Alle Artikel zum Thema: Elbvertiefung

Elbvertiefung

Altes Land

T Stint-Sterben: Naturschützer wollen EU-Kommission einschalten

Der Stint steht auf der Roten Liste, Niedersachsen hat die Fischart als stark gefährdet eingestuft. Nachdem Elbfischer Lothar Buckow vor dem Aussterben gewarnt hatte, stärken ihm jetzt WWF, Nabu und BUND den Rücken. Die Naturschützer schließen eine Klage nicht aus.

Altes Land

T Nabu warnt vor endlosem Milliardengrab in der Unterelbe

Trotz Dauerbaggerns verstopft die Fahrrinne der Elbe immer weiter. Deshalb werden die Einschränkungen für Mega-Schiffe zwischen Elbmündung und Hamburger Hafen verlängert. Umweltverbände fordern ein radikales Umdenken.

Hamburg

Die Umweltverbände BUND, Nabu und WWF haben erneut einen Stopp der Elbvertiefung gefordert. Die Nutzung  durch Containerschiffe sei ihren Angaben nach gering.

Nachbarkreise

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Für die Kritiker und Gegner ist die Elbvertiefung mit deren Folgen ein Desaster in ökologischer wie ökonomischer Hinsicht. Für die Wasserbauer im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe-Nordsee ist sie tägliches Behördengeschäft.

Altes Land

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Wasser ist unser Lebenselixier. Doch es wird knapper. Wasserkonflikte nehmen weltweit zu, ob in Kolumbien, auf der Stader Geest oder an der Elbe. Eine Wissenschaftlerin, die weltweit darüber forscht und im Alten Land lebt, weiß, was wir daraus lernen können.

Nachbarkreise

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Nach Verhinderung der Verklappungspläne vor Scharhörn sieht der Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel gute Chancen für ein Comeback der Elbe als natürliches Fließgewässer. Und er fordert eine Ständige Kommission Elbe.

Hamburg

Im Streit um die Elbvertiefung rechnet Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) mit einer baldigen Einigung mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Am heutigen Dienstag beraten beide

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Zügig soll es gehen und nachhaltig werden: So stellt sich Schleswig-Holstein den Umgang mit dem Hamburger Schlick aus der Elbe vor. Eine Idee aus der Hansestadt kommt im nördlichen Nachbarland parteienübergreifend gar nicht gut an.

Landkreis Stade

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Die Pella Sietas Werft sollte den Laderaumbagger „Osteriff“ für den Bund bauen. Dann kam die Insolvenz der Neuenfelder Werft und mit ihr die Probleme. Wird der Bagger jemals fertiggestellt?

Südliche Metropolregion

Die Elbvertiefung droht endgültig am Schlick zu scheitern. Das räumt jetzt auch Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) - macht aber den Bund in Teilen dafür verantwortlich.

Nordkehdingen

Über mindestens sechs Stunden ruhte am Donnerstag der Fährverkehr zwischen Glückstadt und Wischhafen. Grund: die Verschlickung und extremes Niedrigwasser. Dennoch schaut der Geschäftsführer relativ entspannt auf die Sperrung des Elbtunnels.

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Schleswig-Holstein fordern von Hamburg mehr Redebereitschaft bei der Verklappung von Baggergut aus dem Hafen. Im Streit sei auch der Bund gefordert.

Hamburg

Der Hamburger Hafen hat in den ersten neun Monaten des Jahres wegen gestörter Lieferketten weniger Seegüter umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt seien 91,8 Millionen Tonnen über die Kaikante gegangen - und damit 4,3 Prozent weniger als 2021.

Landkreis Stade

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Der Grüne-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Cuxhaven-Stade ist als Staatssekretär in höhere Politspähren aufgestiegen. Diese Woche ging es für ihn mit Kanzler Scholz nach China, kommende Woche zur Weltklimakonferenz nach Ägypten.

Niedersachsen

Die Elbfischer sorgen sich um den Fischbestand und den Fischlebensraum im niedersächsischen Elbegebiet und diskutierten die Auswirkungen der Elbvertiefung auf den Bestand.

Landkreis Stade

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Ist die Elbvertiefung rechtswidrig erfolgt? Das mutmaßt der Schifffahrtsexperte Klaus Schroh. Er spricht von einer „unverantwortlichen Zunahme des Havarierisikos“. Die vorgesehene Flusstiefe auf der Elbe kann nicht gewährleistet werden.

Altes Land

Die Kritik an der Elbvertiefung lässt nicht nach: Kosten und Unterhaltung stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Das zeigt der Blick auf den Schiffsverkehr.

Altes Land

T

Die Elbvertiefung „ist kläglich gescheitert“, sagt der Kapitän und Schifffahrtsexperte des Naturschutzbundes (Nabu), Klaus Schroh - und verweist auf die zunehmende Verschlickung. Der Bund kann die Tiefgänge für die Mega-Schiffe nicht mehr einhalten, bestätigt die Behörde (...).

Hamburg

Vor einigen Wochen erreichten dramatische Bilder von toten Fischen die Hamburger Umweltbehörde. Denn der Sauerstoffgehalt in der Elbe war extrem niedrig. Inzwischen hat sich die Situation verbessert - doch Entwarnung gibt es weiterhin nicht.

Hamburg

Seit Wochen gibt es in der Elbe zu wenig Sauerstoff und vor allem die Fische leiden sehr darunter. Tagelang war der Sauerstoffgehalt so niedrig, dass die Elbe im Hafenbereich quasi zur Todeszone wurde. Nun haben sich die Werte gebessert. Für Entwarnung reicht das aber (...).

Landkreis Stade

Für Riesenfrachter mit bis zu 24.000 Containern musste die Elbe tiefer gelegen werden. Die rund 130 Kilometer lange Fahrrinne vom Hamburger Hafen durch den Landkreis bis zur Nordsee ist nun freigegeben – zum Leidwesen von Umweltschützern. Denn das Schlick-Problem bleib (...).

Hamburg

Rund 20 Jahre wurde geplant, prozessiert und gebaggert: Seit Mai ist die jüngste Elbvertiefung fertig - und der Fluss für Schiffe mit mehr Tiefgang befahrbar. Kritiker sehen sich nun in ihren Einwänden bestätigt.

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Es wurde noch einmal sehr ernst, bevor der Stader Kreistag zu einer Abschiedsveranstaltung mutierte. Mit scharfen Angriffen gegen Hamburg und den Bund verabschiedete der Stader Kreistag einen Zehn-Punkte-Plan gegen die Elbvertiefung und ihre Folgen.

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T

Der Landkreis Stade will die EU-Kommission in Brüssel einschalten, damit der Fluss nicht zur Todeszone wird: Durch die Verschlickung und Trübung, ausgelöst durch die Elbvertiefungen, haben Fische und Vögel ihren Lebensraum verloren. Doch der EU-Kommissar für Umwelt will (...).

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T

Bürgerinitiativen, Obstbauern, Fischer, Politiker sowie der Bürgermeister von Jork schlagen Alarm. „SOS für die Tideelbe – Kursänderung jetzt“, mit ihrem Appell haben sie Hamburg und den Bund aufgefordert, die Saugbagger an die Kette zu legen.