Die Volksbank Kehdingen zieht eine positive Bilanz für 2025. Investiert wurde in Sanierungen und Gebrauchtimmobilien. Die neue Kundenhalle in Drochtersen kommt gut an.
Wer reichlich Schnee und Glätte in Erinnerung hat, wird sich wundern: Der Winter war zu sonnig und zu mild. Doch je nach Region war das Wetter in den vergangenen Monaten sehr unterschiedlich.
Glückliche Gastgeber, viele deutsche Tränen und ein Hund auf Abwegen: Olympia in Italien hatte einiges zu bieten. Für das IOC könnte das Spektakel ein Nachspiel haben.
Brände, Schwerverletzte, Sprengstoff im Kinderzimmer: Zum Jahreswechsel waren die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst im Kreis Stade im Dauereinsatz.
Sonne satt im Norden: 2025 brachte laut Wetterdienst rund 1.855 Sonnenstunden – rund 18 Prozent mehr als üblich und zählt damit zu den fünf sonnigsten Jahren.
Mit 10,6 Grad lag die Durchschnittstemperatur in Hamburg 2025 deutlich über dem langjährigen Mittel. Was der Deutsche Wetterdienst zur Sonnen- und Niederschlagsbilanz sagt.
2025 zählt laut dem Deutschen Wetterdienst zu den zehn wärmsten und fünf sonnigsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen. Ein neuer Rekord wurde jedoch knapp verfehlt.
Friesennerz und Sonnenbrille: Die vergangenen drei Monate waren im nördlichsten Bundesland eher nass, aber auch sonniger als üblich, wie aus der Auswertung des Deutschen Wetterdienstes hervorgeht.
Die vergangenen drei Monate waren in der Hansestadt eher mild und nass, aber auch sonniger als üblich, wie aus einer aktuellen Auswertung des Deutschen Wetterdienstes hervorgeht.
Was sind die beliebtesten Berufe im Kreis Stade? Vor welchen Herausforderungen stehen Betriebe? Und warum könnte KI eine Chance fürs Handwerk sein? Hier sind die Antworten.
Von wegen typisch nordisches Mistwetter: März, April und Mai waren im Norden so sonnig wie bislang kaum ein anderer Frühling. Und auch andere Wetterwerte lagen deutlich über dem Durchschnitt.
Landwirte und Gärtner haben zuletzt oft in den Himmel geschaut und auf Regen gehofft, viele andere haben das tolle Wetter genossen. Klar ist laut DWD: Der Frühling in Hamburg war anders als sonst.
Staubtrockener Boden, dürstende Pflanzen: Zwischen Anfang März und Ende Mai regnete es so wenig wie selten zuvor, bilanziert der Deutsche Wetterdienst. Einige Regionen waren besonders betroffen.
Um Ostern regnete es in Schleswig-Holstein, aber insgesamt dauerte die Trockenheit im April an. Laut Deutschem Wetterdienst war der Norden die kühlste Region Deutschlands - und dennoch zu warm.
Um Ostern regnete es mehrmals in Hamburg, aber insgesamt war der April zu trocken. Laut Bilanz des deutschen Wetterdienstes brachte der Frühlingsmonat auch ungewöhnlich viel Sonnenschein.
Seit Wochen fällt zu wenig Regen. Der Zeitraum von Anfang Februar bis Mitte April war der trockenste seit 1931. Ein „Wärmeanomalie“ im April sorgte für Temperaturen wie im Hochsommer und Sonne satt.
Die Agentur für Arbeit Stade informiert über die Situation auf dem regionalen Ausbildungsmarkt. Noch gibt es viel Auswahl für junge Menschen in der Region.
Die Zeiten für Banken und Sparkassen sind nicht rosig. So fällt die Bilanz der Volksbank Stade-Cuxhaven für 2024 auch nur verhalten positiv aus. Eine Zahl fällt besonders auf.
Positive Ergebnisse in allen Bereichen vermeldet die Volksbank Kehdingen zum Jahresabschluss 2024. Davon profitieren die Genossen, aber auch Kehdinger Vereine und Projekte.
Frost und Schnee waren diesen Winter im Norden eher Randerscheinungen. Und auch wenn es im Februar noch mal eisig kalt wurde, war es im Endergebnis laut DWD milder als im Bundesschnitt.
Mit einer Durchschnittstemperatur von 2,1 Grad war der Winter 2024/25 kühler als der im Vorjahr. Er war auch deutlich zu trocken, dafür aber sonnig. Im Februar spielten die Temperaturen verrückt.
Die Wirtschaftsflaute zieht offensichtlich am Elbe-Weser-Dreieck vorbei. Am Arbeitsmarkt sind - noch - keine Auswirkungen zu spüren. Deutlich werden dagegen andere Fakten.
Der neue Kreisbrandmeister Henning Klensang hat die Einsatzbilanz der 92 freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Stade vorgestellt - und es sind beeindruckende Zahlen.
Von Schlittschuhbahn bis Iglu: Der Stader Weihnachtsmarkt hatte 2024 viel zu bieten und begeisterte die Besucher. Ein Ereignis trübte allerdings die gute Stimmung.
Das Temperaturmittel des zu Ende gehenden Jahres betrug nach der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdiensts 10,9 Grad - ein Rekord. Der Klimawandel beschleunige sich, erklären die Meteorologen.
Er war der Neue. In der Politik und im Bundestag. Im beginnenden Wahlkampf ist Daniel Schneider (SPD) nun der Erfahrene - nach nur drei Jahren im Parlament. So hat er sie erlebt.
Noch dauert es einige Tage bis zum Jahreswechsel, doch der Deutsche Wetterdienst (DWD) kann für 2024 bereits einen Temperaturrekord nachweisen. Global sieht es ebenfalls danach aus.
Das Jahr 2024 war nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Offenbach das wärmste Jahr seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Dies sei etwa zwei Wochen vor dem Jahresende bereits klar: „Noch nie war es in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts so (...).
Das Jahr 2024 war nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Offenbach das wärmste Jahr seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Dies sei etwa zwei Wochen vor dem Jahresende ist bereits klar: „Noch nie war es in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts (...).
Die Saison begann für das Natureum mit einer Hiobsbotschaft: Während der Hauptsaison blieb das Ostesperrwerk aufgrund von Bauarbeiten unpassierbar. Die Bilanz ist dennoch positiv.
Es ist ruhiger geworden 2024 um den Flugzeugbauer. Wie das zu deuten ist, verraten die Deutschland-Bosse. Dem Norden kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.
Der Oktober hat eine milde Sonne auf den Norden scheinen lassen. Die Temperaturen lagen besonders in Bremen höher als im Durchschnitt, ergibt die Bilanz des DWD.
Der Oktober brachte Deutschland vergleichsweise viel Regen und insgesamt recht hohe Temperaturen. Dabei präsentierten sich die beiden Monatshälften sehr unterschiedlich.
Ein Spiel noch, dann ist die EM Geschichte. Vor dem großen Finale fällt der Blick auf Trends und Auffälligkeiten des Turniers. Eine Sache nervt den Wettbewerbschef der UEFA.
Die Gruppenphase liegt hinter der Nationalmannschaft. Und die Pluspunkte überwiegen das Minus. Ein Blick auf Gewinner und Verlierer vor dem Start in die K.-o.-Phase.
Der Frühling 2024 war in Deutschland der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. „Der Klimawandel lässt sich nicht ausblenden“, sagt der Wetterdienst. Probleme machte auch ein anderes Wetterphänomen.
Die Zahl der Unternehmensgründungen im Elbe-Weser-Raum hat sich im vergangenen Jahr positiv entwickelt. In welchen Branchen es die meisten Gewerbeanmeldungen gab und welcher Trend laut Industrie- und Handelskammer Stade (IHK) auffällig ist.
Am 22. März 2020 begann der erste harte Lockdown in der Corona-Pandemie. Vier Jahre später blickt Virologe Christian Drosten positiv auf die deutsche Reaktion zurück.
Für die Sparkasse Harburg-Buxtehude war 2023 ein Erfolgsjahr. Das Kreditinstitut liegt erstmals zum Jahresende auf Platz eins aller niedersächsischen Sparkassen. Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds.
Von Frost bis Frühling: Viel Abwechslung gab es beim Wetter im ersten Monat des neuen Jahres. Vor allem beim Sonnenschein hat sich der Januar hervorgetan.
Der Spätsommer nähert sich dem Ende, auch die letzten Freibäder haben ihre Pforten mittlerweile geschlossen. Die Betreiber im Landkreis ziehen Bilanz der Badesaison - und nicht alle blicken zufrieden auf den Sommer zurück.
Das Temperaturmittel des zu Ende gehenden Jahres betrug nach der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdiensts in Niedersachsen 11,2 Grad - ein Rekord. Auch in Bremen war es warm und nass.