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Flüssiggas

Wirtschaft

Schwimmendes LNG-Terminal in Stade angekommen

Schwimmende Terminals für Flüssigerdgas sollen die Gasversorgung ohne Lieferungen aus Russland sichern: In Stade ist ein solches Terminal vor Anker gegangen. Bis das erste Gas strömt, dauert es noch.

Wirtschaft

Kuba erhöht Kraftstoffpreise deutlich

Auf Kuba macht sich überall der Mangel bemerkbar. Selbst die Produktion von Zucker reichte zuletzt nicht mehr, um den einheimischen Bedarf zu decken. Die Regierung setzt auf Preiserhöhungen.

Stade

Das Schiff steht schon bereit, der Beschluss ist da: Jetzt kann im Bützflether Hafen der Anleger weiter gebaut werden. Wie es um den Zeitplan steht und wie künftige Gas-Lieferungen ablaufen könnten.

Stade

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Die Genehmigung für das LNG-Terminal auf dem Gelände des Industrieparks Stade liegt noch nicht vor, doch die Vorbereitungen für den Bau des Milliarden-Projekts laufen bereits. Zurzeit werden Unmengen an Sand im Seehafen gelöscht. Der stammt aus der Elbe.

Stade

Kritiker des LNG-Terminals in Stade sehen den Weg für den Bau noch lange nicht frei. Das liege vor allem an einer Auflage des Gesetzgebers, meinen die regionalen Umweltverbände BUND und AUN.

Stade

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Ambivalente Gefühle herrschen derzeit rund um den Seehafen in Stade-Bützfleth. Da ist die Freude über den Bau des Energiehafens für 300 Millionen Euro. Und da sind die großen Sorgen um den gesamten Industriestandort angesichts der hohen Energiepreise.

Stade

Mit großem Brimborium will das Land den neuen LNG-Hafen in Stade im Herbst in Betrieb nehmen. Die „AidaCosma“ hat sich für einen Zwischenstopp angekündigt und wird in Bützfleth sechs Passagiere an Bord nehmen. Zu schön, um wahr zu sein? Ist es auch.

Niedersachsen

Seit Dezember wird über das schwimmende Importterminal in Wilhelmshaven Flüssigerdgas angelandet. Um es weiter zu transportieren, plant der Energieversorger EWE den Bau einer weiteren Pipeline. Die Arbeiten dafür sollen schon bald beginnen.

Stade

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Der Stader Energiehafen für den Import von verflüssigten Gasen wie LNG ist im Bau. Jetzt kommt Bewegung in die Weiterleitung der Gase von Bützfleth in das bundesdeutsche Leitungsnetz.

Stade

Die Arbeiten an Stades Energiehafen laufen bereits, heute wurde der Baustart offiziell: Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Umwelt- und Energieminister Christian Meyer haben den ersten Rammschlag für den Bau der Hafenanlage gesetzt.

Niedersachsen

Ein schwimmendes LNG-Terminal ist im Industriehafen von Brunsbüttel eingetroffen. An der schleswig-holsteinischen Elbmündung entsteht mit dem 294 Meter langen und 46 Meter breiten Schiff "Höegh Gannet" damit das dritte schwimmende LNG-Terminal in Deutschland.

Stade

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Am neuen LNG-Terminal wird bereits Tag und Nacht gebaut. Der erste Rammschlag für Stades Energiehafen erfolgt am 20. Januar. Derweil bestätigt die Hanseatic Energy Hub ihren Zeitplan fürs LNG-Terminal.

Stade

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Selten hat ein Thema Stade derart bundesweit bekanntgemacht wie das geplante LNG-Terminal im Seehafen von Bützfleth. Die Umsetzung des Projekts ist konkreter denn je.

Hamburg

Die Gaskrise macht auch vor der Kreuzfahrtbranche keinen Halt. Flüssigerdgas gilt zwar als umweltfreundlicherer Treibstoff, ist den Reedern nun aber teils zu teuer.

Niedersachsen

Planung und Bau von Infrastrukturprojekten dauern in Deutschland oft viele Jahre. Beim Import von Flüssiggas ist das ganz anders - aus der Not gedrungen. Der Kieler Regierungschef Günther will das Beispiel auf andere Bereiche übertragen.

Archiv

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Politik und Planer haben aufs Tempo gedrückt, damit möglichst bald Erdgas per Schiff über die Nord- und Ostseeküste importiert werden kann. In Wilhelmshaven ist jetzt die erste Anlage fertig. Ab wann kann sie Lieferungen aufnehmen - und wie weit ist man andernorts?

Niedersachsen

Olaf Lies möchte das Flüssigerdgas (LNG) mit deutschen Schiffen importieren. Dafür müsste eine eigene Tankerflotte aufgebaut werden, fordert der Umweltminister.

Stade

T

Läuft alles glatt, könnte der neue LNG-Hafen in Stade bereits im Herbst nächsten Jahres in Betrieb gehen. Davon geht Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann aus. Vorher müssen 200 Millionen Euro verbaut werden.

Stade

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Die Bundesregierung hat eine Entscheidung über weitere Standorte für vier schwimmende Flüssigerdgasterminals getroffen. Das dritte Terminal geht nach Stade. Ein weiteres geht nach Mecklenburg-Vorpommern.