Alle Artikel zum Thema: Schottergärten

Schottergärten

Harsefeld

Umwandlung in einen naturnahen Garten kann sich lohnen

Ab jetzt gibt es Geld für alle, die ihren Schottergarten in Harsefeld loswerden wollen. Voraussetzung: Mieter oder Eigentümer, die erfolgreich den Antrag stellen, haben die Fläche nicht zuvor selbst versiegelt. Dann winken 500 Euro für mehr Blumen.

Harsefeld

Hausbesitzer in Harsefeld, die ihren Schottergarten in eine grüne Oase verwandeln, bekommen ab sofort Geld. Die neue Förderrichtlinie hat der Harsefelder Gemeinderat jetzt beschlossen. Es gab aber auch Gegenwind.

Harsefeld

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Teuer, monoton und ökologisch wertlos sind nur einige Nachteile von Schottergärten, die inzwischen weitreichend verboten sind. Jetzt soll in Harsefeld mit einer neuen Förderrichtlinie der Rückbau belohnt werden. Wie hoch der finanzielle Zuschuss für Hausbesitzer ausfäl (...).

Nachbarkreise

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Jetzt sprechen die Gartenbesitzer. Nachdem die Kommune Geestland im Stader Nachbarkreis vorgeprescht war und den Rückbau anordnete, beklagen die betroffenen Bürger Willkür. Und die Kommune selbst gerät wegen zahlreicher Steine in die Kritik.

Nachbarkreise

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Bürger im Stader Nachbarkreis erhalten derzeit Post vom Amt. Sie haben nur eine kurze Zeit zum Umbau, sonst drohen Strafen. Dabei sind der Behörde nicht nur Steingärten ein Dorn im Auge.

Haus & Garten

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Wie die Schottergärten braucht auch er kein Wasser und wenig Pflege. Kommt bald mit dem Kunstrasen der nächste umstrittene Trend für den Garten im Kreis Stade an?

Landkreis Stade

Ein Gerichtsurteil hat die Diskussion um die Schottergärten wieder angeheizt. Welche Konsequenzen hat das für Hausbesitzer? Das sagt Haus&Grund Buxtehude dazu.

Haus & Garten

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Naturschützer nennen sie „Gärten des Grauens“, die Schottergärten, die sich in den Baugebieten breitmachen. Ihre Besitzer verweisen darauf, dass die Steinwüsten pflegeleicht sind. Doch es gibt naturnahe Alternativen, die ähnlich pflegeleicht sind.

Nachbarkreise

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Der Stein des Anstoßes ist grau: Wie grün müssen grüne Politiker leben? Eine Debatte ist entbrannt. Das sagt der Grüne-Lokalpolitiker zur Kritik.

Nachbarkreise

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Während Wissenschaftler den Kampf gegen das grassierende Artensterben zu einer existenziellen Aufgabe erklären, scheren sich Teile der Bevölkerung nicht darum. Sie schottern munter weiter - trotz Verbots. Was unternehmen Kreis und Stadt Zeven dagegen?

Archiv

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Der Mann hat jede Menge Schotter. Den muss er loswerden: Rund 6000 Kilo Schiefersteine und Kies. Der Bremerhavener Grünen-Spitzenpolitiker Michael Labetzke war mit seinem Schottergarten in die Kritik geraten.

Niedersachsen

Die Mehrheit in der Stadtpolitik ist sich offenbar einig: Schottergärten sollen in Bremerhaven per Satzung verboten werden. Kurioserweise wurde aber der Beschluss dazu noch verschoben. Liegt es an der anstehenden Wahl?

Archiv

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Das passt nicht zu Öko-Politik: Schwarzen Schotter als Vorgarten zu haben - dafür erntet der Bremerhavener Grünen-Spitzenkandidat Michael Labetzke jetzt öffentlichen Shitstorm. Und er räumt selbst ein: zu Recht.

Nachbarkreise

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Für Heinz Wilhelm Schnut aus Langen im Kreis Cuxhaven gab es jahrelang kein „Wenn und Aber“: Aufs Familiengrab muss Schotter. Nun schwört er wieder auf Grün. Das hat Gründe. Aber andere, als Naturschützer Bernd Quellmalz sich wünscht.

Archiv

Sie sind pflegeleicht, aber nicht nur Umweltschützern ein Dorn im Auge: Schottergärten. Auch einige Bauordnungen wollen die Versteinerung in Vorgärten verhindern. Das kann in Niedersachsen sogar zum Rückbau führen.

Südliche Metropolregion

„Keine Steinwüsten in Neu Wulmstorf!“ Das fordert ein neuer Flyer, den das KlimaTeam Blühendes Neu Wulmstorf mit Bürgermeister Tobias Handtke und der Klimaschutz-Beauftragten Gabriele Max auf den Weg gebracht hat.

Buxtehude

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Das Neubaugebiet in Pippensen beschäftigt Verwaltung und Politik schon länger. Jetzt könnte es bald mit der Erschließung losgehen. Und der Bebauungsplan enthält ein Novum für Buxtehude.

Norddeutschland

T Die Ära der Schottergärten endet jetzt auch in Bremerhaven

Schluss mit den Schottergärten. Was in Niedersachsen und Bremen schon gilt, wird nun auch in Bremerhaven umgesetzt. Dazu wurde die Landesbauordnung verändert. Und es gibt auch ein Datum, wann die Schonfrist für bestehende Schottergärten endet.