Alle Artikel zum Thema: Gerichtsverfahren

Gerichtsverfahren

Norddeutschland

T Mordfall Ekaterina: Ex-Mann gesteht am Telefon

Der Mordprozess um den Tod von Ekaterina B. hat ein Ende. Das Urteil: lebenslange Haft für ihren Ehemann. Vor Gericht hat er stets seine Unschuld beteuert. Nun legt er ein Geständnis ab. Am Telefon.

Harsefeld

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Die Liste der Urteile ist lang: Die 23 Betrugsfälle, wegen denen ein Harsefelder vor Gericht steht, sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Gutachter blickt wenig optimistisch in die Zukunft. Warum es trotzdem Hoffnung für Geschädigte gibt.

Nachbarkreise

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Er sei selbst mehr Opfer als Täter: Zu diesem Schluss kamen Richter und Staatsanwältin im Fall eines 31-jährigen, der Konten eröffnet und Betrügern leichtfertig zur Verfügung gestellt hatte.

Archiv

Sechs Jahre nach einem Überfall auf einen Juwelier gesteht ein 47-Jähriger vor Gericht die Tat. Die Sendung „XY...ungelöst“ und ein Hinweis aus der Bevölkerung führten die Polizei auf die Spur des Mannes. Vor Gericht sagt er jetzt: „Ich bin schuldig.“

Archiv

Zwei tote junge Menschen und mehrere Verletzte - der folgenschwere Messerüberfall in einem Zug in Schleswig-Holstein hatte im Januar die Öffentlichkeit schockiert. Jetzt muss der mutmaßliche Mörder bald vor Gericht.

Stade

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Nach 16 Verhandlungstagen ging am Dienstagnachmittag der Imbiss-Mord-Prozess am Stader Landgericht zu Ende. Die 2. Große Strafkammer verurteilte den 28-jährigen Angeklagten zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

Hamburg

Die Verteidigung ist sich sicher: Eine Frau steht nur deshalb wegen Mordes vor Gericht, weil sie sich beim späteren Opfer um einen Job beworben hatte. Wenige Tage später war der 69-Jährige tot. Und die DNA der mehrfachen Mutter war am Tatort.

Archiv

Bei einem Messerangriff in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg wurden im Januar zwei Menschen getötet, mehrere verletzt. Nun soll bald der Prozess starten.

Hamburg

Ein 41-Jähriger, der seine Lebensgefährtin wiederholt misshandelt haben soll, muss sich von Dienstag an vor dem Landgericht Hamburg verantworten. Ein Teil der Taten musste die 13-jährige Tochter der Frau mit ansehen.

Hamburg

Sie soll Informationen über Ermittlungsverfahren, Anklageschriften und Haftdaten weitergegeben haben: Eine Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft muss sich von Dienstag an vor dem Hamburger Amtsgericht wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen in 19 Fällen verantworten.

Archiv

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Einsperren für maximal 15 Monate oder eine Strafaussetzung zur Bewährung mit einer Therapie als Bewährungsauflage? Dies waren die realistischen Alternativen bei der Urteilsfindung in einem Berufungsverfahren am Landgericht Verden.

Landkreis Stade

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Im „Imbiss-Mord-Prozess“ am Stader Landgericht wurde der dritte Mann befragt, der in der Nacht des 19. Septembers am zweiten Tatort, im Harschenflether Weg, war. Ergiebig war die Befragung nicht, dafür bleiben viele Fragen offen.

Hamburg

Eine Mutter nimmt ihren elf Jahre alten Sohn von Hamburg mit nach Syrien. Hier soll der Junge vom Islamischen Staat (IS) ausgebildet worden sein und an Kämpfen teilgenommen haben. Aber ist er dafür verantwortlich oder nur „Opfer der Umstände?“

Hamburg

Zwei befreundete Männer trinken gemeinsam und geraten in Streit. Dann erschlägt einer den anderen mit einer Eisenstange. Das Landgericht Hamburg verhängt eine lange Strafe, eröffnet dem Täter aber auch eine Perspektive.

Archiv

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Geht der Prozess um den Mord an Ekaterina B. schneller zu Ende als geplant? Das Gericht hat angekündigt, nur noch einen Zeugen befragen zu wollen. Die Hauptverhandlung wird erst in zwei Wochen fortgesetzt. Dafür gibt es einen Grund.

Niedersachsen

Im Landkreis Wesermarsch hat ein Händler Gebrauchtwagen verkauft, bei denen er zuvor die Tachostände manipuliert hatte. Dafür ist er jetzt verurteilt worden. Zudem muss er den erzielten Gewinn zurückzahlen. Und das ist eine Menge.

Hamburg

Eifersüchtig, manipulativ, übergriffig - der Vorsitzende Richter sieht bei der Angeklagten viele schlechte Eigenschaften. Die Trennung von ihrem Ex-Freund habe sie nicht akzeptiert - im Mai schließlich griff sie ihn in Hamburg mit einem Messer an. Nun kam das Urteil.

Buxtehude

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Im Kokain-Prozess am Hamburger Landgericht bleibt eines weiterhin aus: Wie der Köver-Geschäftsführer in den Transport von einer Tonne Kokain verstrickt sein könnte, ist immer noch unklar. Dafür kamen weitere Details ans Licht, die zwei Mitangeklagte belasten.

Südliche Metropolregion

Bei einem Trinkgelage soll ein Hamburger einen älteren Mann mit einer Eisenstange erschlagen haben. An die Tat habe er keine konkrete Erinnerung, lässt der Angeklagte seinen Verteidiger erklären. Der Vater des 43-Jährigen berichtet von Alkohol und Aggressivität.

Buxtehude

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Pikante Bilder, mögliche weitere Drogentransporte nach Buxtehude, Geständnisse und ein wichtiger Zeuge in serbischer Auslieferungshaft. Der Prozess um den mutmaßlichen Umschlag von einer Tonne Kokain auf dem Köver-Gelände bleibt spektakulär.

Hamburg

Ein 43-Jähriger und 45-Jähriger werden erstochen, ein 68-Jähriger mit einer Eisenstange erschlagen. Wegen drei verschiedener vollendeter Tötungsdelikte beginnen kurz vor Weihnachten Prozesse am Landgericht Hamburg.

Stade

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Wegen Brandstiftung in fünf Fällen verurteilte die 1. Große Strafkammer einen 30-jährigen Stader zu vier Jahren Haft. Im Prozess um die Serie von Pkw-Bränden in Stade ging es am Schluss zwischen der Verteidigung und Staatsanwaltschaft hoch her.

Hamburg

Handelte es sich um eine Entführung oder war der Pflegebedürftige freiwillig mitgegangen? Darum ging es in einem Prozess vor dem Amtsgericht Hamburg. Die Frage blieb unbeantwortet.