Alle Artikel zum Thema: LNG-Terminals

LNG-Terminals

Stade

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Heute startet um 14 Uhr in Stade eine Demonstration gegen den Bau von LNG-Terminals. Die Organisatoren rechnen mit 200 Teilnehmern, nicht nur aus Stade, sondern auch aus Brunsbüttel, Rügen und Wilhelmshaven. Über die Gründe des Protests.

Stade

Die Bauaufsicht der Stader Stadtverwaltung pfeift aus dem letzten Loch. Gebeutelt von Krankheiten und unbesetzten Stellen muss sie große Aufgaben erledigen - zum Beispiel den Bau des LNG-Terminals. Jetzt ist Hilfe in Sicht.

Stade

Der Import von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Stade rückt immer näher. Jetzt hat das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg eine Teilgenehmigung für den Bau des Terminals im Stader Seehafen erteilt.

Stade

Das riesige Schiff hat Bremerhaven erreicht: Die „Transgas Force“, ein mächtiges, schwimmendes Gas-Terminal, wurde am Donnerstagmorgen an die Westkaje im Kaiserhafen III geschleppt. In der Lloyd-Werft soll es auf seinen Einsatz in Stade vorbereitet werden.

Stade

Kritiker des LNG-Terminals in Stade sehen den Weg für den Bau noch lange nicht frei. Das liege vor allem an einer Auflage des Gesetzgebers, meinen die regionalen Umweltverbände BUND und AUN.

Stade

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Das Genehmigungsverfahren für das feste LNG-Terminal in Bützfleth läuft. Es soll Energieversorgung und Wohlstand sichern, sagen viele. Betroffene Anwohner und Umweltverbände sehen anderes auf sich zukommen: Lärm und Gefahren für Gesundheit, Natur und Klima.

Stade

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Der Bau des Energiehafens an der Elbe läuft, der des LNG-Terminals wird immer konkreter. Geplant sind auf Bützflethersand Investitionen von weit über einer Milliarde Euro. Das TAGEBLATT gibt einen Überblick über die Projekte und die wirtschaftlichen Effekte.

Stade

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Wie kommt die Dow durch die Energiepreiskrise - und wie sieht eine umweltschonende Energieversorgung von morgen aus? Diese beiden Fragen standen bei zwei Veranstaltungen in Stade im Fokus. Die Antworten könnten unterschiedlicher kaum ausfallen.

Stade

Flüssigerdgas aus aller Welt soll russisches Gas aus der Pipeline ersetzen helfen. Das Wirtschaftsministerium erklärt, wie es dabei plant - und steckt Kritik ein.

Archiv

Wieder großer Bahnhof in Brunsbüttel: Dort werden die letzten Rohre für den Anschluss des LNG-Importterminals erwartet. Das Ganze schaut sich auch der Bundesverkehrsminister an. Der Ausbau der Infrastruktur geht weiter.

Stade

Die Naturschützer warnen vor bislang nicht berücksichtigten Risiken - für Mensch und Natur. Dabei seien gleich mehrere Punkte außer Acht gelassen worden.

Stade

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Die Landesminister Olaf Lies (SPD) und Christian Meyer (Grüne) gaben am Freitagmittag mit einem Signalhorn die Bauarbeiten für den LNG-Anleger in Stade und damit eine Investition von 300 Millionen Euro frei. Ein Tag der Freude - und der nachdenklichen Worte.

Stade

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Der Bau des landseitigen Gasterminals am Seehafen in Stade wird immer wahrscheinlicher. Projektentwickler HEH präsentiert einen weiteren Kunden, der sich Gaskapazitäten gesichert hat.

Stade

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Am neuen LNG-Terminal wird bereits Tag und Nacht gebaut. Der erste Rammschlag für Stades Energiehafen erfolgt am 20. Januar. Derweil bestätigt die Hanseatic Energy Hub ihren Zeitplan fürs LNG-Terminal.

Stade

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Selten hat ein Thema Stade derart bundesweit bekanntgemacht wie das geplante LNG-Terminal im Seehafen von Bützfleth. Die Umsetzung des Projekts ist konkreter denn je.

Niedersachsen

Planung und Bau von Infrastrukturprojekten dauern in Deutschland oft viele Jahre. Beim Import von Flüssiggas ist das ganz anders - aus der Not gedrungen. Der Kieler Regierungschef Günther will das Beispiel auf andere Bereiche übertragen.

Niedersachsen

Um Flüssigerdgas über ein neues Terminal in Wilhelmshaven zu importieren, ist eine neue Pipeline nötig. Nach einer Rekordzeit ist die Leitung fertig - für Kunden eine gute Nachricht, denn noch vor Weihnachten soll erstes Gas strömen.

Landkreis Stade

Bereits ab Ende 2023 soll ein LNG-Terminal vor Stade schwimmen. Hier und an anderen Standort steigen die Kosten: Die Anschaffung und der Unterhalt schwimmender Flüssiggas-Terminals werden für Deutschland noch teurer als gedacht.