Beim Thema Hochwasserschutz an der Aue/Lühe liegen die Nerven blank. Bürgermeister und Rat der Samtgemeinde Lühe sprechen von Untätigkeit. Die Kritik stößt sauer auf.
Um sich für drohende Hochwasser zu wappnen, will Niedersachsen mehr Geld in Deiche und Schöpfwerke investieren. Doch Experten warnen mit Blick auf den Klimawandel, dass das nicht reichen wird.
Haus im Hochrisikogebiet? Bereits einen Schaden erlitten? Dann könnte der Anbieter Ihrer Wohngebäudeversicherung kündigen. Was Sie unbedingt beachten müssen.
Die Schneeschmelze könnte Wasserstände in Niedersachsens Flüssen steigen lassen. Experten erklären, welche Faktoren jetzt bei der Schmelze entscheidend sind – und worauf Anwohner achten sollten.
Ein Neujahrshochwasser hat das Deichvorland im Alten Land am Donnerstag überflutet. Für die Nacht auf Freitag hat der Deutsche Wetterdienst eine Sturmflut an Elbe und Nordsee angekündigt.
Ausgerechnet über Weihnachten sucht ein Wintersturm Teile des sonst so sonnenverwöhnten US-Bundesstaates Kalifornien heim. Erst für das Wochenende erwartet der Wetterdienst wieder trockenes Wetter.
„It Never Rains in Southern California“ heißt es in einem bekannten Song - es regnet nie im Süden Kaliforniens. Derzeit trifft das nicht zu: Heftige Unwetter haben den US-Bundesstaat hart getroffen.
Die Länder wollen nach Überschwemmungen keine Milliardenhilfen zahlen. Die Versicherer wollen nicht für politischen Leichtsinn aufkommen, der Bauen in Flutgebieten erlaubt. Ist ein Kompromiss möglich?
Wie sehr ist mein Grundstück durch Starkregen gefährdet? In Hamburg können sich Bürgerinnen und Bürger jetzt online darüber informieren. Und auch darüber, was man zum Schutz tun kann.
Hätten die Behörden bei der Ahrtalflut im Sommer 2021 mehr tun können? Mehrere Hinterbliebene sahen einen Ex-Landrat in der Schuld. Nun hat die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz entschieden.
Der aufziehende Herbststurm wirbelt an der Küste den Fährverkehr durcheinander – ausgerechnet an diesem Wochenende enden die Herbstferien. Worauf Reisende sich nun einstellen müssen.
Im Nordwesten wird ein kräftiger Herbststurm erwartet. Der Deutsche Wetterdienst rechnet an der Küste mit Sturm in Orkanstärke. Auswirkungen hat das Unwetter absehbar bereits auf den Fährverkehr.
Wind, Regen und teils auch Orkanböen: Das Sturmtief „Joshua“ bringt Unwetter nach Niedersachsen und Bremen. Was Meteorologen für die kommenden Tage erwarten.
Wassermassen bedrohten Anfang 2024 in Harsefeld Eissporthalle und Freibad. Zehn Stunden kämpften Feuerwehrleute gegen das Hochwasser. Jetzt erhielten sie eine Auszeichnung. Was geschah.
Das jüngste Hochwasser hat den Campingplatz in Rechtenfleth überflutet. Mitte Oktober wird der Platz für dieses Jahr geräumt. Die Hoffnungen liegen auf einer Sondergenehmigung.
Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen: Folgen des Klimawandels bekommt auch Buxtehude zu spüren. Schadensbegrenzung ist angesagt. Dafür gibt es eine neue Koordinatorin.
Ein erster Herbststurm naht. Die Deichbaustellen an der Küste sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Doch an manchen Orten haben sich Bauarbeiten verzögert. Was bedeutet das für die Sicherheit?
Ausgerechnet am langen Feiertagswochenende wird an der niedersächsischen Küste ein Herbststurm erwartet. Das könnte Folgen für den Fährverkehr haben – worauf Ausflügler sich nun einstellen sollten.
Beim Hochwasserschutz muss nachgebessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse. Hunderttausende Menschen könnten von Überschwemmungen betroffen sein. Wie sehr, hängt auch vom Bundesland ab.
Anfang vergangenen Jahres waren viele Menschen in Niedersachsen von Hochwasser betroffen. Solche Szenarien werden aus Expertensicht in Zukunft wahrscheinlicher. Wie gut sind die Kommunen vorbereitet?
Nach der Wahl des Vorstands kann der Hochwasserschutzverband Este endlich loslegen. Seit 2002 warten die Flussanlieger auf mehr Schutz. Das ist konkret geplant.
Im Oktober 2023 richtete eine Sturmflut große Schäden an der Ostseeküste an. Sie sind bis heute nicht komplett behoben. Nun gibt es gute Nachrichten für einen besonders betroffenen Jachthafen.
Für den Schutz einer Düne wird auf Langeoog in den nächsten Wochen neuer Sand aufgespült, obwohl die vergangene Sturmflutsaison glimpflich verlief. Warum trotzdem Handlungsbedarf besteht.
Naturgefahren wegen Überschwemmungen oder Sturmschäden haben sich im vergangenen Jahr in Niedersachsen bei den Versicherern bemerkbar gemacht. Die Schadenssumme ist gestiegen.
Naturgefahren vom Hagel bis zur Überschwemmung trafen vergangenes Jahr vor allem Bayern und Baden-Württemberg hart. Doch nur ein Teil der Schäden war versichert.
Die neue Koalition will eine Versicherungspflicht für Hochwasser einführen. Das begrüßen auch viele derjenigen, denen gar keine Überschwemmung droht. Doch der Plan birgt Fallstricke.
Das verheerende Hochwasser in Baden-Württemberg und Bayern hinterließ im vergangenen Jahr massive Schäden. Seitdem zahlte allein Bayern 60 Millionen Euro an Geschädigte.
Die Lühe leidet unter Verstopfung. Das haben Gutachter jetzt offiziell festgestellt. Um die Deichsicherheit zu gewährleisten, muss der Fluss tiefergelegt werden. Doch das reicht nicht.
Umweltminister Christian Meyer (Grüne) hat bei der Küstenschutzkonferenz sein Versprechen erneuert. Fünf Millionen Euro liegen in der Kasse - für den Hochwasserschutz an der Este.
Sturmfluten haben im Winter auf Wangerooge Sand abgetragen. Vor einer Düne wollen Küstenschützer den Sand nun neu wieder auffahren - das hat Folgen für Strandbesucher, die dort unterwegs sind.
Bei dem schweren Ostseehochwasser 2023 waren auch viele Orte an der Schlei betroffen. Nun soll mit einer Machbarkeitsstudie herausgefunden werden, wie die Gemeinden sich besser schützen können.
Sonniges, trockenes Wetter bietet eine klare Sicht - ideale Bedingungen, um die Ostfriesischen Inseln nach der Sturmflutsaison aus der Luft zu begutachten. Dazu wird spezielle Technik eingesetzt.
Viele Deiche müssen an Niedersachsens Küste erhöht und alte Sperrwerke und Siele erneuert werden. Das Land will mit dem Bund kräftig in den Küstenschutz investieren. Doch es gibt ein Personalproblem.
Der Süden Spaniens wird von heftigem Regen heimgesucht. Besonders betroffen sind die Regionen Andalusien und Murcia. Einige Bilder erinnern an die schlimmen Überschwemmungen vom Oktober 2024.
Haus im Hochrisikogebiet? Bereits einen Schaden erlitten? Das können Gründe dafür sein, dass sie keinen Versicherer finden, der Ihre Immobilie gegen Elementarschäden absichern möchte.
Stürme haben in diesem Winter nicht ganz so heftig an der Küste getobt wie früher. Das ist eine gute Nachricht für die Ostfriesischen Inseln. Dennoch fehlt an einem Ort Sand für die neue Badesaison.
Der Strand von Schönhagen ist aktuell eine große Baustelle. Hier wird nach der schweren Ostseesturmflut 2023 der Deich repariert und ertüchtigt - und schon die Jüngsten lernen, wie wichtig das ist.
Winterzeit ist Sturmflutzeit an der Nordseeküste. An einigen Inselstränden sind nach Hochwassern schon Abbruchkanten zu sehen. Küstenschützer sehen die Sandverluste bislang gelassen.
Der neue Kreisbrandmeister Henning Klensang hat die Einsatzbilanz der 92 freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Stade vorgestellt - und es sind beeindruckende Zahlen.
Ursprünglich war für Montag erneut Sturmflut für die Elbe angesagt. Die FRS Elbfähre fuhr am Morgen nicht. Doch am Ende stieg das Wasser weniger hoch als zunächst angenommen.
Niedersachsen rüstet sich für mögliche Hochwasser. Aus den Herausforderungen des letzten Jahres haben die Behörden Lehren gezogen. Die Hochwasservorhersagezentrale ist zuversichtlich.
Der Lühe-Anleger stand am Freitagmorgen unter Wasser. Grund: Die erste Sturmflut dieses Winters. Die FRS Elbfähre und Lühe-Schulau-Fähre blieben im Hafen.
Stürmisches Wetter führt an der Ostseeküste zu höheren Pegelständen. Der für eine Sturmflut kritische Pegelstand werde allerdings nicht erreicht. Für Dienstag wird von ruhigerem Wetter ausgegangen.
In vielen Regionen Deutschlands haben Biber einen positiven Effekt auf die Gewässerlandschaft. An der Hunte in Oldenburg sind allerdings Strategien gegen die geschützten Nager notwendig.
Sturmtief „Bert“ überzieht die britischen Inseln mit heftigem Regen und setzt ganze Straßenzüge unter Wasser. In einem Bezirk im Süden von Wales wird der Katastrophenfall ausgerufen.
Mehr Geld, mehr Personal, mehr Vorhersagen: Knapp ein Jahr nach dem Weihnachts-Hochwasser soll der Hochwasserschutz in Niedersachsen dauerhaft gestärkt werden.
Der Schutzwall an den Elbe-Nebenflüssen bröckelt erheblich - und das seit Jahren. Zwei Landkreise wollen sich das nicht mehr bieten lassen und fordern Tempo vom Land.
Ein Jahr ist seit der schweren Sturmflut an der Ostseeküste vergangen. Noch sind nicht alle Schäden behoben. Doch der Blick richtet sich verstärkt nach vorn.
Die vertiefte Elbe frisst an der Krautsander Uferkante. Aus der Strandaufspülung wurde in diesem Jahr nichts - angeblich wegen Missverständnissen. Jetzt gibt es eine gute Nachricht.
Starkregen hat die Flüsse im Balkanland anschwellen lassen. Viele Häuser wurden überschwemmt. Dramatisch war die Lage in Jablanica: Felsbrocken fielen auf Häuser - vermutlich von einem Steinbruch.
Eine Großprüfung mit Folgen: Sieben Sperrwerke im Kreis Stade werden vom Land betrieben. Jetzt ist klar, wo an den gealterten Bauwerken am dringendsten gehandelt werden muss - und was das über Jahre hinaus bedeutet.
Starkregen hat die Flüsse in der Umgebung von Mostar anschwellen lassen. Zahlreiche Häuser wurden überschwemmt. Ein Ort wurde von Schlamm bedeckt. Katastrophenschützer suchen nach Vermissten.
Die nächste Sturmflutsaison naht. In Ostfriesland sind Deichbaustellen abgeschlossen. Auf Langeoog und Wangerooge haben Küstenschützer dagegen noch gut zu tun. Dort haben sich Arbeiten verzögert.
Das Elbehochwasser hat in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein seinen Scheitel fast erreicht. Anders als in Sachsen und Sachsen-Anhalt sind große Überflutungen ausgeblieben.
Die Hochwasserlage im Osten Brandenburgs bleibt heikel. Wassermassen drücken gegen die Schutzanlagen. Helfer sind weiter im Dauereinsatz. Hoffnung machen leicht sinkende Pegelstände.
Einsatzkräfte im Osten Brandenburgs kämpfen weiter gegen das Oder-Hochwasser. Deiche und Schutzwände müssen große Wassermassen abhalten. Derweil setzen sich die Fluten gen Nordosten fort.
Straßen sind überflutet, Sandsack-Barrieren sollen Häuser schützen. An der Oder in Brandenburg herrscht die höchste Hochwasser-Alarmstufe. Einsatzkräfte ackern, um größere Schäden zu verhindern.
Die Anspannung wächst: In Ratzdorf wird der Pegelstand der Oder bis morgen voraussichtlich steigen. Eine Hochwasser-Schutzwand soll helfen, das Wasser zurückzuhalten.
Die Lage ist entspannt, das Hochwasser vorbei. Sachsen ist beim Hochwasser der Elbe glimpflich davongekommen. Jetzt müssen die Uferwege gesäubert werden.
Eine Hochwasserwelle rollt auf Lauenburg zu. Aber sie wird weniger hoch ausfallen als zunächst befürchtet. Der höchste Pegelstand wird jetzt für Mittwoch erwartet.
Für Entwarnung ist es an der Oder in Polen noch zu früh. Man stecke noch mitten in Schutz- und Rettungsmaßnahmen, mahnt Regierungschef Tusk. In Tschechien wird gegen Seuchen geimpft.
Die Oder-Regionen in Brandenburg breiten sich auf eine ernste Hochwasserlage vor. Ab Montag fährt der Kreis Oder-Spree seine Vorkehrungen hoch. Katastrophenbilder wie 1997 soll es nicht geben.
Die Pegelstände an der Elbe in Sachsen gehen langsam zurück. Im polnischen Breslau ist das Schlimmste noch nicht überstanden. Ursula von der Leyen verspricht EU-Hilfe und stellt viel Geld in Aussicht.
In Deutschlands Nachbarländern ist die Hochwasserlage nach Dauerregen dramatisch. Auch an der Elbe sollen die Wasserstände absehbar steigen. Ein größeres Hochwasser erwarten Experten dort aber nicht.
An Elbe und Oder dürften die Pegelstände weiter steigen. In den Nachbarländern beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten nach der Flut. Doch die Gefahr ist noch nicht überall gebannt.
Teile Deutschlands und Osteuropas sind derzeit überflutet. Um gegen solche Hochwasserkatastrophen besser gewappnet zu sein, investiert Niedersachsen Millionen.
Nach dem Winterhochwasser musste in Niedersachsen vielerorts monatelang angespülter Müll geborgen und aufwendig entsorgt werden. Um dem vorzubeugen, wird auf die Mithilfe der Bevölkerung gesetzt.
Schon wieder gibt es schwere Unwetter und Hochwasser - erst in Polen, Tschechien, Rumänien und Österreich, jetzt auch in Deutschland. Welche Rolle spielt der Klimawandel dabei?
Starker Regen setzt ganze Landstriche in Tschechien, Polen und Österreich unter Wasser. Mehrere Menschen sterben. Und auch im Osten Deutschlands lassen steigende Wasserstände Anwohner bangen.
Der Norden Südostasiens kämpft noch mit den Folgen von Sturm „Yagi“, da droht schon der nächste Taifun im Süden Chinas auf Land zu treffen. Landstriche stehen unter Wasser, vielerorts gibt es Tote.
Ganze Regionen in Tschechien leiden unter einem Jahrhunderthochwasser. Auch in Gebieten in Polen und Österreich gibt es Überschwemmungen. In Deutschland steigen ebenfalls die Pegelstände.
Tausende Helfer waren bei dem schweren Hochwasser 2023 und 2024 in Einsatz. Das Land will ihre Hilfe würdigen - allerdings ist dazu einiger bürokratischer Aufwand nötig.
Das Förderprogramm zur Beseitigung von Hochwasserschäden an der Infrastruktur wird verlängert. Ausgezahlt wurde aus dem 18-Millionen-Euro-Programm bislang noch nichts.
Die Elbeflut wird in Mecklenburg-Vorpommern voraussichtlich keinen Schaden anrichten. Der Scheitel des Hochwassers bleibt deutlich unter der Alarmstufe 1.
Land unter in Brandenburg? Das Oder-Hochwasser ist in einem Stadtteil von Eisenhüttenstadt an einige Häuser herangekommen. Straßen und Gärten sind überflutet. Das Wasser steigt weiter.