Zwei Männer stehen wegen bewaffneten Drogenhandels vor dem Stader Landgericht. Jetzt stand die Kindheit des Hauptangeklagten im Fokus, er selbst spricht von Horror.
Mit über 100 km/h raste ein 42-Jähriger durch eine 30er-Zone in Cuxhaven und prallte gegen einen Baum. Im Auto: Hunderte Ecstasy-Pillen, Cannabis und Bargeld.
Großrazzia von Zoll, Polizei und Ordnungsamt. Die Kontrolleure hören skurrile Ausreden, finden unzulässige Überwachungskameras und illegale Spielautomaten.
Fünf Angeklagte müssen sich für einen brutalen Überfall auf einen mutmaßlichen Dealer in Hechthausen verantworten. Gewalt, Waffen und Drogen rücken in den Fokus.
Polizei und Nachbarn ahnten es seit langem. Aber erst eine zweite Razzia konnte den Drogenhandel in der Buxtehuder Altstadt endgültig stoppen. Nun müssen die Täter lange ins Gefängnis.
Ein Rentner wird in Hechthausen Opfer eines brutalen Überfalls - obwohl er eigentlich gar nicht das Ziel war. Die vier Angreifer müssen sich vor dem Landgericht Stade verantworten.
Bunte Sticker, QR-Codes und Rabatt: In Großstädten liefern Dealer Rauschgift direkt an die Straßenecke. Die Polizei kennt die Werbestrategie, gibt aber Entwarnung.
Eine Gruppe von Menschen soll auf dem Friedhof augenscheinlich offen Drogen konsumiert und damit gehandelt haben. Die Polizei setzte zwölf Personen fest.
Im Bremerhavener Überseehafen sind Zollbeamte rund um die Uhr im Einsatz, um illegale Waren aufzuspüren. Ihre Methoden reichen von Risikoanalysen bis zu modernster Röntgentechnik.
Schwerer Schlag gegen die Drogenkriminalität in Buxtehude: Einsatzkräfte der Polizei beschlagnahmen zwei Kilo Kokain und zwölf Kilo Marihuana. Außerdem waren Schüsse zu hören.
Für einen 21-jährigen Buxtehuder klickten die Handschellen: Ihm und seinen Komplizen wird vorgeworfen, Kokain aus dem Hamburger Hafen geschmuggelt zu haben. Was Bananen damit zu tun haben.
Die Polizei Cuxhaven hat einen 41-Jährigen wegen des Handels mit Kokain festgenommen. Bei Durchsuchungen in seinen Wohnungen wurden Beweismittel sichergestellt.
Erpressung, Diebstahl und Drogen: An zwei Harsefelder Schulen attackiert eine organisierte Jugendgang Schüler. Nun gehen die beiden Schulleiter an die Öffentlichkeit.
Der Mann, der die Drogenschmuggler im Hafen hinters Licht führte: Der Angeklagte aus dem XXL-Kokainprozess ist ein Rätsel. Hatte er keine Angst vor der Gewalt der Drogenbosse? Der Prozess wirft viele Fragen auf.
Drei Männer wollen mehrere Kilogramm Drogen über die niederländisch-deutsche Grenze bringen. Bei ihrer Einreise werden sie festgesetzt - sie waren schon länger im Visier des Zolls.
Siegelbruch: Einen dritten Neustart des mutmaßlichen Drogenhandels soll es nicht geben. So will die Stadtverwaltung Buxtehude den Drogen-Hotspot schließen.
Das Landgericht Stade hat einen Bremervörder wegen Drogenhandels und Körperverletzung zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt. Ein Mitangeklagter kam glimpflicher davon.
Auf diese Razzia haben Anwohner seit Monaten gehofft: Der mutmaßliche Drogenumschlagplatz in der Buxtehuder Altstadt ist dicht und löst vor Ort Reaktionen aus.
Um den Kokainschmuggel im Hafen in den Griff zu bekommen, wurde in Bremerhaven ein anonymes Meldeportal eingerichtet. Aber die Hafenarbeiter haben Angst vor dem langen Arm der Drogenbosse.
Die Anklage hatte es in sich: Unter anderem Drogenhandel, Raub und Erpressung warf die Staatsanwaltschaft zwei Stadern vor. Der Jüngere kam glimpflich davon.
Als er in den frühen Morgenstunden am Sonnabend von der Polizei kontrolliert werden soll, spielt ein 18-jähriger Nordholzer zunächst mit. Als die Beamten ihr Auto verlassen, tritt er die Flucht an.
Antwerpen, Rotterdam und Hamburg - über diese drei Häfen wird der Großteil des Kokains nach Europa geschmuggelt. Im Kampf gegen die Drogenkriminalität wollen die Behörden enger zusammenarbeiten.
Die Cuxhavener Polizei hat ein professionelles Drogenlabor in einer Gaststätte entdeckt. Beweismittel und Betäubungsmittel werden gesichert. Es gibt zwei Verdächtige.
Schmuggler nutzen die Nordsee als Route, um Drogen verdeckt an Land zu bringen. Drei Männer, die an so einem Handel vor der niedersächsischen Küste beteiligt gewesen sein sollen, sind nun angeklagt.
Er dealte mit Drogen und hatte diverse Waffen griffbereit: Das Stader Landgericht hat einen 30-Jährigen daher zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Richter fand sehr deutliche Worte - vor allem mit Blick auf die Kinder des Angeklagten.
Es geht um den Schmuggel von rund 500 Kilo Kokain aus dem Bremerhavener Hafengebiet - bei einem Marktpreis von über 30.000 Euro pro Kilo geht der Wert weit in die Millionen. Ein 27 Jahre alter Angeklagter hat sich jetzt vor dem Landgericht geäußert.
Ein 37-Jähriger ist in den Kreis einer Drogenbande geraten. Der Mann aus dem Landkreis Stade bekam eine Bewährungsstrafe, weil er für kurze Zeit mit Kokain und Marihuana gehandelt hat. Warum das Schöffengericht am Amtsgericht Buxtehude so entschieden hat.
Rotterdam, Antwerpen und Hamburg - über diese Häfen kommt immer mehr Kokain nach Europa. Ermittler warnen vor allem vor der zunehmenden Gewalt, mit der die kriminellen Banden vorgehen.
Der Stader Polizei ist ein Schlag gegen den bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln gelungen. Die Beamten durchsuchten mehrere Wohnungen – und wurden fündig.
Weil er Drogen besaß und mit Drogen handelte, musste sich ein 47-Jähriger vor dem Amtsgericht Buxtehude verantworten. Dabei profitierte er vom neuen Cannabis-Gesetz. Eine Strafe wurde trotzdem verhängt.
Mit mehr als 1,8 Tonnen hat das Hauptzollamt Bremen im vergangenen Jahr in Bremerhaven die bislang größte Kokainmenge im Hafen aus dem Verkehr gezogen. Beim Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahre ist der Zoll äußerst besorgt.
Die Rotenburger Polizei hat am Mittwoch einen 28-Jährigen verhaftet. Dem Mann werden Drogenhandel und Erpressung vorgeworfen. Im Rahmen einer Razzia wurden die Beamten nicht nur in der Wohnung des Verdächtigen fündig.
Der Prozess am Landgericht um eine mutmaßliche Drogenbande entwickelt sich zum filmreifen Gerichtsdrama mit spannungsgeladener Atmosphäre. Die Beweisführung stagniert, da die Verteidigung mit Anträgen nicht knausert.
Sorgen von Anwohnern gab es bereits länger, jetzt hat die Polizei reagiert. Ein Kulturverein in der Buxtehuder Altstadt ist am Freitag durchsucht worden. Dabei sind laut Polizei geringe Mengen an Drogen und Glücksspielgeräte gefunden worden.
Seit langem kämpft Schweden gegen Bandenkriminalität. Die Polizei glaubt, dass Zehntausende Menschen Kontakte zu Gangs pflegen. Die meisten von ihnen sind schwedische Staatsbürger.
Vor dem Landgericht hat der 33-Jährige am Freitag ein Geständnis abgelegt. Kurios: Der Angeklagte aus Hemmoor hatte sich zuvor selbst belastet statt zu schweigen. Ein Fall mit nicht ganz alltäglichen Begleitumständen.
Mittwoch soll der Prozess gegen das Drogenbunker-Duo starten, da macht die Polizei den nächsten Betäubungsmittelfund in Kutenholz. Auch eine martialische Waffe wurde sichergestellt.
Bei einer Verkehrskontrolle auf der A1 halten Beamte in Elsdorf am Sonnabend einen Ford Focus an. Im Fahrzeug entdecken sie Drogen im Wert von einer halben Million Euro. Das ist nicht das einzige Problem des 44-jährigen Fahrers.
Es soll die größte Menge Marihuana sein, die die Polizei jemals auf einen Schlag im Landkreis Rotenburg konfiszieren konnte: „Gras“ mit einem Straßenverkaufswert von 30.000 Euro haben Beamte des Bremervörder Kriminal- und Ermittlungsdienstes (KED) kürzlich beschlagnahm
Nach den Feststellungen des Gerichts hat der 43-Jährige mindestens 61 Kilogramm Marihuana aus den Niederlanden eingeführt. Nachdem eine Revision keinen Erfolg hatte, muss der Mann nun für eine lange Zeit ins Gefängnis.
Nach dem Fund größerer Drogenmengen in Niedersachsen und Hamburg am Sonntag sind zwei Männer in Untersuchungshaft gekommen. Sie werden des Drogenhandels verdächtigt.
Illegal produzierte und gehandelte Drogen werden oft mit unbekanntem Beimischungen und schwankendem Wirkstoffgehalt verkauft. Für die Konsumenten ist das eine Gefahr. Die Linke hat einen Vorschlag.
Die Buchstaben-Folge „Game over“ hatte der Banden-Chef auf seine Finger tätowiert. Jetzt ist das ‚Spiel‘ tatsächlich vorbei. Der Drogen-Dealer (32) muss erst ins Gefängnis, danach soll der Kokain-Abhängige in der Entziehungsanstalt von der Sucht befreit werden.
Geständnis im Stader Drogen-Prozess: Der Banden-Chef und seine beiden Helferinnen haben die Vorwürfe aus der Anklageschrift „vollumfänglich“ eingeräumt. Im Gerichtssaal erzählten die Ermittler, wie ihnen die Kokain-Dealer ins Netz gingen.
Das Landgericht Stade hat den Drogen-Dealer von Jork zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt. Seine Ex-Freundin kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Damit fällte die 3. Große Strafkammer ein mildes Urteil. Das waren die Gründe.
Innenministerin Nancy Faeser hat dem internationalen Drogenhandel den Kampf angesagt. Die Häfen müssten besser geschützt werden – in Deutschland liege ein besonderer Fokus auf dem Hamburger Hafen.