Die deutsche Aluminiumindustrie könnte mehr herstellen - wenn denn die Nachfrage endlich wieder zunähme. Kritisch sieht der Branchenverband auch die Standortbedingungen.
Mehr als jeder vierte Betrieb will in der digitalen Infrastruktur die Abhängigkeit von US-Firmen verringern. Das geht aus einer Blitzumfrage der Verbände Nordmetall und AGV Nord hervor.
Salzgitter übernimmt einen Spezialisten für Sicherheitsstahl in Dessau. Welche Rolle spielt der Mittelständler im wachsenden Markt für Verteidigung und Infrastrukturschutz?
Rüstungsaufträge sorgten im letzten Quartal 2025 für volle Auftragsbücher in der Metall- und Elektroindustrie. Für eine konjunkturelle Kehrtwende reicht es aus Sicht des Branchenverbands aber nicht.
Stahl aus Ilsenburg landet in Windrädern, Baggern – und verstärkt auch in Geldtransportern und Panzern. Mit welchen Strategien ein Unternehmen im Harz dem Weltmarkt begegnet.
Die Rüstungsindustrie boomt, der Automobilbranche geht es schlecht. Gewerkschaftsfunktionär Friedrich der IG Metall sagt: Im nächsten Tarifvertrag brauche es deshalb einen Spagat.
Vom KdF-Wagen zur Demokratie: VW feiert 80 Jahren Mitbestimmung. Warum Konzernführung und Betriebsrat diese als Erfolgsmodell sehe – und warum sie jetzt besonders wichtig erscheint.
Nur 17 Prozent der norddeutschen Metall- und Elektrofirmen gehen derzeit von einer künftig besseren Geschäftslage aus. Wie viele Unternehmen über Produktionsverlagerungen ins Ausland nachdenken.
Nach dem Rücktritt von Gesamtmetall-Chef Wolf muss sich die IG Metall auf neue Verhandlungspartner einstellen. Gewerkschaftschefin Benner schlägt gleich mal einen Pflock ein.
Salzgitter will mit einer Wandelanleihe 500 Millionen Euro einnehmen und dafür Aurubis-Aktien abgeben. Was das für das Grünstahl-Projekt und die Beteiligung am Kupferkonzern bedeutet.
Die harten Tarifverhandlungen in der deutschen Metall- und Elektroindustrie sind regelmäßig Chefsache. Die IG Metall muss sich schnell auf einen neuen Partner einstellen.
Metall, Maschinen, Megatrends: Die Messe für Produktionstechnologie in Hannover will trotz aller Krisenherde positive Signale setzen. Wie das gelingen soll, wird direkt zum Auftakt klar.
Jedes dritte Autounternehmen in Niedersachsen rechnet 2026 mit weniger Jobs. Die Metallbranche spricht von der längsten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik.
Die Metall- und Elektroindustrie streicht seit Jahren Arbeitsplätze. Der Branchenverband kritisiert hohe Kosten. Der Verlust der Stellen habe weitreichende wirtschaftliche Folgen.
Die Lage in der Branche bleibt angespannt. Seit Jahresbeginn wurden Zehntausende Arbeitsplätze abgebaut. Aus Sicht des Verbands ein Alarmsignal für die Politik.
Der Norden steckt voller Chancen. Um sie zu nutzen, sind aus Sicht der IG Metall die Arbeitgeber und Politik gefragt. Die Gewerkschaft hat klare Forderungen.
Weniger arbeiten für dasselbe Geld? Klingt nach einer klassischen Gewerkschaftsforderung. In schwierigen Zeiten scheint aber Joberhalt zunächst wichtiger.
Sie sollen dem Kupferhersteller Aurubis Schrott zu überhöhten Preisen verkauft und ihn so um viele Millionen Euro betrogen haben. Drei Männer müssen dafür jahrelang ins Gefängnis.
Sie sollen dem Kupferhersteller Aurubis Schrott zu überhöhten Preisen verkauft und ihn so um viele Millionen Euro betrogen haben. Drei Männer müssen dafür jahrelang ins Gefängnis.
Sie sollen dem Kupferhersteller Aurubis Schrott zu überhöhten Preisen verkauft und ihn so um viele Millionen betrogen haben. Drei Männer stehen vor Gericht. Der Prozess neigt sich dem Ende.
Unternehmen in Deutschland halten sich weiterhin mit Investitionen zurück. Die IG Metall sieht aber den Zeitpunkt für einen grundlegenden Kurswechsel gekommen.
Auf dem Weltmarkt haben es Industrieprodukte aus Europa zunehmend schwer. Die IG Metall verlangt nicht allein von der deutschen Regierung eine aktive Industriepolitik.
Begleitet von neuen Warnstreiks kommen am Nachmittag in Wolfsburg VW und IG Metall zu ihrer vierten Tarifrunde zusammen. Die Gewerkschaft droht mit dem „Streikhammer“.
Begleitet von neuen Warnstreiks kommen am Nachmittag in Wolfsburg VW und IG Metall zu ihrer vierten Tarifrunde zusammen. Vorab hat die Arbeitnehmerseite eine Botschaft an das Management.
Begleitet von neuen Warnstreiks kommen am Nachmittag in Wolfsburg VW und IG Metall zu ihrer vierten Tarifrunde zusammen. Doch es gibt eine Verzögerung.
Die Zufriedenheit der Unternehmen mit dem Wirtschaftsstandort Niedersachsen hat merklich abgenommen. Eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer zeichnet ein düsteres Bild.
Schon lange hat man in der Werkshalle der Firma Nordmark niemanden mehr bei der Arbeit gesehen. Grund dafür ist die Schließung des Werks. Das ist bisher bekannt.
Die IG Metall ruft für Montag zum zweiten flächendeckenden Warnstreik bei Volkswagen auf. Parallel zur dann laufenden Tarifrunde werde es erneut befristete Arbeitsniederlegungen an neun von zehn deutschen VW-Standorten geben, teilte die Gewerkschaft mit.
Der Tarifstreit bei VW spitzt sich weiter zu: Am kommenden Montag soll es erneut zum flächendeckenden Warnstreik kommen - parallel zur dann laufenden vierten Tarifrunde.
Die IG Metall ruft für Montag zum zweiten flächendeckenden Warnstreik bei Volkswagen auf. Parallel zur dann laufenden Tarifrunde werde es erneut befristete Arbeitsniederlegungen an neun von zehn deutschen VW-Standorte geben, teilte die Gewerkschaft mit.
Beim Stahlkonzern Salzgitter sorgen mögliche Übernahmepläne seit Wochen für Unruhe. Ihre Meinung dazu machten Beschäftigte in Sichtweite des Aufsichtsrats klar.
Bei VW stehen in mehreren Werken die Bänder still - auch in Ostfriesland. Dort droht die IG Metall mit einem der härtesten Konflikte, den VW je gesehen habe - sollte es keine Bewegung geben.
Die IG Metall ruft für heute zu Warnstreiks an neun der zehn deutschen Volkswagen-Standorte auf. Beginnen soll der Ausstand um 9.30 Uhr in Zwickau, ab 10.00 Uhr folgen Wolfsburg und weitere Standorte, wie die Gewerkschaft mitteilte.
Volkswagen steht vor dem wohl größten Arbeitskampf seit Jahren. Heute sind Arbeitsniederlegungen an allen Standorten geplant. Der Konflikt um Lohnkürzungen und Werkschließungen spitzt sich damit zu.
Mit einem eigenen Zukunftskonzept wollten Betriebsrat und IG Metall Werkschließungen verhindern. Doch VW zeigt sich nach einer Analyse nicht überzeugt. Eine Entlastung sei „nicht feststellbar“.
Die IG Metall ruft für diesen Montag zu flächendeckenden Warnstreiks bei Volkswagen auf. „Am Montag werden in allen Werken Warnstreiks beginnen“, kündigte Niedersachsens IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger an.
VW steht vor einem größeren Arbeitskampf. Am Montag sind Arbeitsniederlegungen an allen Standorten geplant. Der Konflikt um Lohnkürzungen und Werkschließungen spitzt sich damit zu.
Im Tarifkonflikt bei VW sind nun Arbeitsniederlegungen möglich. Mit einer demonstrativen Aktion hat die IG Metall auf das Ende der Friedenspflicht hingewiesen.
Der vergangene Woche gefundene Tarif-Kompromiss für die Metall- und Elektroindustrie wird auch in Niedersachsen angewendet. Mehr als 100.000 Beschäftigten erhalten mehr Geld.
Vor der dritten Tarifrunde bei VW mahnt Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies schnelles Handeln an. Er fordert Management und Gewerkschaft auf, gemeinsam Werksschließungen zu verhindern.
Im Ringen um Einschnitte bei VW prescht die Gewerkschaft mit einem eignen Konzept vor - und bietet Einsparungen ohne Personalabbau an. Ob das dem Konzern reicht, lässt Volkswagen zunächst offen.
Seit Monaten schwelt der Streit um den harten Sparkurs bei VW. Jetzt gehen Gewerkschaft und Betriebsrat in die Offensive - und bieten dem Konzern Milliardenentlastungen an. Aber nur unter Bedingungen.
Nach 18 Stunden Verhandlung haben sich IG Metall und Arbeitgeber auf einen Pilotabschluss für die Metall- und Elektroindustrie geeinigt. Auch in Niedersachsen stehe die Zeichen nun auf Einigung.
Wichtigen Teilen der Metall- und Elektroindustrie geht es wirtschaftlich schlecht. Trotzdem ist ein neuer Tarifabschluss für rund 3,9 Millionen Beschäftigte unter Dach und Fach.
Arbeitgeber und Gewerkschaft haben einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie erzielt. Sprecher von IG Metall und Nordmetall kündigten eine gemeinsame Pressekonferenz in Hamburg um 10.30 Uhr an. Der Pilotabschluss für die Bezirke Bayern (...).
Arbeitgeber und Gewerkschaft haben einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie erzielt. Sprecher von IG Metall und Nordmetall kündigten eine gemeinsame Pressekonferenz in Hamburg um 10.30 Uhr an. Der Pilotabschluss für die Bezirke Bayern (...).
Mit neuen Methoden haben IG Metall und Arbeitgeber relativ schnell einen Kompromiss für die Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie gefunden. Weitere Streiks sind damit vom Tisch.
Nach 18 Stunden Verhandlung finden IG Metall und Arbeitgeber einen Tarif-Kompromiss für die Metall- und Elektroindustrie. Am Ende stehen ein Pilotabschluss und Mahnungen nach Berlin.
Arbeitgeber und die IG Metall sind optimistisch, dass ein Pilotabschluss für die 3,9 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie gelingt. Beim Geld liegen sie aber noch weit auseinander.
In der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie hoffen IG Metall und Arbeitgeber auf einen Pilotabschluss. In Niedersachsen gibt es vor den Gesprächen noch einmal Warnstreiks.
In Hamburg beginnt heute die vierte Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Die IG Metall stimmt sich auf längere Arbeitskämpfe ein - sollten die Verhandlungen scheitern.
In Hamburg beginnt heute die vierte Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Die IG Metall stimmt sich auf längere Arbeitskämpfe ein - sollten die Verhandlungen scheitern.
Die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie in Niedersachsen stecken fest. Mit weiteren Warnstreiks will die IG Metall ihren Forderungen Nachdruck verleihen.
Am Montag treffen sich die Spitzen der Tarifbezirke Bayern und Küste in Hamburg zur womöglich entscheidenden vierten Verhandlungsrunde. Beim Hauptthema ist die Kluft immer noch groß.
Am Montag treffen sich die Spitzen der Tarifbezirke Bayern und Küste zur möglicherweise entscheidenden vierten Verhandlungsrunde. Beim Hauptthema ist die Kluft immer noch groß.
Die IG Metall erhöht in der Tarifrunde den Druck. In mehr als 100 Betrieben im Norden gab es Warnstreiks. Am Montag könnte es zu einer Einigung kommen. Doch die IG Metall stellt Bedingungen.
Mit erneuten Warnstreiks will die IG Metall im Streit um höhere Gehälter in der Metall- und Elektroindustrie weiter Druck machen. In mehreren Bundesländern sind Aktionen geplant.
Mit erneuten Warnstreiks macht die IG Metall im Streit um höhere Gehälter in der Metall- und Elektroindustrie weiter Druck. Eine Einigung im Tarifstreit ist in Sicht.
Die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie in Niedersachsen stecken fest. Mit weiteren Warnstreiks will die IG Metall ihren Forderungen Nachdruck verleihen.
Vor der möglicherweise schon entscheidenden Verhandlungsrunde setzt die IG Metall ihre Warnstreiks fort. Die Aktionen halten sich zu Beginn der zweiten Woche in engen Grenzen.
Es hat sich abgezeichnet: In Bayern oder im Bezirk Küste könnte ein Durchbruch bei den Metall-Tarifverhandlungen gelingen. Die IG Metall beauftragt die beiden Bezirkschefs mit der Lösungssuche.
Die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie in Niedersachsen stecken fest. Mit weiteren Warnstreiks will die IG Metall ihren Forderungen Nachdruck verleihen.
Nach zwei Tagen Warnstreiks hat die IG Metall nicht genug. Die Proteste der Beschäftigten gehen weiter, auch wenn man sich bei den Verhandlungen langsam näher kommt.
Die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie im Norden stecken fest. Mit weiteren Warnstreiks verleiht die IG Metall ihren Forderungen Nachdruck.
Der Streit um harte Einschnitte bei VW eskaliert. An neun Standorten traten die Mitarbeiter in den Warnstreik. Der Streit könnte sich weiter zuspitzen.
Die IG Metall weitet ihre Warnstreiks in Niedersachsen aus. Tausende Teilnehmer beteiligen sich nach Angaben der Gewerkschaft. Sie seien „kämpferisch und entschlossen“.