An der Ostflanke der Nato übt die Bundeswehr-Panzerbrigade „Litauen“ erstmals das Gefecht. Der neue Verband ist Teil der Abschreckung, aber auch Versuchslabor für das Ziel Kriegstüchtigkeit.
Die Panzerbrigade 45 trainiert in Litauen das Zusammenspiel von Panzern und Drohnen. Warum das Heer auf mehr Integration unbemannter Systeme setzt, erklärt Generalleutnant Freuding.
Die neue Panzerbrigade „Litauen“ trainiert in Litauen. Nahe der Grenze zu Belarus stellen sich rund 2.900 Soldaten in 800 Fahrzeugen neuen Bedrohungen, wie sie sich durch Drohnen ergeben.
In den Luftraum von Lettland waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete ukrainische Drohnen eingedrungen. Nun flog erneut ein Flugobjekt über das Gebiet des Baltenstaats - und wurde vom Himmel geholt.
Der russische Präsident Putin steht westlichen Journalisten am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg Rede und Antwort. Dabei äußert er sich zur Frage, ob Russland bald ein Nato-Land überfällt.
US-Präsident Trump hat mit mehreren Nato-Partnern Streit vom Zaun gebrochen, auch mit Kanada. Der deutsche Verteidigungsminister wirbt in Ottawa um weitreichende Zusammenarbeit.
Der deutsche Verteidigungsminister macht sich in Kanada für den Bau moderner U-Boote stark. Pistorius sieht darin eine Chance für eine engere Partnerschaft und mehr Sicherheit im Nordatlantik.
Friedensforscher von Greenpeace sehen die Verteidigung in Europa stärker aufgestellt als gemeinhin gedacht. Sie verweisen auf den Zahlenvergleich mit Russland.
Die USA wollen, dass sich der Iran in einem Abkommen dazu verpflichtet, die Straße von Hormus zu öffnen. Außenminister Rubio will aber auch vorbereitet sein, falls das nicht gelingt.
Der transatlantische Streit über den Iran-Krieg wird nach Angaben von US-Außenminister Rubio Thema beim Nato-Gipfel im Juli. Kann Präsident Trump dort besänftigt werden?
Die Verlegung von US-Mittelstreckenwaffen nach Deutschland sollte eigentlich die Abschreckung gegen Russland stärken. Jetzt bestätigt ein US-General, dass es anders kommen wird.
In Lettland hat der Streit über den Rücktritt des Verteidigungsministers wegen Drohnenvorfällen an der Grenze zu Russland eine politische Krise ausgelöst. Die Regierungschefin wirft deshalb hin.
Anders Fogh Rasmussen führte die Nato, als es an der Bündnistreue der USA noch keine Zweifel gab. Nun bereitet ihm das Verhalten der Trump-Regierung große Sorgen - und er schlägt neue Wege vor.
Viele blicken mit Sorge auf den geplanten Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Bundeskanzler Merz bleibt trotz der Spannungen mit den USA optimistisch: Wichtig sei das gemeinsame Ziel in der Nato.
US-Präsident Donald Trump erschüttert das Vertrauen in die Nato. Die EU will deswegen ihre eigene Beistandsklausel stärken - und hat dafür jetzt eine Übung abgehalten.
Verteidigungsminister Pistorius hebt bei einer Gefechtsübung in Munster die Professionalität des Heeres hervor. Mit Blick auf die Ankündigung von US-Truppenreduzierungen mahnt er zur Ruhe.
Das Deutsche Heer zieht Schlüsse aus einer veränderten Bedrohung. Billige Drohnen, Hightech-Überwachung und weitreichende Präzisionswaffen machen eine andere Art zu kämpfen nötig.
Sollte es zu einem Konflikt mit Russland kommen, könnte die Ostsee zu einem Nadelöhr für die Versorgung werden, warnt Nato-General Ingo Gerhartz. Warum die Passage für Europas Sicherheit wichtig ist.
Noch vor einem Jahr galt es als sicher, dass der US-Hersteller Boeing neue Awacs-Aufklärungsflugzeuge für die Nato bauen darf. Nun soll der Milliardenauftrag anderswohin gehen.
Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?
Frustriert über ausbleibende Unterstützung Alliierter für seinen Iran-Krieg stellt Donald Trump die US-Mitgliedschaft in der Nato infrage. Nun wird diskutiert, wird ernst er es meint.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
US-Präsident Donald Trump fordert von Bündnispartnern deutlich höhere Verteidigungsausgaben. Ein neuer Bericht von Nato-Generalsekretär Mark Rutte könnte ihm gefallen.
Das Versorgungsschiff „Mosel“ übernimmt in den nächsten Monaten die Nato-Mission in der Ägäis und löst dort die „Elbe“ ab. Wann es den Heimathafen verlassen soll.
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern.
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Das gibt es selten: Der Kanzler reist ins Ausland und macht einen Bogen um die Hauptstadt des Ziellandes. In Norwegen hat er zwei Reiseziele gefunden, die mindestens genauso interessant sind wie Oslo.
Es ist eine der wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in eine Hauptstadt geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Es ist ein strategischer Belastungstest: Bei einem Krieg an der Nato-Ostflanke werden 1000 verletzte Soldaten pro Tag angenommen. Die Bundeswehr trainiert das Szenario mit Zivilorganisationen.
Nach dem iranischen Raketenangriff auf die Türkei erhöht die Nato die Einsatzbereitschaft. Wie reagieren die USA und Israel auf die Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten?
Könnte sich der neue Krieg im Nahen Osten auf Europa ausweiten? Und damit vielleicht sogar zum Fall für die Nato werden? Irans Angriffe lassen diese Fragen aufkommen. Antworten sind nicht einfach.
Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Das teilte ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons mit.
Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat. „Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt“, teilte Nato-Sprecherin Allison Hart mit.
Das Nato-Land Türkei hat sich im Iran-Krieg bislang neutral verhalten. Nun muss im Grenzgebiet eine Rakete abgefangen werden. Die Nato geht von einem Angriff aus.
Das Manöver führt Tausende Soldaten in die Lüneburger Heide, an Ostseestrände und jetzt eben auch in die niedersächsische Landeshauptstadt. Das hat Auswirkungen auf das alltägliche Leben dort.
Mit der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Debatte über eine stärkere europäische atomare Abschreckung Fahrt aufgenommen. Der Kanzler zieht aber eine rote Linie.
US-Außenminister Rubio bekommt für seine Rede in München viel Applaus. Vizekanzler Klingbeil sieht aber noch keinen Grund für Entwarnung in den transatlantischen Beziehungen.
US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.
Steht die Nato vor dem Aus? In dem von US-Präsident Trump angezettelten Grönland-Konflikt wurde dies zwischenzeitlich nicht ausgeschlossen. Nun wird in Brüssel eine beruhigende Rede gehalten.
Deutschland steht im Zentrum: Bei der Nato-Übung Steadfast Dart zeigt das Bündnis, wie Truppen schnell durch Europa verlegt werden können – auch ohne direkte Beteiligung der USA.
Im Marinestützpunkt Kiel sind Schiffe aus fünf Nationen eingetroffen. Das Manöver Steadfast Dart (Standhafter Pfeil) ist die größte Nato-Übung des Jahres.
Im Angriffskrieg gegen die Ukraine verzeichnet Russland hohe Verluste. Die Lage der ukrainischen Streitkräfte ist nach Einschätzung von Nato-Experten aber auch nicht rosig.
Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Grönland-Konflikt hat in der Nato für Entsetzen gesorgt. Jetzt ordnet Oberbefehlshaber Grynkewich eine verstärkte Bündnispräsenz in der Arktis an.
Die Nato erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis, um zur weiteren Deeskalation des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts beizutragen. Wie Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich ankündigte, wurde dazu ein Einsatz mit dem Namen „Arctic Sentry“ (deutsch (...).
US-Präsident Donald Trump will, dass Europäer künftig deutlich mehr Verantwortung für ihre Verteidigung übernehmen. Das spiegelt sich künftig auch in den Nato-Kommandostrukturen wider.
Die Nato probt die Truppenverlegung im großen Stil für den Konfliktfall. Von Spanien aus werden Schiffe Richtung Deutschland auf den Weg geschickt. Die USA sind nicht dabei – als Thema aber schon.
Für seine neueste Provokation erntet US-Präsident Donald Trump harsche Reaktionen. Zumindest mit Blick auf ein betroffenes Land ist er nun zurückgerudert.
Nach den abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump betont Verteidigungsminister Boris Pistorius die Opfer deutscher Soldaten in Afghanistan. „Sie sind nie vergessen“, verspricht er.
An seinem Besitzanspruch auf Grönland lässt der US-Präsident nicht rütteln. Um ihn durchzudrücken, setzte er zuletzt auch auf neue Zölle gegen europäische Nato-Partner. Nun gibt er sich optimistisch.
Egal was Trump in den vergangenen zwölf Monaten gemacht hat, Merz hat die offene Konfrontation mit ihm stets gemieden. Ist mit den Drohungen wegen Grönland nun eine Grenze überschritten?
EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infr (...).
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt (...).
Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige Nato-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel – jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.
Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor (...).
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Wie gegen Erpressung wehren? Die EU-Staaten beraten, wie eine Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident-Trump aussehen könnte. Ende der Woche soll es einen Sondergipfel geben.
US-Präsident Donald Trump will unter Verweis auf den Grönland-Konflikt neue Zölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder verhängen. Ab dem 1. Februar werden 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig, ab dem 1. Juni steigt der Zollsatz auf 25 Prozent, wie (...).
MMit „Steadfast Dart 26“ beginnt die Nato ihre größte Militärübung des Jahres. Deutschland kommt als Gastgebernation des Manövers eine zentrale Rolle zu – auch als logistische Drehscheibe.
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen, mit Zöllen. Er werde möglicherweise Zölle gegen solche Länder verhängen, weil die USA Grönland für ihre nationale Sicherheit bräuchten, sagte Trump im Weißen Haus.
Europa reagiert auf die Annexionspläne der USA. Ein internationaler Militär-Trupp geht in Grönland auf Erkundungsmission. Mit dabei: 15 Soldaten der Bundeswehr.
Der US-Präsident hält an seinem Anspruch auf die Arktisinsel fest. Wer ihm in die Quere kommt, soll mit Zöllen belegt werden. Eine US-Delegation in Dänemark widerspricht ihm.
Es wird die größte Nato-Übung in diesem Jahr: Elf Nationen und rund 10.000 Soldaten beteiligen sich an der Operation „Steadfast Dart 26“, die nun beginnt – zentraler Schauplatz ist die Bundesrepublik.
Der Konflikt um Grönland ist ungelöst. Nato-Verbündete Dänemarks wollen zeigen, dass sie die Region schützen können - und beginnen dazu eine Erkundungsmission. Auch deutsche Soldaten fliegen los.
Säbelrasseln auf der Ostsee: Ein russisches Kriegsschiff liegt vor der Insel Fehmarn - unter genauer Beobachtung. Was Russland und die Nato dazu sagen.
Was passiert, falls die militärische Lage eskaliert? Die Nato zeigt an der Ostseeküste, wie Verstärkung aus dem Süden schnell und unter erschwerten Bedingungen ankommen soll.