Jugendliche stürzt in Oldendorf - Rettungshubschrauber im Einsatz
Der Rettungshubschrauber Christoph 29 holt eine Schwerverletzte aus Oldendorf ab. Foto: Feuerwehr
Schwierige Rettungsaktion für Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei: Eine 17-Jährige hat sich am Mittwoch in Oldendorf schwer verletzt.
Oldendorf. Eine Jugendliche ist am Mittwoch in Oldendorf gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Davon berichtet Feuerwehrsprecher Rolf Hillyer-Funke.
Eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter Rettungswache Stade wurde alarmiert, jedoch ließ die Schwere der Verletzungen der 17-Jährigen einen normalen Transport aus dem ersten Stockwerk den Angaben nach nicht zu.
Stader Einsatzkräfte unterstützen – Oldendorfer Hauptstraße gesperrt
Kurz nach 12 Uhr wurden die Feuerwehr Oldendorf sowie die Drehleiter vom Zug 1 der Feuerwehr Stade alarmiert, um die Rettungsmaßnahmen zu unterstützen. Die Hauptstraße wurden zwischen der Zufahrt zum Edeka-Markt und der Kreuzung Kranenburger Straße für 45 Minuten komplett gesperrt.

Eine herausfordernde Rettungsaktion für Rettungsdienst, Oldendorfer und Stader Feuerwehr sowie Polizei. Foto: Feuerwehr
Die 17-jährige Patientin wurde mit der Feuerwehr-Drehleiter aus dem Wohnhaus transportiert. Währenddessen sei die Luftrettung in die Wege geleitet worden, so der Feuerwehrsprecher.
Der Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg landete kurz vor 13 Uhr auf einer Freifläche neben der Kreuzung Hauptstraße/Blaue Straße. Die Verletzte wurde mit dem Rettungswagen zum Landeplatz gebracht und dort medizinisch auf den Flug vorbereitet.
Einsatzkräfte tragen 17-Jährige durch Schnee zum Hubschrauber
„Polizeibeamte der Dienststellen Himmelpforten und Oldendorf, die die Absicherung des Landeplatzes des Helikopters unterstützt hatten, sorgten zusammen mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst dafür, dass die Patientin sicher durch den Schnee zum Rettungshubschrauber getragen werden konnte“, sagt Hillyer-Funke.
Mit dem Start des Hubschraubers Christoph 29 zur Verlegung der Patientin in eine Klinik kurz vor 13.30 Uhr endete der Rettungseinsatz für die Einsatzkräfte in Oldendorf. (fe/pm)