Seit Montag hat die Samtgemeinde Lühe einen neuen Bürgermeister: Timo Gerke (parteilos) folgt auf Michael Gosch (CDU). Die Bürgermeisterfrage auf Samtgemeinde-Ebene ist damit geklärt, doch wie sieht es in den Mitgliedsgemeinden aus?
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Im Rat der Samtgemeinde Lühe bleibt nach der Wahl vieles beim Alten: Die CDU ist mit deutlichem Abstand die stärkste Kraft, gefolgt von der SPD. Vier von fünf Parteien haben nun einen Sitz mehr – so gibt es einige neue Gesichter im Rat.
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Die politische Laufbahn von Michael Lemke (53) endete am Wahlabend um 19.27 Uhr. Da gratulierte der unterlegene Grünen-Bürgermeisterkandidat Michael Lemke Amtsinhaberin und Wahlsiegerin Katja Oldenburg-Schmidt (parteilos) im Buxtehuder Stadthaus zum Sieg.
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Am 12. September wurden die neuen Ratsmitglieder auch in Stade gewählt. Seitdem laufen hinter den Kulissen parteiintern und -übergreifend die Gespräche für eine mögliche Zusammenarbeit. Der Rat sortiert sich. Es gibt Überraschungen.
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Es wurde noch einmal sehr ernst, bevor der Stader Kreistag zu einer Abschiedsveranstaltung mutierte. Mit scharfen Angriffen gegen Hamburg und den Bund verabschiedete der Stader Kreistag einen Zehn-Punkte-Plan gegen die Elbvertiefung und ihre Folgen.
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Nicht im Ratssaal, sondern wegen der Pandemie in der neuen Rosenborn-Schule fand am Donnerstagabend die letzte Sitzung des Rats der Samtgemeinde Harsefeld statt. Das Rathaus ist trotzdem präsent: In Form seiner Mitarbeiter und aus gutem Grund.
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Der Rat der Hansestadt Buxtehude steht vor einem personellen Umbruch. Gleich 16 Ratsfrauen und -männer werden dem nächsten städtischen Parlament nicht angehören, weil sie nicht wieder antreten oder nicht wiedergewählt worden sind.
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Was für eine Zäsur: 20 von 40 Mitgliedern wurden am Montagabend aus dem Stader Rat verabschiedet. Männer und Frauen mit jahrzehntelanger Politik-Erfahrung gehen in den Ruhestand, einige unfreiwillig.
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Jetzt steht fest, wer zum neuen Fraktionsvorstand der Stader SPD-Stadtratsfraktion gehört. Am Mittwochabend hat er sich durch den geschäftsführenden Ortsvereinsvorstand sowie die frischgewählten Mitglieder der neuen Fraktion konstituiert. Es sind neue und alte Gesichter (...).
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Die jüngste Ratssitzung der Gemeinde Estorf stand ganz im Zeichen derer, die künftig nicht mehr im Rat mitarbeiten. Ihr Einsatz für die Gemeinschaft bekam ein großes Lob. Verabschiedet wurde auch der „Herr der Straßenlampen“.
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Auch in Apensen zieht sich ein Ratsmitglied enttäuscht zurück: Stefan Reigber von der UWA wird auf sein Mandat für den Samtgemeinderat und den Gemeinderat Apensen verzichten. Sein Nachfolger steht schon fest.
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Die Zahl zerstörter Plakate im Wahlkampf ist überall hoch. Bei der Harsefelder SPD waren die Wochen rund um die Kommunalwahl offenbar extrem. Als Ratsmitglied Heiko Kania beim Plakatabbau Messerklingen findet, verzichtet er auf sein Mandat.
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Apensens neuer Ortsamtsleiter Edgar Rot muss sich nicht zwischen der Kommunalpolitik in seiner Heimat und seinem Amt im Rathaus Junkernhof zerreißen. Bei der Kommunalwahl erlangte er als Kandidat der Satire-Partei „Die PARTEI“ kein Mandat.
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Die CDU in Nordkehdingen erhält zehn Sitze und bleibt stärkste Kraft. Die SPD folgt mit sechs und die FWG mit drei Sitzen. Eine Partei zieht neu in den Samtgemeinderat ein.
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Erfolgreiche Comebacks und große Enttäuschung: Auch der Tag nach der Wahl blieb in Apensen spannend – zumal das wichtigste Ergebnis, die Wahl zum Samtgemeinderat, erst gegen 2 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag feststand.
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Die politischen Karten in Jork werden neu gemischt, mit dabei sind viele neue Gesichter. CDU, BVJ, SPD, Grüne, FDP und Piraten wollen auch im neuen Rat auf Konsens setzen. Ein Thema wird jedoch weiterhin für Auseinandersetzungen sorgen.
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Es geht um die Sache im Samtgemeinderat – der Weg hat sich bewährt. Große Verwerfungen gibt es nicht. Aber jeweils zwei Sitze sind ein Grund zur Freude und einer für eine kleine Enttäuschung.
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Es war eine spannende Wahlnacht in der Samtgemeinde Fredenbeck. Genau um 1 Uhr ging die letzte Schnellmeldung ein. Die Ergebnisse waren deutlich: Die CDU dominiert die Räte. Eine CDU-Politikerin sahnte überragend viele Stimmen ab.
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Im Drochterser Gemeinderat bleibt die CDU zwar stärkste Partei: Sie hat aber einen Sitz verloren und jetzt nur noch ein Mandat mehr als die SPD, die einen hinzu gewonnen hat. Ein Wahlgewinner macht die Parteienszene in Drochtersen ein klein wenig bunter.
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Einen großen Sieger hat die Kommunalwahl aus Sicht eines Politikwissenschaftlers nicht hervorgebracht. Die Ergebnisse zeigen demnach vielmehr, wie sich die Parteienlandschaft wandelt.
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Der Rat der Stadt Stade wird ab dem 1. November mit vielen neuen Gesichtern bestückt sein – vor allem mit jüngeren Menschen und mehr Frauen. Die Wahl hat noch mehr interessante Ergebnisse zu bieten.
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CDU und SPD haben sich in der Hansestadt Buxtehude ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert, um kurz vor zwei Uhr morgens stand fest: Die Sozialdemokraten sind in Zukunft nur noch die Nummer zwei hinter den Christdemokraten. Die Grünen gewannen deutlich hinzu, die AfD (...).
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Am 1. Oktober macht Gerrit Witt (32) drei Kreuze. Dann hakt der Wahlleiter der Gemeinde Drochtersen die Großprojekte Kommunalwahl und Bundestagswahl gedanklich ab. Warum der Posten des Wahlleiters ein tagesfüllendes Programm ist.
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Es war spannend bis zum Schluss, dann stand fest: Die CDU liegt in Jork 0,1 Prozentpunkte vor dem Bürgerverein. Die eigentlichen Gewinner bei der Wahl zum Gemeinderat waren indes die kleinen Parteien.
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Mit nur einem Kandidaten war der Ausgang bei der Wahl nicht überraschend, doch jetzt ist es amtlich: Knut Willenbockel (43) wurde für fünf Jahre zum Bürgermeister der Samtgemeinde Horneburg gewählt.
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Was wollen die Kandidaten für den Klimaschutz tun, und wie kann die Jugend künftig mehr Gehör finden? Auf dem Podium im Gymnasium Neu Wulmstorf stellten sich die Bürgermeisterkandidaten Tobias Handtke und Thomas Wilde auch kritischen Fragen der Erstwähler.
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Drochtersens Bürgermeister Mike Eckhoff (44) kandidiert bei den Kommunalwahlen am 12. September zum zweiten Mal. Diesmal als alleiniger Kandidat, unterstützt von CDU, SPD und FWG. Er benötigt für seine Wahl lediglich mehr Ja- als Neinstimmen.
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Geschafft. Fast zumindest. Mit dem heutigen Sonnabend ist der Kommunalwahlkampf für die TAGEBLATT-Redaktion Geschichte. Nun steht die Krönung des Lokaljournalismus an: Der Wahlabend am Sonntag und seine Berichterstattung.
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So viele Briefwähler wie noch nie und drei spannende Duelle um den Chefsessel – das ist die Ausgangslage für 169.000 Menschen, die im Kreis Stade heute wählen dürfen. Wie das funktioniert, hört sich kompliziert an.
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Karl Heinz Holst aus Ahlerstedt tritt bei der bevorstehenden Kommunalwahl am 12. September wieder für Harsefeld für die Partei Die Linke an. Zu tun gebe es viel, sagt das aktuelle Mitglied des Rats der Samtgemeinde Harsefeld.
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Am Sonntag, 12. September, finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt – unter Corona-Bedingungen. Diese sorgen dafür, dass kurzfristig Änderungen bei einigen Wahllokalen im Stader Stadtgebiet notwendig sind.
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Mit guten Teams und vielen Ideen sind die Parteien in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten in den Wahlkampf gezogen. Spannend dürfte es aber unabhängig von den Zukunftsplänen der Parteien werden.
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Noch wenige Tage bis zur Wahl: Doch wen wählen? Der Blick in die Wahlprogramme der Parteien, die für den Samtgemeinderat in Nordkehdingen kandidieren, lässt nur wenige Unterschiede erkennen.
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Es war das einzige direkte Aufeinandertreffen der Kandidaten für das Buxtehuder Bürgermeister-Amt. Katja Oldenburg-Schmidt und die Herausforderer Michael Lemke, Benjamin Koch-Böhnke sowie Clemens Ultsch. Die Zusammenfassung des Abends inklusive Video.
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Die Freie Wählergemeinschaft Ahlerstedt (FWG) hatte zuletzt die absolute Mehrheit im Gemeinderat. Ziele konnten damit mit den eigenen Stimmen umgesetzt werden. Die Erfolge der Politik werden so auch maßgeblich als die eigenen angesehen. Und es gibt neue Ziele.
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Er macht dem amtierenden Samtgemeindebürgermeister von Lühe den Job streitig: Timo Gerke, Bürgermeister von Hollern-Twielenfleth, weiß für gewöhnlich mit Schlagfertigkeit zu überzeugen. Aber würde er für ein Hotel im Alten Land seinen Wahlsieg opfern?
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Das Amt des Landrates wird frei – und zwei wollen es haben. Einer von ihnen ist CDU-Kandidat Kai Seefried. Im „Fragensprint“ sagt er kurz und knapp, warum die Bürger des Landkreises ihr Kreuz bei ihm setzen sollten - und: ob er HSV oder Werder-Fan ist.
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Wie soll man ganz Buxtehude digitalisieren, wenn man nicht einmal eine Schule digitalisieren kann? Und wo sollen eigentlich die ganzen E-Autos geladen werden? Bei einer Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl in der IGS Buxtehude mussten sich die Politiker auch unangenehmen (...).
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Politiker können Reden in Überlänge schwingen. Aber wie sieht es mit spontanen Antworten in aller Kürze aus? Das TAGEBLATT hat die Buxtehuder Bürgermeisterkandidaten getestet. Nach Katja Oldenburg-Schmidt stellt sich Clemens Ultsch im „Fragensprint“.
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Es ist das Entscheidungsgremium mit den größten Möglichkeiten. Am Sonntag wird der Stader Kreistag gewählt. Das TAGEBLATT hat sich die Wahlprogramme von CDU, SPD, Grünen, Freier Wählergemeinschaft, FDP, Linken und AfD angeschaut.
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Die Liste der Ziele nach einer erfolgreichen Wahl für die SPD in der Samtgemeinde Harsefeld ist lang. Sie reicht von kommunalem Wohnungsbau bis Staureduzierung, vom Erhalt des Schulstandorts Bargstedt bis zu von den Kommunen angestellten Ärzten.
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Es wird spannend in Drochtersen. Hier startet zwar die CDU als stärkste Partei in die Gemeinderatswahl, aber ohne ihr stärkstes Zugpferd Kai Seefried. Die SPD als zweitstärkste Partei hofft auf Rückenwind durch die guten Prognosen der Bundespartei.
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Einige sagen ihm nach, er habe bei der Buxtehuder Bürgermeisterwahl keine Chance. Aber Benjamin Koch-Böhnke setzt auf den Überraschungseffekt. Im TAGEBLATT „Fragensprint“ verrät er, warum er keine Gedanken an Mitbewerber verschwendet.
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In Oldendorf treten die Bürger*innen für Umwelt und Soziales (BUS) mit Stephanie Tiedemann, Kerstin Bonow, Eugen Scholz, Karin Tietjen und Matthias Tiedemann an. Ihnen liegt vor allem „das respektvolle Miteinander zwischen Jung und Alt am Herzen“.
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Wer die AfD in Buxtehude wählt, sollte nicht die Hoffnung haben, in der Stadt eine neue Wohnung oder ein Haus finden zu können. Die Alternative für Deutschland ist gegen jede Form von nennenswertem Wohnungsbau in der Stadt und den „Randgebieten“.
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Wie kommen Politiker und Erstwähler ins Gespräch? Zum Beispiel, indem die Kandidaten für die Kommunalwahl in die Schule gehen. Der Austausch per Podiumsdiskussion im Vincent-Lübeck-Gymnasium (VLG) gestaltet sich schwierig, das Ende ist versöhnlich.
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Henry Thery ist 20 Jahre alt und kandidiert für die CDU für den Ortsrat Neukloster. Warum möchte er als junger Mensch in die Politik? Ihn treibt vor allem ein Thema um: Wohnraum in den Ortschaften.
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Verbands- und Fraktionsvorsitzender Michael Eble aus Königreich stellt das Wahlprogramm der CDU für die Gemeinde Jork vor. Eine Einheitsgemeinde Altes Land, bestehend aus Jork und der Samtgemeinde Lühe, hält er für sinnvoll.
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Sie sind der dritte Anwärter auf den Titel „stärkste Fraktion“ am 12. September. Bündnis 90/Die Grünen ist es schon einmal bei einer Wahl gelungen, alle andere Parteien in Buxtehude hinter sich zu lassen. 27,31 Prozent bekamen sie bei der Europawahl 2019.
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In Burweg tritt die Unabhängige Liste Burweg parteiunabhängig zur Wahl an. 13 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um einen Sitz im Gemeinderat. Die Ziele sind klar formuliert.
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In ländlichen Räumen nicht selten stärkste Kraft, nimmt die CDU in der Gemeinde Ahlerstedt eine andere Rolle ein. Hier dominiert die Wählergemeinschaft, hatte zuletzt sogar die absolute Mehrheit. Kein guter Zustand, finden die Christdemokraten.
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Für die TAGEBLATT-Talkrunden zur Bürgermeisterwahl in Buxtehude und zur Landratswahl in Stade gibt es noch Restkarten. Ganz wichtig: Zutritt haben nur Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete, dies muss am Eingang mit einem Dokument nachgewiesen werden.
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Kurz vor Meldeschluss gesellte sich mit den Piraten in Drochtersen noch eine vierte Partei unter die kommunalen Politkonkurrenten. Einziger Kandidat für Drochtersen ist der 35-jährige Björn Meybohm aus Gauensiekermoor.
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Eine Frau hat die Faxen dicke von den ständigen Querelen in Apensen und will es auf besonnene Art anders und besser machen: Einzelkandidatin Dagmar Wosik-Dessel wagt die Kandidatur bei den Kommunalwahlen am 12. September.
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Wem gehört die Stadt? So lautet die zentrale Frage der Partei Die Linke zur Kommunalwahl in Stade. Sie will sich für ein soziales, ökologisches und menschenfreundliches Stade einsetzen. Das Programm klingt entsprechend.
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Bei einem Wahlkampfbesuch auf dem Bauernhof Rathjens in Oldendorf kritisierte der FDP-Bundestagsabgeordnete Gero Clemens Hocker die novellierte und verschärfte Düngeverordnung für Landwirte. „Ich find‘s katastrophal“.
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Die CDU geht in die Kommunalwahl für Buxtehude am 12. September mit zwei klaren Ansagen. „Wir wollen im Rat die stärkste Fraktion stellen, und wir wollen dass Katja Oldenburg-Schmidt Bürgermeisterin bleibt“, sagt der Stadtverbandsvorsitzende Alexander Krause.
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Die Kommunalwahl am 12. September läutet im Landkreis Stade das Superwahljahr 2021 ein. Das TAGEBLATT stellt die Kandidaten der Landrats- und Bürgermeisterwahlen vor, erklärt die Wahlzettel und wie Sie jetzt eine Briefwahl beantragen können.
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Edgar Rot, neuer Fachbereichsleiter im Rathaus Junkernhof in Apensen, sorgt mit seiner Kandidatur für die Satire-Partei „Die Partei“ für Wirbel. Er kandidiert in seiner Heimat für den Kreistag Gifhorn, sowie für den Stadt- und den Ortsrat Wittingen.
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Auf Bundesebene haben die Liberalen um ihren Chef Christian Lindner die Kampagne „Nie gab es mehr zu tun“ gestartet. Das findet auch die Neu Wulmstorfer FDP um ihren Vorsitzenden Peter Kurland im Kommunalwahlkampf.
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In Estorf soll die Gemeinde weiter im Vordergrund stehen. Deshalb gibt es auch für diese Kommunalwahl eine parteiübergreifende Bürgerliste aller Kandidatinnen und Bewerber für den Gemeinderat. Die Liste ist bis auf den letzten Platz besetzt.
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Johann Schlichtmann will Bürgermeister in der Gemeinde Oldendorf bleiben. Er steht an der Spitze des elfköpfigen Kandidaten-Teams für den Gemeinderat auf der Liste der Wählergemeinschaft (WG).
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Die Linke in der Gemeinde Neu Wulmstorf, traditionell nicht gerade reich an Mitgliedern, kommt zur Kommunalwahl diesmal im Doppelpack: Rainer Löbel, und seine Frau Elisabeth Steinfeld treten an.
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Die Freie Wählergemeinschaft Oldendorf-Himmelpforten (FWG) will im neuen Samtgemeinderat wieder mit mindestens sechs Sitzen vertreten sein. Dafür hat sie 16 Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. Die amtierenden Bürgermeister stehen auf der Liste ganz oben.
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Im Stader SPD-Büro am Salztorswall stapeln sich Prospekte, Plakate und Mitgebsel. Es ist Wahlkampf. Vor allem Kai Koeser kann davon ein Lied singen. Er ist Vorsitzender der Partei, will am 12. September in den Rat und zwei Wochen später in den Bundestag gewählt werden.
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Mit fünf Kandidaten geht die Freie Wählergemeinschaft Bargstedt/Ohrensen in die Kommunalwahl. „Es gibt immer etwas Neues zu tun“, sagt Kandidat Fabian Rentzsch, von Haus aus Wirtschaftsfachwirt.
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Ein abgerissenes Bauzaun-Plakat der SPD, ein beschädigtes Plakat der CDU und weitere beschmierte Wahlplakate der Grünen: In Fredenbeck nimmt der Vandalismus vor der Kommunalwahl kein Ende. Einen politischen Schwerpunkt gäbe es laut Polizeisprecher Rainer Bohmbach nicht
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Bei einer Kundgebung des Linken-Ortsverbandes Buxtehude will auch die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, am Dienstag, 31. August, ab 12.30 Uhr auf dem Petri-Platz dabei sein.
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Mit 20 Kandidaten und Kandidatinnen ziehen die Grünen in der Stadt Stade in den Kommunalwahlkampf. Mit einem achtseitigen Flyer mit Grundgedanken zur Entwicklung Stades sowie bundesweitem Rückenwind hoffen sie, ihre Stärke im Rat ausbauen zu können.
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Die vom Wahlausschuss genehmigten Listen zur Kommunalwahl am 12. September birgt Überraschungen, die den etablierten Parteien und Gruppierungen in der Samtgemeinde Apensen die eine oder andere Wählerstimme kosten könnte.
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„Unabhängig, engagiert, zuverlässig – weil uns die Samtgemeinde am Herzen liegt“. Mit dem Slogan tritt die Freie Wählergemeinschaft der Samtgemeinde Horneburg mit 19 Kandidaten aus drei Wählergemeinschaften in drei Gemeinden zur Kommunalwahl an.
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Die Politiker von Bündnis 90/Die Grünen in der Samtgemeinde Fredenbeck sind sauer. Nicht einmal eine Woche nach dem Aufhängen sind 24 von 52 Plakaten für die Kommunalwahl von Unbekannten zerstört worden. „Das ist einfach unmöglich“, sagt Grünen-Ratsfrau Elke Weh.
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Mit Rainer Jürgens an der Spitze der Liste tritt die CDU in Hammah wieder zur Kommunalwahl an. Heide von Limburg folgt auf dem zweiten Platz – ein Fingerzeig, wer von beiden Bürgermeister oder Bürgermeisterin werden will, ist das laut CDU aber nicht.
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„Warum schreibt Ihr immer nur über Kai Seefried im Wahlkampf?“ – Eine berechtigte Frage eines Lesers aus Harsefeld. Die Antwort aber ist schnell gegeben. Prominenter Besuch im Kreisgebiet ist ein Pflichttermin für eine Lokalzeitung.
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Nachdem der SPD-Ortsverein Lühe sein Programm zur Kommunalwahl am 12. September bereits frühzeitig vorgestellt hatte, haben die Sozialdemokraten inzwischen auch ihre Kandidaten aufgestellt, die für „eine sozial-ökologische Wende in den Gemeinden stehen“.
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Die SPD in Nordkehdingen hat ihre Wahllisten präsentiert. Spitzenkandidat für den Samtgemeinderat und für den Rat Wischhafen ist der Ortsvereinsvorsitzende Jonny Röndigs. Probleme gab es bei der Kandidaten-Kür in den ehemaligen SPD-Hochburgen.
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Unter dem Motto „Prüfsteine zur Kommunalwahl – Bürger und Politiker kommen ins Gespräch“ veranstaltet der Sozialverband Deutschland, Ortsverband Horneburg, am Freitag, 3. September, von 16 bis 19 Uhr einen Bürgerdialog.
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Landrat Michael Roesberg hat die rund 165.000 Wahlberechtigten im Landkreis Stade aufgerufen, zur Kommunal-, Bürgermeister- und Landratswahl am 12. September sowie zur Bundestagswahl am 26. September ihre Stimmen abzugeben.
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Inmitten des allgemeinen Wahlkampf-Getümmels ziehen die Plakate der Neu Wulmstorfer Bürgermeisterkandidaten besondere Aufmerksamkeit auf sich: Beide zeigen sich in exakt der gleichen Pose. Ein Körpersprache-Coach hat sich die Plakate genau angeschaut.
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Die Wahlausschüsse im Landkreis Stade für die Bundestags- und Kommunalwahlen im September haben final getagt. 320 Kandidatinnen und Kandidaten sind zugelassen. Nun haben die Bürger die Wahl.
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Der Bürgermeisterwahlkampf wird schärfer – und unterhaltsamer. Das zeigt die Kritik der Bürgermeisterkandidaten Benjamin Koch-Böhnke (Linke) und Clemens Ultsch (Die Partei) zum Streit um das von den Grünen verfremdete Wahlplakat der Bürgermeisterin.
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Seit zehn Jahren belebt die Freie Wählergemeinschaft „Pro Bürger“ das politische Leben in der Samtgemeinde Fredenbeck. Mit altbekannten und neuen Gesichtern tritt die Gruppierung, die keine Partei im klassischen Sinne sein will, bei der Kommunalwahl an.
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Die SPD in der Gemeinde Himmelpforten hat die Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 12. September aufgestellt. Auf der Liste für den Gemeinderat stehen elf Männer und Frauen. Spitzenkandidat ist Bürgermeister Bernd Reimers.
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Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) fordert eine Reform der Stader Kreisverwaltung. Die Behörde müsste bürgerfreundlicher und serviceorientierter agieren, sagt der Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Uwe Arndt. Der Wahlkampf hat begonnen.