedeuten die Maßnahmen für betroffene Firmen?
Der Spezialist für Unterwassertechnologie will mit dem Gang an die Börse sein Wachstumstempo beschleunigen. Der Mehrheitseigner Possehl bleibt im Boot.
Der Ukraine-Krieg bedeutet für Drohnenhersteller und Start-ups weltweit Hochkonjunktur. In Deutschland ist der Raum München ein Zentrum der Entwicklung für die unbemannten Flugkörper.
Gerade erst hat Rheinmetall die Übernahme einer Werften-Firma abgeschlossen, seither ist die Panzerfirma auch Schiffsbauer. Doch eine Werft ist nicht genug, nun wird die nächste ins Visier genommen.
Die Autoproduktion in Osnabrück steht vor dem Aus. Jetzt hat sich auch die Hoffnung zerschlagen, dort künftig Radpanzer zu bauen. Rheinmetall hat kein Interesse mehr.