Alle Artikel zum Thema: Dow

Dow

Landkreis Stade

Dow: Wer sich jetzt um Spenden bewerben kann

Das Dow Werk Stade ruft gemeinnützige Vereine und Organisationen aus der Region auf, sich für sein Spendenprogramm zu bewerben. Anträge können jetzt eingereicht werden.

Stade

T BUND klagt gegen festes LNG-Terminal in Stade

Seit Dienstag ist es amtlich: Umweltschützer haben Klage gegen das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg eingereicht. Der Bau im Stader Seehafen verstoße gegen nationale und internationale Klimaziele, lautet ein Vorwurf – und es gibt weitere Sorgen.

Stade

T Chemiepark Stade: Die Sorgen sind so groß wie die Hoffnungen

Jahrzehntelang waren Dow, AOS und Co. im Chemiepark an der Elbe eine Bank für die wirtschaftliche Stabilität der Region. Mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine und der damit verbundenen Energiekrise ist das Gerüst ins Wanken geraten. Wie geht es jetzt weiter?

Landkreis Stade

T Industriestrompreis: Was Dow, Synthopol und AOS dazu sagen

Lange wurde um den Industriestrompreis gestritten. Jetzt haben Scholz, Habeck und Lindner sich auf ein Paket geeinigt, das die energieintensive Industrie wettbewerbsfähiger machen soll. Klappt das? Was Dow, Synthopol und AOS dazu sagen.

Harsefeld

Dow Chemical ist Thema beim nächsten Treffen der Seniorenunion

Um das Stader Unternehmen Dow Chemical und das Aussolungsbergwerk Ohrensen geht es beim nächsten Treffen der Seniorenunion Stader Geest der CDU am Mittwoch, 22. November, um 14.30 Uhr in Krögers Gasthof in Ohrensen. Als Redner und Diskussionspartner werden an diesem Nachmittag (...).

Stade

T Große Sorgen um den Chemie-Park: Minister als Mutmacher

„Große Sorgen“, das waren die Worte des Abends als Wirtschaftsminister Olaf Lies am Dienstag das Projekt „Zukunftsperspektive und Standortentwicklung Chemie- und Industriestandort Stade“ startete. Erstes Ziel: Mut in einer verzwickten Lage machen.

Stade

T

Land und Bund dürfen den Stader Seehafen nicht im Stich lassen, fordert die CDU-Landtagsfraktion und stellt in einem Positionspapier fünf zentrale Forderungen auf.

Landkreis Stade

T

Die Absage der Dow in Stade an das 125-Millionen-Euro schwere E-Methanol-Projekt hat Wellen geschlagen. In der Region gehen die Sorgen um den Industriestandort Bützfleth um. Der Ruf nach einem Industriestrompreis wird immer lauter.

Stade

T

Schlechte Nachrichten aus dem Industriegebiet Bützflethersand: Die Dow stellt ihr Projekt zur Gewinnung von grünem E-Methanol ein. Das bundesweite Vorzeigeprojekt galt als Hoffnungsträger für den schwer angeschlagenen Chemie-Standort.

Stade

T

Keiner weiß heute genau, was die Zukunft den energieintensiven Chemie-Unternehmen auf Bützflethersand bringt. Die Verunsicherung unter den Beschäftigten ist groß. Jetzt haben die Betriebsräte - quasi als Stimmungsaufheller - eine gute Nachricht zu verkünden.

Stade

T

Schulterschluss zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern: Sowohl Gewerkschaft als auch Unternehmensverbände im Bereich der Chemie fordern die schnelle Einführung eines Industriestrompreises. Wie dieser auch Stader Unternehmen helfen würde.

Landkreis Stade

T

Niedersachsen definiert sich gern als Industrie- und als Energieland. Das klingt gut, birgt viele Chancen, aber durchaus auch Risiken. Das wurde während der Sommerreise des Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) am Mittwoch in Stade sehr deutlich.

Stade

Sie waren bei Unternehmen wie AOS, Eisbär Eis, Airbus und NDB. Mit der Dow haben 16 Jugendliche im Projekt „MINTeresse wecken - MINTalente entdecken“ die letzte der 15 teilnehmenden Firmen erreicht. Hier durften die Schüler im Labor experimentieren.

Stade

T

Ambivalente Gefühle herrschen derzeit rund um den Seehafen in Stade-Bützfleth. Da ist die Freude über den Bau des Energiehafens für 300 Millionen Euro. Und da sind die großen Sorgen um den gesamten Industriestandort angesichts der hohen Energiepreise.

Stade

T

Hektische Betriebsamkeit hinter den Kulissen: Ranghohe Politiker besuchten in den vergangenen Tagen die Chemie-Betriebe auf Bützflethersand. Ihr Ziel: die Rettung der energieintensiven Unternehmen, deren Strom- und Gasrechnungen kaum mehr bezahlbar sind.

Blaulicht

Großalarm für den Rettungsdienst am Dienstagabend: Auf Höhe der Dow verliert ein junger BMW-Fahrer beim Überholen die Kontrolle über seinen PS-starken X4. Der Himmelpfortener und seine Beifahrerin aus Fredenbeck werden schwer verletzt.

Stade

T

Wie kommt die Dow durch die Energiepreiskrise - und wie sieht eine umweltschonende Energieversorgung von morgen aus? Diese beiden Fragen standen bei zwei Veranstaltungen in Stade im Fokus. Die Antworten könnten unterschiedlicher kaum ausfallen.

Stade

T

Diese Nachricht sorgt erst einmal für Unruhe: Die Dow will weltweit Stellen einsparen und Produktionsanlagen stilllegen. Was heißt das für den Standort im Stader Industriegebiet auf Bützflethersand?

Stade

T

Der Chemiekonzern plant, einen Teil der Produktion in Stade stillzulegen. Wie viele Arbeitsplätze davon betroffen sind, ist noch unklar. Die Gewerkschaft IGBCE warnt vor einer Schwächung des Standortes.

Stade

Der US-Chemiekonzern Dow leidet unter den hohen Energiepreisen, insbesondere in der europäischen Region. Das belegen die aktuellen Geschäftszahlen des Mutternkonzerns des Stader Werks.

Stade

T

Bei der Dow in Stade steht das halbe Werk still. Grund sind groß angelegte Instandhaltungsarbeiten, ein Routineprozess, der viel Geld verschlingt. 80 Millionen Euro steckt das Unternehmen in die Erneuerung seiner Anlagen und damit in die Zukunft des Standorts.

Stade

T

Seit 50 Jahren läuft die Chemie-Produktion im Industriegebiet an der Elbe. Das Hochfahren der Glycerin-Anlage der Dow war die Keimzelle der weiteren Entwicklung. Das wurde jetzt von Nachfolger Olin gefeiert. Mit ernsten Gedanken und guten Nachrichten.

Harsefeld

T

Der Bohrturm ragt an der Hauptstraße zwischen Ohrensen und Harsefeld in die Luft. Was hinter den Wänden passiert, ist die Basis des Milliardenkonzerns Dow. Wie entsteht eine unterirdische Salzkaverne? Und was geschieht mit ihr, wenn sie ausgedient hat?

Stade

Katja Wodjereck ist die neue Vorstandsvorsitzende der Dow in Deutschland und damit übergreifend auch für den Standort Stade. Die neue starke Frau an der Spitze soll die Zukunftsziele des Unternehmens umsetzen.

Stade

T

Die Betriebsräte im Industriegebiet Bützfleth machen sich ernste Gedanken um die Zukunft ihrer Unternehmen. Sie fordern von den Chefs mehr als Lippenbekenntnisse und setzen auf einen Standortsicherungsvertrag. Das hat – aus ihrer Sicht – gute Gründe.

Archiv

T

Die These klingt simpel: ohne Salz aus Ohrensen keine Dow in Stade. In der Tat ist der Rohstoff von der Stader Geest existenziell für die Chemieproduktion in der Elbmarsch. Jährlich werden gut drei Millionen Tonnen Steinsalz gewonnen. Ein Besuch vor Ort.