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Regulierung des Bestands

Landrat fordert Schutzstatus für Wolf herabzusetzen

Der Landrat des Landkreises Uelzen fordert eine Herabsetzung des Schutzstatuts für Wölfe. (Symbolbild)

Der Landrat des Landkreises Uelzen fordert eine Herabsetzung des Schutzstatuts für Wölfe. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Wolfsmanagement: Der Landrat des Landkreises Uelzen fordert, den Status für Wölfe von „streng geschützt“ auf „geschützt“ herabzusetzen.

Von dpa 19.09.2024, 16:10 Uhr
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Uelzen. Der Landrat des Landkreises Uelzen, Heiko Blume, hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) aufgefordert, sich fu¨r eine Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfs einzusetzen. Wölfe sind aktuell als „streng geschützt“ eingestuft. Voraussetzung für ein aktives Wolfsmanagement ist laut Blume, den Status auf „geschützt“ herabzusetzen.

Der aktuelle strenge Schutz mache es unmöglich, die Bestände zu regulieren, teilte der Landrat mit. Wo der Bestand nicht gefährdet ist, sollten Wölfe auch abgeschossen werden dürfen. Die vergangenen Jahre hätten laut Blume gezeigt, dass selbst die Entnahme sogenannter Problemwo¨lfe fast immer an den strengen Voraussetzungen scheitere.

Anlass fu¨r die Forderung des Landrats ist die Tagung des sta¨ndigen Ausschusses des Europarats fu¨r die Berner Konvention am 2. Dezember in Straßburg. Dort biete sich die Mo¨glichkeit, auf eine A¨nderung der „Berner Konvention“ hinzuwirken, um damit eine A¨nderung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zu ermo¨glichen, teilte Blume mit.

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Jochen Mextorf
20.09.202412:45 Uhr

Unsere Souveränität haben wir in Brüssel abgegeben. Vasallenstaat.

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