Alle Artikel zum Thema: Sprache

Sprache

Norddeutschland

Plattdeutsches Wort des Jahres gesucht

Auch junge Leute lieben Platt. Bei der Suche nach dem plattdeutschen Wort des Jahres war die bisher jüngste Einsenderin vier Jahre alt. Ab sofort können Vorschläge für 2024 eingereicht werden.

Brennpunkte

Warum die Rede vom Krapfen so kompliziert ist

Sie heißen Krapfen, Berliner, Pfannkuchen und so weiter: gefüllte Hefeteilchen, die in Fett ausgebacken werden. In der Karnevalszeit gehen wieder Millionen von ihnen über die Bäckertheken.

Brennpunkte

Forscher untersuchen historische Sprachlehrbücher

Vor Hunderten von Jahren waren es Handwerker, Kaufleute und Soldaten, die viel reisten, Fremdsprachen lernten und ihr Wissen weitergaben. Forscher untersuchen jetzt Werke dieser „Sprachmeister“.

Norddeutschland

Bildungsstätten: Handreichung für Spiele auf Plattdeutsch

Mit Bewegungsspielen auf Plattdeutsch soll Schülerinnen und Schülern sowie Kitakindern die bedrohte Regionalsprache spielerisch nähergebracht werden. Dafür hat das Regionale Landesamt für Schule und Bildung in Osnabrück und das Plattdüütskbüro der Ostfriesischen Landschaft (...).

Brennpunkte

„Remigration“ ist das „Unwort des Jahres“ 2023

Die Jury sieht darin eine „beschönigende Tarnvokabel“, mit der Rechtsextreme ihre Absichten verschleiern wollen, nämlich Massendeportationen von Menschen mit Migrationsgeschichte. Das „Unwort des Jahres“ 2023 könnte kaum aktueller sein.

Norddeutschland

Plattdüütskbüro: Zahl der Plattdeutschsprecher stabil

Ob auf dem Wochenmarkt, in der Nachbarschaft oder in Vereinen: In Ostfriesland wird oft Plattdeutsch gesprochen. Eine Umfrage zeigt nun einen Trend, wie es um die Sprachkompetenz der Ostfriesen steht - und wo aus Sicht von Experten Handlungsbedarf besteht.

Norddeutschland

Integrations-Lehrkräfte fordern bessere Arbeitsbedingungen

Hamburger Lehrkräfte der Integrations- und Berufssprachkurse beklagen schlechte Arbeitsbedingungen. Bezahlt werden die Freiberufler vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Nun wenden sie sich mit einer Forderung an die Hamburger Politik.

Brennpunkte

Emilia und Noah 2023 erneut beliebteste Vornamen

Verwechslungsgefahr: In den kommenden Jahren dürften viele Kinder mit den Namen Emilia, Ella, Noah und Emilio im Kindergarten herumflitzen. Bayern und Sachsen tanzen allerdings aus der Reihe.

Norddeutschland

Interaktive Landkarte für Niederdeutsch

Niederdeutsch ist in ganz Norddeutschland präsent - allerdings oft eher versteckt auf Straßenschildern, als Inschrift auf Denkmälern oder in Rezeptsammlungen. Eine neue Karte soll die Ausdrücke sammeln.

Norddeutschland

Medienrat stoppt Plattradio: Fehlende Staatsferne

Das Plattradio darf nicht mehr senden. Das vom Kultusministerium geförderte Projekt ist dem Medienrat zufolge nicht unabhängig genug. Er fordert eine Änderung in der Finanzierung.

Brennpunkte

Mehr „Unwort“-Einsendungen als zuvor

Nach dem „Wort des Jahres“ wird bald auch das „Unwort“ 2023 gekürt, ein Spiegel der politischen Debatten. Die Jury registriert eine lebhaftere Beteiligung als im vergangenen Jahr.

Norddeutschland

Smartphone statt Gespräche: Warnung vor Sprachstörungen

Sprachdefizite bei Kindern nehmen zu: Waus statt Maus und Eddy statt Teddy sind typische Fehler. Eine Krankenkasse macht auf die alarmierende Entwicklung im Smartphone-Zeitalter aufmerksam. Chatten und Liken seien kein Ersatz für direkte Kommunikation.

Norddeutschland

Sprachlern-App auch für Münsterländer Plattdeutsch verfügbar

Für das Erlernen von Münsterländer Platt steht ab sofort eine eigene Sprachlern-App bereit. Unter dem Titel „PlattinO-Münsterland“ ist nun eine neue Version der aus Ostfriesland stammenden Sprachlern-App „PlattinO“ gestartet. „In der Bevölkerung im Münsterland gibt es ein (...).

Norddeutschland

Autoren und Liedermacher: Zentrum für Platt und Friesisch

Um auch künftig ernsthafte Literatur und Lieder auf Plattdeutsch und Friesisch lesen und hören zu können, haben rund 40 Schriftsteller und Liedermacher ein eigenes Pen-Zentrum gegründet. Mit dem Niederdeutsch-Friesischen Pen-Zentrum sollen die beiden Sprachen besser gepflegt (...).

Norddeutschland

Hamburger Bürgerschaft sagt Ja zur Gendersprache

Keine Gendersternchen und Doppelpunkte mehr in Texten der Hamburger Verwaltung und der städtischen Unternehmen - das fordert eine Volksinitiative. Allein die Politik bleibt mehrheitlich skeptisch.

Norddeutschland

Landesregierung finanziert mehr Sprachkurse für Geflüchtete

Für die Integration von Geflüchteten will Niedersachsens Landesregierung weitere Sprachkurse finanzieren und stellt dafür zehn Millionen Euro bereit. „Uns als Land ist es ein wichtiges Anliegen, allen nach Niedersachsen geflüchteten Menschen so schnell wie möglich zumindest (...).

Norddeutschland

Erste eigene Ausstellung von Kay Rosen in Europa

Kay Rosen schafft Kunst mit wenigen Worten. International ist sie vor allem für ihre Wandarbeiten in gewaltiger Größe bekannt. Nun sind ihre Werke erstmals in einer eigenen Ausstellung in Europa zu sehen.

Norddeutschland

Uni Oldenburg bildet Lehrkräfte für Niederdeutsch aus

Er ist in Niedersachsen einzigartig: Den neue Studiengang Niederdeutsch, den die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg seit diesem Wintersemester anbietet. Das Studium richtet sich an künftige Lehrkräfte, die an weiterführenden Schulen das Fach Niederdeutsch lehren wollen. (...).

Norddeutschland

Autor Gerd Spiekermann erhält Fritz-Reuter-Literaturpreis

Fritz Reuter zählt zu den wichtigsten Vertretern der niederdeutschen Literatur. Ihm zu Ehren verleiht seine Heimatstadt Stavenhagen jährlichen einen Literaturpreis. Diesmal wird ein Hamburger ausgezeichnet, der die Jury mit einem Hörbuch auf Platt überzeugte.

Stade

T Chance für Geflüchtete: Hier lernen 130 Schüler mehr als Deutsch

„Ich möchte Heizungsinstallateur werden“, sagt Abdulrazak Harunanuru. Der 16-Jährige hat seine berufliche Zukunft gut im Blick. Genau das will die Berufseinstiegsschule in Stade auch erreichen, und bei 130 Schülern aus vielen Ländern ist das gar nicht so einfach.

Hamburg

Ist Hamburgs Anti-Gender-Initiative schwulenfeindlich?

Eine neue Volksinitiative macht sich gegen das Gendern in Hamburger Schulen und Behörden stark. Einen Tag nach der offiziellen Anmeldung sorgen Äußerungen der Sprecherin der Initiative zur Schwulen, Lesben und Trans-Menschen für Empörung.

Hamburg

Schluss mit Gendern: Hamburger Volksinitative startet

Die Gendersprache ist bei Behörden und vielen Unternehmen verbreitet. Eine Hamburger Volksinitiative will sich für ein Verbot von Sternchen, Doppelpunkten und Unterstrichen im Amtsdeutsch einsetzen. Die Unterschriftensammlung soll in Kürze losgehen.

Brennpunkte

Bayern: Söder kündigt Gender-Verbot an

„Haben wir keine anderen Probleme in Deutschland?“, fragt Ministerpräsident Söder. In einer Regierungserklärung macht er klar, dass er das Gendern verbieten will. Damit ist er nicht allein.