Ermittlungen nach Unfall von Ersatzverkehr-Bus eingestellt
Der Gelenkbus blieb nach dem Unfall quer auf der A24 stehen. (Archivbild) Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Bei dem Unfall auf der A24 in Schleswig-Holstein wurden sechs Menschen verletzt. Der Bus war zwischen Ludwigslust und Hamburg unterwegs.
Schwarzenbek. Nach dem Unfall eines Schienenersatzverkehr-Busses im August 2025 auf der A24 in Schleswig-Holstein ist ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden. Es hätten sich keine Hinweise auf technisches oder menschliches Versagen ergeben, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Links-Fraktion. Die Staatsanwaltschaft habe das Verfahren eingestellt. Zuerst hatten die „Lübecker Nachrichten“ und das „Hamburger Abendblatt“ berichtet.
Der Bus war im schleswig-holsteinischen Kreis Herzogtum Lauenburg bei Schwarzenbek von der Straße abgekommen und gegen die Mittelplanke geprallt, die er durchbrach. Bei dem Unfall verletzten sich sechs Menschen. Der Fahrer trug schwere Verletzungen davon. Die Behörden leiteten Ermittlungen ein. Der Bus war nach Angaben des Unternehmens Ecovista von Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern nach Hamburg unterwegs.