Flüssigerdgas

Robert Habeck (2.v.r, Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Daniel Günther (2.v.l, CDU), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Tobias Goldschmidt (4.v.l, Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur, und Frank Schnabel (r), Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, tragen eine Leine des schwimmenden LNG-Terminals zu einem Poller nach dem Festakt im Elbehafen. Foto: Marcus Brandt/dpa

Robert Habeck (2.v.r, Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Daniel Günther (2.v.l, CDU), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Tobias Goldschmidt (4.v.l, Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur, und Frank Schnabel (r), Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, tragen eine Leine des schwimmenden LNG-Terminals zu einem Poller nach dem Festakt im Elbehafen. Foto: Marcus Brandt/dpa

Ein schwimmendes LNG-Terminal ist im Industriehafen von Brunsbüttel eingetroffen. An der schleswig-holsteinischen Elbmündung entsteht mit dem 294 Meter langen und 46 Meter breiten Schiff "Höegh Gannet" damit das dritte schwimmende LNG-Terminal in Deutschland.

20.01.2023, 13:02 Uhr

Unter anderen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) und RWE-Vorstandschef Markus Krebber hatten sich zu einer Feierstunde am Freitagvormittag in Brunsbüttel angekündigt.

Die "Höegh Gannet" soll in Brunsbüttel zunächst Flüssiggas aufnehmen und wieder in den gasförmigen Zustand umwandeln, um es in die Leitungen zu transportieren, bevor das feste Terminal arbeitsfähig sein wird.

Terminal soll 2026 fertig sein

Dort sollen im laufenden Jahr mit Hilfe des Spezialschiffs 3,5 Milliarden Kubikmeter Gas in das Netz eingespeist werden und ab Fertigstellung einer langen Anbindungsleitung 7,5 Milliarden Kubikmeter. Das stationäre Terminal soll 2026 fertig sein.

Im niedersächsischen Wilhelmshaven und in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern haben bereits ähnliche Terminalschiffe festgemacht. Auf der niedersächsischen Elbseite in Stade wird gerade mit den ersten Arbeiten für ein weiteres LNG-Terminal begonnen. (dpa)

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