Kurz vor dem Este-Sperrwerk sind die beiden Fahrzeuge frontal zusammengestoßen. Der Transporterfahrer starb, im Bus wurden 14 Menschen verletzt, darunter mehrere Kinder.
Jedes Jahr gehen dem HVV Millionen durch Schwarzfahrer verloren. Das will der Verkehrsverbund nicht mehr hinnehmen und startet ein neues Projekt. Das sind die Details.
Seit 2021 ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs im Gebiet des Verkehrsverbunds stetig angestiegen. Mehr als 1,1 Milliarden Fahrten zählte der HVV vergangenes Jahr.
Auch am Mittwoch wird bei der Hamburger Hochbahn gestreikt. Fahrgäste müssen mit Ausfällen bei Bussen und U-Bahnen rechnen, vor allem südlich der Elbe. Und Donnerstag geht es weiter.
Am dritten Tag infolge kommt es in Hamburg zu massiven Ausfällen im Nahverkehr. Verdi hat die Mitarbeiter der Hochbahn zum Streik aufgerufen. Viele Busverbindungen sind gestrichen.
Der HVV und die S-Bahn informieren über Störungen. Vielen Fahrgästen geht das jedoch nicht schnell genug. Das TAGEBLATT hat deshalb nachgefragt: Wie kommt die Störungsmeldung in die App?
Bis Dienstag sollen die Fahrten der FRS-Elbfähre ausfallen - Schuld ist das Eis. Anders sieht es in Hamburg aus: Dort streiken am Montag die HVV-Mitarbeiter.
S5-Fahrgäste müssen sich heute Behinderungen durch Bauarbeiten einstellen. Außerdem bringt der Fahrplanwechsel bringt einige Neuerungen bei S-Bahn, Start Unterelbe und KVG mit sich.
Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) will zum 1. Januar 2026 die Preise erhöhen. Es werden aber nicht alle Tickets teurer – und der Online-Rabatt bleibt.
Am kommenden Donnerstag sollten Pendler ihren Fahrschein zur Hand haben. Der HVV hat in Bussen und Bahnen Kontrollen im großen Stil angekündigt – auch in Stade.
Berlin und Hamburg arbeiten an einer App, die in der zweiten Jahreshälfte 2026 freigeschaltet werden soll. In Hamburg haben die Verkehrsunternehmen weitere Details vorgestellt.
Eigentlich wollte Hamburg seine öffentliche Busflotte bis 2030 elektrifizieren. Jetzt stellt der Verkehrssenator fest: Klimaneutralität kann auch auf einem günstigeren Weg erreicht werden.
Sein Herrchen wollte einen Hund an Bahngeräusche gewöhnen. Das ging gewaltig schief. Die Folge war eine S-Bahn-Schnellbremsung zwischen Ottensen und Bahrenfeld.
Diverse Fahrkarten zu unterschiedlichen Preisen verwirren so manchen Gelegenheitsfahrer aus dem Landkreis Stade. Welches Ticket sich für wen lohnt, wie man Geld sparen kann und was es mit dem ominösen Ring C auf sich hat.
Hamburg-Pendler aus dem Landkreis Stade müssen sich womöglich Alternativen überlegen: In der Hansestadt stehen U-Bahnen still, Busverbindungen fallen aus - und am Wochenende soll erneut gestreikt werden.
In Zukunft könnten mehr Bewohner des Landkreises Rotenburg von Angeboten des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) profitieren. Neue Tarife spielen eine Rolle.
Weitere Mehrkosten rollen zum 1. Januar auf Pendler aus dem Kreis Stade zu. Die Linke spricht von einer Bestrafung der Fahrgäste. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.
Seit Jahresbeginn können Fahrgäste mit der neuen HVV-Prepaid-Card in Hamburg Fahrscheine bargeldlos kaufen. Nun ist dies auch in den Bussen der KVG möglich.
Der Bundesjustizminister will das Fahren ohne Fahrschein entkriminalisieren. Der HVV spricht von einem falschen Signal. Aufgrund des Schwarzfahrens gebe es Verluste in Millionenhöhe.
Pendler-Frust am Montagmorgen: Wegen einer technischen Störung gab es Änderungen im Fahrplan der S5. Die Störung wurde behoben, die S-Bahn fährt wieder bis Buxtehude/Stade.
Abermals fuhren am Donnerstagnachmittag die S-Bahnen der Linie S5 im Landkreis Stade nicht und sorgten für Pendler-Frust. Mittlerweile ist die Störung behoben.
Auf der S5 zwischen Buxtehude und Stade ging am Dienstag für viele Stunden nichts mehr. Ein Bahnsprecher erklärt nun den Grund. Am Freitag droht neues Ungemach.
Mehr ausgefallene Züge und immer mehr Menschen, die in die Gleise springen: Die S-Bahn hat aktuell mit einigen Problemen zu kämpfen. Für den Kreis Stade ist eine spektakuläre Neuerung angedacht.
Starke Nerven brauchen Bahn-Pendler aus dem Kreis Stade ab dem kommenden Wochenende. Die S-Bahn-Linie S5 und Start Unterelbe sind von Einschränkungen betroffen.
Mehrere Menschen werden durch ein Zugunglück am Hamburger Hauptbahnhof verletzt. Der S-Bahnverkehr ist auch am Samstag weiterhin eingeschränkt. Zwischen Harburg und Hauptbahnhof dürfen Fahrgäste Fernzüge mitbenutzen
Wegen eines Polizeieinsatzes kam es am Dienstag zu Ausfällen im S-Bahnverkehr zwischen Buxtehude und Stade. Mittlerweile wurde der Einsatz beendet und die Züge fahren wieder. Weshalb die Polizei gerufen wurde.
Fast alle Räder stehen auf der Schiene still, weil es die Lokführergewerkschaft im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn so will. Das ist auch im Kreis Stade deutlich zu spüren. Viele Menschen haben sich aber auf den Arbeitskampf eingestellt.
Weniger Störungen, weniger Wartezeit im Berufsverkehr: Die Erwartungen an die neu eingeführte S5 waren und sind hoch. Haben sie sich erfüllt? Pendler aus dem Landkreis Stade üben jede Menge Kritik. Doch es gibt auch eine Verbesserung.
Aus der S-Bahn-Linie 3 wird am Wochenende die S5. Das hat ein Immobilienportal zum Anlass genommen, die Preise für Häuser und Wohnungen entlang der Strecke – in Stade, Agathenburg, Dollern, Horneburg, Neukloster und Buxtehude – unter die Lupe zu nehmen.
Der HVV will zum 1. Januar 2024 die Preise erhöhen, der Verkehrsbund spricht von einer „moderaten Tarifanpassung“. Neben den neuen Linien gibt es im Nahverkehr in den kommenden Wochen einige wichtige Änderungen.
Nicht selten müssen Busfahrgäste in Hamburg länger als fünf Minuten an der Haltestelle warten. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion macht Baustellen für die zunehmende Unpünktlichkeit verantwortlich.
Auf der Strecke Stade – Buxtehude ging im Feierabendverkehr am Donnerstagabend für etwa eine Stunde nichts mehr. Der Grund: Bei Agathenburg lag ein Baum im Gleis.
Fahrgäste der S3 in Richtung Altona mussten in den vergangenen Wochen viel Geduld aufbringen: Die Strecke zwischen Stellingen und Altona war gesperrt. Doch jetzt hat der Ersatzverkehr ein Ende.
Mit Bus und Bahn im Nahverkehr überall in Deutschland für 49 Euro fahren - seit einem halben Jahr ist das möglich. Welche Folgen hat das im Hamburger Verkehrsverbund?