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Blaulicht

Wieder neun Autos in Stade aufgebrochen – Polizei erwischt Dieseldieb

Ein Auto mit eingeschlagener Scheibe.

Ein Auto mit eingeschlagener Scheibe. Foto: Kira_Yan Photography

Die Serie an Autoaufbrüchen in Stade reißt nicht ab. In einem der Fahrzeuge machte die Polizei eine kuriose Entdeckung. Zudem erwischten die Beamten einen 23-Jährigen mit 240 Litern Diesel.

Von Redaktion 27.10.2026, 08:25 Uhr
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Stade. Wieder ist es zu Autoaufbrüchen gekommen, wieder heißt der Tatort Stade. Am vergangenen Wochenende kam es von Freitagnachmittag, 16.30 Uhr, bis zum späten Samstagnachmittag, 17 Uhr, zu insgesamt neun Autoaufbrüchen.

„In der Parkstraße, Jahnstraße, Steilen Straße, Gartenstraße, Zum Pulverberg, Pulverweg und An den Stadtwiesen wurde an den abgestellten Fahrzeugen eine Fensterscheibe eingeschlagen und das Auto nach Diebesgut durchsucht“, berichtet Polizeisprecher Daniel Kraus.

Bei sieben Autos konnten der oder die bislang unbekannten Täter nichts Brauchbares auffinden. „Aus einem Auto wurde eine Frauenhandtasche mit einem Portemonnaie darin entwendet“, so Kraus.

Aus einem anderen Auto wurde ein Smartphone entwendet. Dieses wurde jedoch in einem der sieben angegangenen Fahrzeuge wieder aufgefunden. Hinweise zu den Autoaufbrüchen nimmt die Polizei Stade unter 04141/ 1020 entgegen.

23-Jähriger mit 240 Litern Diesel erwischt

Am Freitagabend (23. Oktober) kontrollierte eine Stader Streifenbesatzung gegen 18 Uhr auf der Buxtehuder Straße (L111) einen Ford Transit mit Verdener Kennzeichen, welcher gerade in Richtung der A26 unterwegs war.

„Ein 23-jähriger Bremer saß am Steuer des Fahrzeugs. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass er zwölf Kanister mit jeweils 20 Litern Diesel mitführte“, so Kraus. Zur Herkunft des Kraftstoffes machte er unplausible Angaben.

Laut Kraus erhärtete sich für die Beamten der Verdacht, dass der Diesel gestohlen sein könnte. Die Kanister wurden beschlagnahmt. Der Transitfahrer konnte danach weiterfahren. Ob es sich dabei tatsächlich um Diebesgut handelt, werden Ermittler der Stader Polizei im Nachgang überprüfen. (tom/pm)

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