Die städtischen Gebühren in Hamburg steigen im kommenden Jahr teils deutlich. Betroffen sind unter anderem die Kosten zur Aufbewahrung von Fundsachen, aber auch die Müllgebühren.
Der Kreis Cuxhaven gerät in die Schlagzeilen: Die neuen Preise, die insbesondere Urlauber hart treffen, sorgen für heftige Diskussionen. Bürgermeister und Kurdirektorin in Dorum verteidigen sich.
Ein Baugebiet in Cuxhaven wird vor einem Vierteljahrhundert erschlossen, wenig später trudelt die erste Rechnung ein - und alle zahlen. Zu Unrecht. Die ganze Geschichte.
Knapp 40 Euro mehr fürs Abwasser muss ein Single-Haushalt in Harsefeld in diesem Jahr aufbringen. Das Klärwerk der Samtgemeinde soll mit dem Geld zukunftsfähig bleiben.
Die Samtgemeinde Fredenbeck zieht die Feuerwehrgebühren kräftig an: Um mindestens 100 Prozent steigen die Kosten für Einsätze von Personal und Fahrzeugen. Rund um die Feuerwehr in Mulsum wurde außerdem wieder eine Debatte entfacht.
Der Drochterser Ausschuss für Familie, Soziales, Kultur und Sport tagt am Dienstag, 14. Mai, 19 Uhr, in der Mensa der Elbmarschenschule. Auf der Tagesordnung stehen die Einrichtung eines Jugendtreffs in Assel, die Bestattung unter Bäumen auf dem Drochterser Friedhof und (...).
Die Politik hat die Gebühren für die Stadtbibliothek Stade erstmals seit 2009 erhöht. Die neuen Gebühren traten Anfang Mai in Kraft. Die Jahresgebühr für Erwachsene beträgt 25 Euro (bisher 20 Euro), die ermäßigte Gebühr 15 Euro. Ein Tagesausweis für Erwachsene kostet 5 (...).
Wenn Wasser im Bach nicht fließt: Der Unterhaltungsverband Obere Oste hat mit Herausforderungen zu kämpfen. Erneut steigen die von den Mitgliedern erhobenen Beiträge. Das kommt nicht überall gut an.
Die Stadt Stade erhöht die Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich tätige Feuerwehrchefs. Das hat der Rat einstimmig beschlossen. Was Stadtbrandmeister und Co. jetzt verdienen und was Einsätze der Wehren jenseits der Notfälle in Zukunft kosten.
Hat bei der Kreisbehörde in Osnabrück eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde Gebühren für Einbürgerungen in die eigene Tasche gesteckt? Es deutet vieles darauf hin - die Ermittlungen laufen aber noch.
In den Notaufnahmen schlagen immer wieder kleine Patientinnen und Patienten auf, die in der Kinderarztpraxis besser aufgehoben wären. Welche Anlaufstelle ist wann die richtige?
Darf ein örtlicher Wasserversorger unschuldigen Mietern einfach das Wasser abdrehen? So geschehen in Cuxhaven. René Zietlow-Zahl von der Verbraucherzentrale Niedersachsen steht im Interview Rede und Antwort.
Zu viel oder längst überfällig: Die Anhebung der Gebühren sorgte für eine Debatte um faire Entlohnung von Tierärzten. Sorgen machten sich viele um kranke Tiere. Wie ist die Lage sechs Monate später?
Wird der Rundfunkbeitrag ab 2025 deutlich angehoben? Die Öffentlich-Rechtlichen wehren sich kurz vor der Anmeldung des Finanzbedarfs gegen Spekulationen. Der Aufschrei ist groß - es gibt aber auch Befürworter.
Die horrende Mietforderung an zwei Ukrainerinnen von mehr als 1000 Euro für ein 20-Quadratmeter-Zimmer schlug hohe Wellen. Jetzt wurden neue Gebühren in Apensen festgelegt.
In der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten steigt die Abwassergebühr. Seit Januar gilt der neue Preis für Haushalte in Düdenbüttel, Hammah, Himmelpforten und Großenwörden.
Harsche Kritik musste sich Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (CDU) während der Ratssitzung anhören. Die Politik rüffelte unisono die Informationspolitik der Stadt bei dem Debakel um die Abwasser-Abrechnungen. So geht es jetzt weiter.
Der Abwasserzweckverband Altes Land und Geestrand (AZV) wird die Abwasser-Gebühr für die Schiet-Entsorgung zum 1. Januar 2023 um zehn Cent auf 2,64 Euro pro Kubikmeter erhöhen. Damit nicht genug: EU-Recht bedroht die Zukunft des AZV.
Eigentümer, die Regenwasser ins Abwassernetz einleiten, müssen künftig dafür bezahlen, wenn die Niederschlagswassergebühr in der Samtgemeinde Lühe eingeführt wird. Wann soll sie gelten? Wie hoch wird sie? Fragen und Antworten zur Niederschlagswassergebühr.
Tausende Haushalte warten seit Monaten auf ihre Abwassergebühren-Bescheide. Die Stadt Stade hatte die Abwasserentsorgung von den Stadtwerken übernommen – und die Daten in ein eigenes System. Doch das hakte. Die Softwareprobleme sind behoben. Nun muss nachgezahlt werden