Von Kaiser Wilhelm II. bis Thomas Edison: Viele gingen bereits durch Hagenbecks historisches Tor. Nach seinem Abriss ist das Jugendstil-Wahrzeichen nun zurück.
Einfacher und günstiger will die Landesregierung den Denkmalschutz machen. Doch bei Experten stößt die Reform auf heftigen Widerstand. Denkmalschützer und Archäologen warnen vor langfristigen Folgen.
Die Landesregierung will den Denkmalschutz modernisieren. Archäologen und Denkmalschützer sind in Sorge. Die Experten warnen, die Folgen könnten weit über den Verlust einzelner Denkmale hinausgehen.
Denkmalschutz habe den Ruf als Verhinderer und mächtige Lobby, beklagt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Tatsächlich sei es oft ein aussichtsloser Kampf, schutzwürdige Gebäude zu erhalten.
In einem Dorf in Polen wird am 15. August eine gigantische Marienfigur eingeweiht. Gestiftet hat sie einer der reichsten Männer des Landes. Ist das nun Kitsch, Kunst oder Religion?
Seit mehr als 100 Jahren weist der Campener Leuchtturm Schiffen an der Emsmündung den Weg. Wer das Bauwerk besucht, erfährt viele Details – und die Antwort auf die Frage nach einem Superlativ.
Die Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Eisenbahndampffähre „Stralsund“ ist weit und breit einzigartig. Doch nach Zehntausenden Ehrenamtsstunden ist für die bisherigen Betreiber bald Schluss. Und nun?
Die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin ist in die Unesco-Welterbeliste aufgenommen worden. Das Unesco-Welterbekomitee beschloss im südkoreanischen Busan, die Siedlung als Erweiterung der bereits bestehenden Welterbestätte „Siedlungen der Berliner Moderne“ anzuerkennen.
Bunte Fassaden, berühmte Bewohner und ein Einkaufszentrum am Bahnhof: Die Waldsiedlung Zehlendorf bekommt jetzt Unesco-Welterbe-Status. Doch mit der Anerkennung gehen auch Sorgen einher.
1944 landeten die Alliierten in der französischen Normandie, um Europa von Westen her von den Nazis zu befreien. Nun sind die Landungsstrände als Unesco-Welterbe anerkannt worden.
Die Dinosaurier-Skulpturen im Tierpark Hagenbeck brauchen eine Verjüngungskur. Vorher ist eine gründliche Untersuchung wichtig. Was eine Restauratorin herausfinden will.
Die Dinosaurier im Tierpark Hagenbeck sind zwar nicht Millionen, sondern nur gut hundert Jahre alt, sie brauchen aber trotzdem eine Verjüngungskur. Eine Untersuchung der Skulpturen hat begonnen.
Gehören die D-Day-Landungsstrände in der Normandie künftig zum Welterbe? Im südkoreanischen Busan wird über die begehrten Titel entschieden. Deutschland hat die „Papageiensiedlung“ nominiert.
Teils gab es Verwirrung, einiges war noch nicht eingespielt: Was sagen die ersten Gäste des Doms, die Eintritt zahlen mussten? Und wie war die Lage am und im Dom selbst?
Ab Mittwoch kostet der Kölner Dom erstmals Eintritt - zwölf Euro werden fällig. Es gibt allerdings verschiedene Ausnahmen. Was erwarten die Verantwortlichen vom Start der Eintrittspreise?
Kirchtürme prägen nahezu jede Gemeinde in Deutschland. Doch viele Menschen bekennen sich nicht mehr zum christlichen Glauben. Droht der Nordkirche ein großes Abbruchunternehmen?
Er ist der Letzte seiner Art: Der neue Heringszaun in Kappeln trotzt jetzt der Schiffsbohrmuschel – mit Eukalyptusholz aus Südafrika. Warum das Wahrzeichen für die Stadt so besonders ist.
Nach dem Brand im berühmten Höhlenkloster in Kiew spricht Präsident Selenskyj von einem der schwersten russischen Verbrechen gegen die christliche Kultur. Er will auch beim G7-Gipfel in Évian sein.
Einstein mit pinkem Babytragetuch? In Bern und anderen Städten setzen Aktivisten ein knalliges Zeichen für mehr Verantwortung von Vätern – und fordern echte Veränderungen.
„Die Passat ist Popkultur“ - doch Travemündes berühmte Viermastbark hat Rost angesetzt. Was alles an dem mehr als 110 Jahre alten Frachtsegler getan werden muss.
Während im Kölner Dom bald Eintritt verlangt wird, bleibt der Hamburger „Michel“ für Besucher kostenlos – Spende statt Zwang lautet die Devise. Allerdings ist nicht alles ohne Eintritt zu sehen.
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt einige Ausnahmen.
Der Kölner Dom wird für Besucher ab Juli zwölf Euro Eintritt kosten. Damit sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden, wie das Domkapitel mitteilte. Unter anderem für Gottesdienstbesucher bleibe der Zutritt zum Dom aber kostenfrei.
In bunten Leuchtbildern und mit vielen Infos erzählt eine neue Multimediashow von der Gefangenschaft des Dänenkönigs Waldemar II. vor 800 Jahren in Dannenberg. Dabei gibt es auch einen Wermutstropfen.
Ein Schloss mit bewegter Geschichte, auf einer Insel, umgeben von Natur erwartet neue Besitzer. Neben dem Kaufpreis dürfte auch die Bewirtschaftung eine Herausforderung sein.
Erst die Schließung wegen Einsturzgefahr, dann Drehort für „Maxton Hall“ - seitdem ist das Schloss Marienburg wohl weltweit bekannt. Die Sanierung kommt voran, für Besucher gibt es große Pläne.
Farbzwang statt Vielfalt? In Stadtteilen wie Eppendorf könnten die charakteristisch bunten Fassaden verschwinden. Grund ist der Denkmalschutz. Die CDU will die Farbe im Stadtbild verteidigen.
Nach jahrelangem Streit muss die Eigentümerin der Schilleroper Mängel an der Metallkonstruktion beseitigen. Das Oberverwaltungsgericht bestätigt unanfechtbar eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts.
Mehr als eine halbe Million Euro will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2026 in Schleswig-Holstein investieren. Welches historische Bauwerk mitprofitieren soll und wie die Gelder verteilt werden.
Der Leuchtturm „Roter Sand“ soll eine neue Heimat an der Nordseeküste finden. Einen derartigen Umzug gab es noch nie. Wie der Turm nach Fedderwardersiel kommen und künftig genutzt werden soll.
Er ist eines der bekanntesten Seezeichen Deutschlands – und marode: der rot-weiße Leuchtturm „Roter Sand“. Deshalb soll das Bauwerk ans Land versetzt werden. Nun gibt es eine Entscheidung wohin.
Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die „Cap San Diego“. Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.
Wenn es um die Erhaltung des pharaonischen Erbes geht, versteht die Regierung in Kairo keinerlei Spaß. Einem Mann, der auf einer Pyramide herumkritzelte, droht nun mindestens ein Jahr Gefängnis.
Der Pilsumer Leuchtturm wird neu gestrichen. Die rot-gelben Ringe erzählen auch die Geschichte des Bauwerks – was ein Sanitär-Großhandel damit zu tun hat und warum der Turm sogar ein Bankkonto hat.
Der Pilsumer Leuchtturm wird neu gestrichen. Die rot-gelben Ringe erzählen auch die Geschichte des Bauwerks – was ein Sanitär-Großhandel damit zu tun hat und warum der Turm sogar ein Bankkonto hat.
Die alten Kaimauern Hamburgs sind sanierungsbedürftig – ein teures Dauerprojekt. Der Abschnitt, der jetzt an der Reihe ist, dürfte vor allem Besucher der Elbphilharmonie vor Herausforderungen stellen.
Ein Selfie mit den eindrucksvollen Statuen im Hintergrund, der Münzwurf über die Schulter ins Wasser: Touristen müssen dafür nun zwei Euro bezahlen. Am Trevi-Brunnen greift ein neues Eintrittsgeld.
Italien kämpft mit dem Massentourismus. Die Liste der Monumente, für die man Eintrittsgeld zahlen muss, wird länger. Rom nimmt nun zwei Euro für einen Besuch des Trevi-Brunnens - von Touristen.
Auf dem Bogensee-Areal bei Berlin baute sich NS-Minister Goebbels eine Villa. Zu DDR-Zeiten gab es dort eine Hochschule. Inmitten der Zukunftsplanung ist nun ein Feuer in dem Lost Place ausgebrochen.
Ob Feuerschiff, Kogge oder Dampfer: In den norddeutschen Häfen liegen viele Traditionsschiffe. Doch der Erhalt der schwimmenden Denkmäler ist teuer. Die Bundesregierung will unterstützen.
Die Trevi-Brunnen gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Roms. Um ihn zu sehen, muss man viel Gedränge in Kauf nehmen. Um den Andrang zu drosseln, gilt ab kommendem Jahr eine neue Regelung.
Er ist eines der bekanntesten Seezeichen Deutschlands – und marode: der rot-weiße Leuchtturm „Roter Sand“. Deshalb soll das Bauwerk ans Land versetzt werden. Doch es gibt Widerstand gegen den Plan.
Könnte der marode Leuchtturm „Roter Sand“ doch in der Wesermündung stehen bleiben? Eine Petition an den Landtag fordert genau das, statt eines Umzugs an Land. Die Landesregierung ist skeptisch.
Ein Denkmalprojekt polarisiert in Barcelona: Es geht um zwei Weltstars, die nicht mehr unter uns sind - und um die Frage, ob man bei einem Künstler die Person und das Werk trennen muss.
Der marode Leuchtturm „Roter Sand“ soll in der Nordsee abgebaut und an der Küste wieder aufgestellt werden. Beworben haben sich mehrere Orte, aktuell sind von ihnen nur noch zwei im Rennen.
Wo ist die letzte Herrscherin des Jeverlandes begraben? Die Suche führt Experten in eine jahrhundertealte, verschlossene Gruft unter der Stadtkirche. Dort sind Archäologen nun fündig geworden.
Seit Jahrzehnten ist „Klärchen“ ein Wahrzeichen auf Wangerooge – doch die salzige Nordseeluft nagt an der Lok. Eisenbahnfans und Insulaner wollen die Lok nun retten. Warum das ein echter Kraftakt ist.
Neun Monate nach der Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale Notre-Dame sind nun auch die beiden ikonischen Türme wieder zugänglich – mit neuen architektonischen Besonderheiten.
Nach mehr als sechs Jahren Restaurierung werden die Türme der weltbekannten Pariser Kathedrale Notre-Dame wieder zugänglich. Besucher erwartet mehr als Ausblicke auf ikonische Stadtarchitektur.
Am 5. Juli 2015 wurden die Speicherstadt und das Kontorhausviertel mit Chilehaus in die Unesco-Welterbeliste aufgenommen. Das feiert Hamburg am 20. September mit einer langen Nacht.
Unter Tage gehen, Hafer quetschen oder einen „echten Seebären“ treffen: Am Tag des offenen Denkmals entdecken Besucher, was sonst verborgen bleibt. Wo Geheimtipps und kuriose Aktionen warten.
Für die Sanierung des markanten Wahrzeichens an der Kieler Förde sind 5.000 Steine nötig. Nun will der Marinebund den 72 Meter hohen Bau sanieren - warum weiter Spenden nötig sind.
Eine „betrunkene Dummheit“ führte dazu, dass der wohl berühmteste Baum Großbritanniens verschwand. Nun steht fest, wie alt der „Sycamore Gap Tree“ war.
Am 14. September findet in ganz Deutschland wieder der Tag des offenen Denkmals statt. In Lübeck laden zahlreiche unter Denkmalschutz stehende Gebäude zu Besichtigungen und Führungen ein.
Wegen eines 1,20 Meter langen Risses erklingt sie schon seit Jahren nicht mehr: die Gloria-Glocke von St. Katharinen. Damit die Glocke zu ihrem 400. Geburtstag wieder läuten kann, ist einiges zu tun.
Für einen Besuch des Eiffelturms muss man nicht mehr nach Paris. Ein Metallarbeiter hat einen Nachbau im Elsass an der deutschen Grenze errichtet, im Maßstab 1:10. Dennoch ist der Turm 30 Meter hoch.
Ob Kohlenkirche, Bahnwärterhaus oder Gasthaus: Einzigartige Gebäude in Deutschland sollen eigentlich bewahrt werden. Doch oft läuft es anders, heißt es in einem neuen „Schwarzbuch“.
Ob Kohlenkirche, Bahnwärterhaus oder Gasthaus: Einzigartige Gebäude in Deutschland sollen eigentlich bewahrt werden. Doch oft läuft es anders, heißt es in einem neuen „Schwarzbuch“.
Eine Kehrmaschine war es wohl, die in der berühmten Moschee-Kathedrale im spanischen Córdoba fast für eine Katastrophe gesorgt hätte. Das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres.
Die berühmte Moschee-Kathedrale im spanischen Córdoba ist knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Nur das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhinderte größere Schäden an dem Unesco-Weltkulturgut.
Viele Spanier vermissen in ihrem Land ein weithin sichtbares Wahrzeichen wie den Eiffelturm oder die Pyramiden. Ein neues, umstrittenes Großprojekt soll das nun ändern - und stößt auch auf Kritik.
Neben Bayerns Märchenschlössern hat die Unesco weitere Kulturstätten auf verschiedenen Kontinenten ins Welterbe aufgenommen. Dazu gehören prähistorische Stätten, alte Festungen und Steinkreise.
Die Unesco hat die berühmten Märchenschlösser von Bayerns König Ludwig II. zum Welterbe erklärt. Auf ihrer Sitzung in Paris nahm die Kommission der UN-Kulturorganisation das Schloss Neuschwanstein, die Schlösser Herrenchiemsee und Linderhof sowie das Königshaus am Berg (...).
Die bei Touristen beliebten Märchenschlösser von König Ludwig II. inspirierten das Kino und Walt Disney. Nun hat die Unesco die imposanten Bauwerke ins Welterbe aufgenommen. Was bedeutet das?
Lange war eines der beliebtesten Fotomotive im ostfriesischen Touristenort Greetsiel „kopflos“. Nun rückt ein Kran an und setzt der roten Zwillingsmühle ihr Haupt auf - das ist aber noch nicht alles.
Von ihnen aus hat man einen spektakulären Blick auf Paris. Sechs Jahre nach dem Großbrand der Kathedrale sollen die beiden Türme der Notre-Dame wieder öffnen.
Trauungen auf dem historischen Wasserturm in Lüneburg sind beliebt. Das Wahrzeichen der Hansestadt feiert ein Wochenende lang Jubiläum mit Führungen und künstlerischem Programm.
Die Gleishalle des Oldenburger Hauptbahnhofes wird nach historischem Vorbild saniert. Doch bei der Prüfung der ersten Stahlteile stellt sich heraus: Die Arbeiten werden aufwendiger als gedacht.
Seit Anfang der 1980er Jahre stehen sie auf dem Rathausmarkt: die Pavillons unter den Glasarkaden. Die Stadt hat für die Sanierung viel Geld in die Hand genommen. Die Wiedereröffnung naht.
Der denkmalgeschützte, marode Leuchtturm „Roter Sand“ soll umziehen – von der See ans Festland. Doch wo soll das maritime Wahrzeichen hin? Gleich mehrere Tourismusorte ringen um das Bauwerk.
Der denkmalgeschützte, marode Leuchtturm „Roter Sand“ soll umziehen – von der See ans Festland. Doch wo soll das maritime Wahrzeichen hin? Gleich mehrere Tourismusorte ringen um das Bauwerk.
Die Welterbestätten in Deutschland können erkundet werden. Zu ihnen zählen nicht nur Kirchen und Klöster, sondern auch Industriedenkmäler und sogar Wälder.
Filmemacher Rainer Werner Fassbinder wäre heute 80 Jahre alt. In München erinnert nun eine Gedenktafel an den Regisseur - an dem Ort, an dem er unzählige Stunden verbrachte.
Gut getroffen: Das Abbild von Prinzessin Kate ist mit einem strahlenden Lächeln versehen. Ähnlich gut gelaunt sah die echte Prinzessin bei einer Gartenparty im Buckingham-Palace aus.
Fans von Melania Trump in Slowenien haben Pech: Erst brannte eine Darstellung der US-First-Lady als Holz-Skulptur nieder, jetzt wurde ihre Bronze-Kopie gestohlen. Vielen gefiel sie ohnehin nicht.
Die weltberühmte Moskauer Metro feiert 90. Geburtstag. Eröffnet wurde sie unter Sowjetdiktator Stalin, dem nun zum Ärger vieler Hauptstädter wieder ein Denkmal gesetzt wurde.
Schon seit 2023 organisiert die Stiftung „Sieben Türme plus“ Aktionen für den Erhalt der Lübecker Altstadtkirchen. Jetzt wurde die Stiftung auch offiziell gegründet.
Lübeck will bei der Sanierung einer historischen Brücke eine barrierefreie Querung für Fußgänger schaffen. Doch gestiegene Kosten zwingen die Stadt zum Umplanen.
Mehr als 100 Jahre gingen Besucher des Tierparks Hagenbeck durch das sogenannte Elefantentor in den Hamburger Zoo. Doch inzwischen ist es so baufällig, dass es erneuert werden muss.
Das mittelalterliche Schloss Mainberg in Unterfranken hat eine rege Geschichte hinter sich. Zum Beispiel kam dort ein berühmter späterer Playboy zur Welt. Nun werden Investoren gesucht.