Das Bundesinnenministerium reduziert die geplante Besoldungsanhebung für Spitzenbeamte. Eines ist Bundesinnenminister Alexander Dobrindt dabei besonders wichtig.
Ab April bekommen Angestellte im öffentlichen Dienst mehr Geld. In Hamburg soll das Tarifergebnis auf Beamte und Versorgungsempfänger übertragen werden. Die Mehrkosten für die Stadt sind hoch.
Für gut 900.000 Beschäftigte in Kitas, Unikliniken oder Behörden der Länder gibt es mehr Geld. Mehrere Streiks im Landkreis – wie an der Schwingebrücke – hatten zuletzt für Stillstand gesorgt.
Für die Beschäftigten in Kitas, Unikliniken und Behörden der Länder gibt es einen Tarifabschluss. Wie Niedersachsens Finanzminister das Ergebnis bewertet.
Gewerkschaften und Arbeitgeber haben im Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst der Länder eine Einigung erzielt. Die Beschäftigten sollen insgesamt 5,8 Prozent mehr Gehalt in drei Schritten erhalten, bei 27 Monaten Laufzeit, teilte die Gewerkschaft Verdi mit.
Drei Verhandlungsrunden – dann war es geschafft. Der Tarifabschluss für gut 900.000 Angestellte der Länder steht. Was er für Bürger, Beschäftigte und die öffentliche Hand bedeutet.
Um das Einkommen von Hunderttausenden Beschäftigten des öffentlichen Dienstes wird in Potsdam gerungen. Die Tarifverhandlungen gestalten sich zäh. Wo liegen die Schwierigkeiten?
Ob an Unikliniken, Hochschulen, an Museen, in Zoos oder Behörden - überall pochen Beschäftigte auf mehr Geld. Drei Tage lang wird jetzt wieder verhandelt. Wie stehen die Chancen?
Die Landesbeschäftigten fordern sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro. Vor der morgen beginnenden dritten Verhandlungsrunde erhöhen sie den Druck auf die Länder.
Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder sieben Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro pro Monat. Warnstreiks sollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
Ein Warnstreik bremst den Winterdienst, vielerorts wird später geräumt. Hintergrund ist der Tarifstreit für Beschäftigte des öffentlichen Diensts der Länder – in Hannover demonstrieren Hunderte.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes trommeln lautstark für sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro mehr im Monat. Wie Finanzminister Heere reagierte.
Mit Transparenten wie „Ausfinanzierung statt Mangelverwaltung!“ fordern Demonstrierende in Hamburg bessere Bedingungen an Hochschulen. Am Donnerstag steht ein bundesweiter Streiktag „Bildung“ an.
Sieben Prozent mehr Geld, zumindest aber 300 Euro, fordern die Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst der Länder. Für die Arbeitgeber ist das zu viel. Die Beschäftigten erhöhen den Druck.
Bisher wurde keine Einigung im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst gefunden - so gab es im Norden erneut Streiks. Bei den Universitätskliniken in Kiel und Lübeck kam es dadurch zu Einschränkungen.
Verdi ruft Beschäftigte der Hamburger Hochschulen am Mittwoch zum Warnstreik auf. Was die Gewerkschaft fordert und welche Einrichtungen betroffen sind.
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder kommt es auch im Gesundheitsbereich zu Einschränkungen. Verdi kündigt für Anfang der Woche Aktionen an.
Mehrere Brücken und Tunnel bleiben heute in Niedersachsen gesperrt, Verdi fordert sieben Prozent mehr Gehalt. Welche Auswirkungen das auf den Berufsverkehr hat.
Brücken sind dicht, Tunnel gesperrt: Verdi ruft Mitarbeiter der Autobahn GmbH und der Straßenmeistereien zum Warnstreik auf – welche Folgen die Aktionen haben und wo es Unmut gibt.
Für Autofahrer gibt es Umleitungen, für Radfahrer und Fußgänger eher nicht: Die Jann-Berghaus-Brücke in Leer wird wegen der Warnstreiks am Dienstag gesperrt.
Möglicherweise wird es ein harter Tag für Autofahrer: Verdi ruft die Mitarbeiter der Autobahn GmbH und der Straßenmeistereien für Dienstag zum Warnstreik auf.
Die Gewerkschaften wollen ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ab kommender Woche deutlich ausweiten. Betroffen sein sollen unter anderem Uniklinken und Verwaltungen sowie teilweise auch Kitas, wie der Chef der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, ankündigt (...).
Zwei Tage lang wurde geredet – doch ein Durchbruch blieb im Tarifpoker um den öffentlichen Dienst aus. Nun wollen die Gewerkschaften in ganz Deutschland die Muskeln spielen lassen.
Autofahrer, Eltern und Patienten sind nur einige Gruppen, die vom Tarifstreit für den öffentlichen Dienst betroffen sind. Nun wollen die Gewerkschaften verstärkt ihre Muskeln spielen lassen.
Im Tarifpoker um den öffentlichen Dienst der Länder wird protestiert - aber auch wieder geredet. Wie die Gespräche ausgehen, dürfte auch Patienten, Autofahrer oder Eltern angehen.
Am Donnerstag sollen die Tarifverhandlungen fortgesetzt werden. Verdi will vorab mit Warnstreiks in mehreren Städten Druck auf die Arbeitgeber aufbauen. Auch in Hamburg läuft eine Kundgebung.
Sieben Prozent mehr Lohn fordert Verdi im Tarifstreit. Hamburgs Finanzsenator hält das für „astronomisch“. Was die Beschäftigten jetzt mit dem Warnstreik erreichen wollen.
Extremisten bedrohen die Infrastruktur - und die Vertreter und Vertreterinnen des Staats bangen um den Rückhalt in der Gesellschaft. Da setzt der Innenminister auf beruhigende Botschaften.
Am Mittwoch ruft Verdi in der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst zum Warnstreik am UKSH in Lübeck auf. Die Gewerkschaft fordert mehr Gehalt. Für das Klinikum gibt es einen Notdienst.
Landesbedienstete in Niedersachsen legen die Arbeit nieder – Verdi fordert mehr Gehalt. Was passiert, wenn die Arbeitgeber beim nächsten Treffen kein Angebot machen?
Eine Menschenkette vom Finanzministerium bis zur Staatskanzlei: Landesbeschäftigte fordern vor der nächsten Tarifrunde mehr Lohn. Bei der Demonstration kam auch die Finanzministerin zu Wort.
Die Gewerkschaften fordern für die 2,2 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Diensts der Länder sieben Prozent mehr. Die Arbeitgeber haben noch nichts vorgelegt. In Hamburg erhöht Verdi den Druck.
Warum erhalten Beschäftigte in München und Berlin Zulagen, Hamburger Verwaltungskräfte aber nicht? Die Entscheidung der Tarifgemeinschaft der Länder sorgt für Kritik bei Verdi.
Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Gehalt für Polizisten, Lehrer und andere Beschäftigte. Mindestens 300 Euro pro Monat mehr. Der TdL-Vorsitzende erwartet „äußerst schwere Verhandlungen“.
Nicht nur an Silvester werden immer wieder Polizisten und Feuerwehrleute angegriffen. Im Alltag gibt es regelmäßig Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes - vielfach online.
Niedersachsens Staatsapparat werde aufgebläht – so lautet eine häufige Kritik der Opposition. Tatsächlich wächst die Zahl der Stellen im Landesdienst. Minister Heere sieht dafür jedoch gute Gründe.
2007 kürzte oder strich Schleswig-Holstein das Weihnachtsgeld für Beamte. Obwohl der Fall beim Bundesverfassungsgericht liegt, steht eine Entscheidung aus. Der dbb drängt auf Klärung.
Wie viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst brauchen den Beamtenstatus? Der Steuerzahlerbund will die Zahl der Verbeamtungen drücken und verweist auf die hohen Kosten.
Rheinland-Pfalz schließt AfD-Mitglieder vom öffentlichen Dienst aus – und Niedersachsen erwägt, nachzuziehen. Schon im Einstellungsverfahren könnten neue Maßnahmen greifen.
Mit einer Gesetzesnovelle will Niedersachsen extremistische Beamtinnen und Beamte rascher aus dem Staatsdienst entfernen. Auch Anfragen beim Verfassungsschutz sollen erleichtert werden.
Es geht um Spitzenposten und geschlechtergerechte Sprache: Niedersachsen will die Gleichberechtigung in Land und Kommunen mit einer Gesetzesänderung voranbringen.
Die Gewerkschaft Verdi möchte für die Beschäftigten der Stadt Hamburg einen Tarifvertrag zur Altersteilzeit aushandeln. Das lehnt Finanzsenator Dressel mangels Mandat ab. Er bietet Sondierungen an.
Verdi möchte für die Beschäftigten der Stadt Hamburg einen Tarifvertrag zur Altersteilzeit aushandeln. Donnerstag wollen die Beschäftigten im Tarifstreit erneut die Arbeit niederlegen.
Mehr Geld, einen Urlaubstag mehr, flexiblere Arbeitszeiten: Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich nach langen Verhandlungen auf einen Tarifabschluss geeinigt. Was der Finanzsenator dazu sagt.
Seit Januar stritten Gewerkschaften und Arbeitgeber über Einkommen und Arbeitszeiten von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten. Jetzt gibt es eine Einigung.
Im Tarifstreit für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben Gewerkschaften und Arbeitgeber eine Einigung erzielt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen.
Für mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen geht es um Geld und Arbeitszeiten. Es gibt schon einen Schlichterspruch. Aber die Verhandlungen ziehen sich.
Die Gewerkschaft Verdi möchte für die Beschäftigten der Stadt Hamburg einen Tarifvertrag zur Altersteilzeit aushandeln. Ein ganztägiger Warnstreik soll der Forderung Nachdruck verleihen.
Beim Warnstreik des öffentlichen Dienstes ist noch einmal ein Demonstrationszug durch Lübeck gezogen. Nun beginnt die Friedenspflicht im Zuge des Schlichtungsverfahrens der Verhandlungsparteien.
Gewerkschaften und Arbeitgeber ist keine Einigung gelungen: In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst sollen Schlichter einen Weg finden. Warnstreiks sind währenddessen nicht erlaubt.
Auch in der dritten Tarifrunde wurde für den öffentlichen Dienst keine Einigung gefunden. Nun soll eine Schlichtung die Lösung bringen. Zuvor gibts nochmal Warnstreiks.
Im Tarifstreit um Gehälter und Arbeitszeit im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen werden unabhängige Schlichter nach einer Lösung suchen. Das kündigte die Verhandlungsführerin des Bundes, Innenministerin Nancy Faeser (SPD), in Potsdam an.
Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst betrifft mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte. Die dritte Verhandlungsrunde zog sich über vier Tage - ohne Ergebnis. Jetzt braucht es Schlichter.
Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sind vorerst gescheitert. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen in Potsdam.
Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sind vorerst gescheitert. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen in Potsdam.
Mit leichter Verzögerung wurde der Tunnelbetrieb am Morgen nach mehr als neun Stunden Sperrung wieder aufgenommen. Autofahrer brauchten dennoch Geduld - auch am Wochenende.
Beschäftigte des Deutschen Schauspielhauses, der Staatsoper, des Thalia Theaters und der Elbphilharmonie sollen die Arbeit niederlegen. Ebenso die Mitarbeiter der Stadtreinigung.
Der Warnstreik im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen betrifft ganz Schleswig-Holstein. Zur zentralen Kundgebung nach Kiel kommen mehrere Tausend Teilnehmer. Sie haben klare Forderungen.
Ein Warnstreik in der Tunnelbetriebszentrale am Elbtunnel könnte den Hamburger Feierabendverkehr in ein Stau-Chaos verwandeln. Das Arbeitsgericht will am Nachmittag über die Zulässigkeit entscheiden.
Mit Beginn der dritten Tarifrunde im öffentlichen Dienst sollen Beschäftigte der großen Bühnen in Hamburg die Arbeit niederlegen. Verdi hat zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen.
Freitag beginnt die dritte Runde der Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes in Bund und Kommunen. Zuvor machen die Gewerkschaften mit einem Warnstreik im Norden ihre Position deutlich.
Das große Stau-Chaos ist abgewendet. Verdi und die Autobahn GmbH haben sich vor Gericht geeinigt. Demnach darf der Elbtunnel nur außerhalb des Berufsverkehrs mit einem Warnstreik lahmgelegt werden.
Ein Warnstreik in der Tunnelbetriebszentrale am Elbtunnel könnte den Hamburger Feierabendverkehr in ein Stau-Chaos verwandeln. Ein Gericht muss entscheiden. Im Hafen war es schon am Morgen ruhiger.
Vor der nächsten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst erhöhen die Gewerkschaften den Druck. Ein Warnstreik soll in ganz Schleswig-Holstein zu spüren sein. Verhandelt wird ab Freitag.
Ein Warnstreik in der Tunnelbetriebszentrale könnte ernste Folgen für den Verkehr in und um Hamburg haben. Schlimmstenfalls wäre nicht nur der Elbtunnel dicht. Die Autobahn GmbH zieht nun vor Gericht.
Ausstände an 13 größeren Flughäfen in Deutschland legten große Teile des Flugverkehrs lahm. Seit dem Morgen läuft der Betrieb wieder – doch teils ist es noch voll in den Terminals.
Gestern fielen am Airport Hannover zahlreiche Abflüge und Ankünfte aus. Hintergrund war ein bundesweiter Warnstreik. Inzwischen hat sich die Lage normalisiert - auch am Airport Bremen.
Die Luftverkehrsbranche strebt nach dem nahezu flächendeckenden Verdi-Streik an den Flughäfen einen schnellen Neustart an. Die Bürger müssen an anderen Stellen mit Einschränkungen rechnen.
Wegen eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi fallen bundesweit Tausende Flüge aus. Weil auch in Hannover wenig geht, stößt der kleine Braunschweiger Flughafen an Grenzen.
Wegen eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi fallen bundesweit Tausende Flüge aus. Auch die Flughäfen Hannover und Bremen stehen still. Für einige betroffene Urlauber gibt es aber Alternativen.
Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Warnstreiks an 13 deutschen Flughäfen begonnen. Seit Mitternacht sind Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst der Flughafenbetreiber, den Bodenverkehrsdiensten und dem Luftsicherheitsbereich im Ausstand, wie ein Sprecher der Gewerkschaft (...).
Tausende Flugreisende müssen tapfer sein: Wegen eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi fallen an diesem Montag viele Flüge aus. Vereinzelt scheinen sich aber bereits auch Alternativen zu finden.
„Bis an die Belastungsgrenze“: Niedersachsens Städtetag rechnet nach der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst mit erheblichen Mehrkosten. Auch für Gebührenzahler könnte es teurer werden.