Spätestens, wenn ein „Problemwolf“ Schafe tötet, soll es ihm schneller an den Kragen gehen. Auch Deiche spielen in den Abschussregeln eine gewichtige Rolle.
Der Wolfsabschuss im Landkreis Cuxhaven hat den Naturschutzbund (Nabu) auf den Plan gerufen. Die Naturschützer warnen vor Überreaktionen nach den jüngsten Angriffen auf Nutztiere.
Nach Wolfsattacken auf Schafe im Kreis Cuxhaven wird die Debatte um das Jagdrecht hitzig. In Berlin war nun die Regulierung der Wolfsbestände Thema. Mit dabei: Helmut Dammann-Tamke aus dem Kreis Stade.
Bei einem ihrer Angriffe haben die Wölfe 20 Schafe getötet. Gibt es jetzt einen Schnellabschuss nach den wiederholten Attacken auf eine Schafherde in Stinstedt (Kreis Cuxhaven)?
Der Wolf hat 2025 im Kreis Cuxhaven so viele Nutztiere gerissen wie noch nie. Politiker fordern Konsequenzen von der Bundes- und Landesregierung – wieder einmal. Was sagen die Abgeordneten?
Ein erneuter Wolfsangriff erschüttert den Kreis Cuxhaven: Vier Schafe fallen den Raubtieren zum Opfer. Erst am Dienstag haben Wölfe 20 Schafe der Herde getötet. Der Schäfer fühlt sich machtlos.
Der Wolfsangriff mit 20 toten Schafen in der Börde Lamstedt (Kreis Cuxhaven) versetzt die ländliche Region in Aufruhr. Die Menschen im Dorf sorgen sich um die Sicherheit.
Etwa 100 Schafe wurden Dienstagnacht zwischen Stinstedt und Mittelstenahe vom Wolf gejagt. Kritische Stimmen aus dem Kreis Cuxhaven werden lauter - und erhalten eine klare Antwort aus dem Ministerium.
Ein dramatischer Wolfsangriff erschüttert die Börde Lamstedt: Hundert Schafe werden kilometerweit gehetzt, viele verlieren ihr Leben. Die Blutspur endet mitten im Dorf Mittelstenahe.
War es der Wolf? In Lüdingworth-Köstersweg wurde erneut ein Schaf gerissen - trotz eines als wolfsabweisend geltenden Zauns. Für Landwirt Gerhard von Holten war es bereits der dritte Angriff auf seine Tiere. Er ist mit den Nerven am Ende.
Landvolk und Jägerschaft fordern konkrete Maßnahmen zur Regulierung des Wolfsbestandes. Eine Umfrage zeigt: Es gibt eine Mehrheit für die Bestandskontrolle über Jagdrecht.
In Flögeln (Kreis Cuxhaven) wurden am Wochenende sieben Schafe trotz Herdenschutzhunden getötet. Nun sollen DNA-Spuren klären, wie viele Wölfe beteiligt waren.
Das vergangene Jahr brachte eine Wende im Umgang mit Wölfen. Die Diskussion um den Abschuss einzelner Tiere und die Zukunft der Wolfspopulation spitzt sich zu.
Er ist mit 45 Jahren vergleichsweise jung und will 2027 Ministerpräsident von Niedersachsen werden. Was Sebastian Lechner (CDU) zu wichtigen Themen in der Region zu sagen hat.
In der Nacht zum 24. Oktober töteten Wölfe auf einer Weide in der Gemeinde Kutenholz ein Pferd. Es war das erste Mal, dass so etwas im Landkreis Stade passiert ist. Jetzt liegt das DNA-Ergebnis vor.
Nach Ablauf der Abschussgenehmigung für einen Wolf im Kreis Cuxhaven verteidigt Umweltminister Christian Meyer (Grüne) das Eilverfahren. Das Tier wurde jedoch nicht erlegt. Wie geht es weiter?
Wölfe reißen immer wieder Pferde, Rinder und Schafe in den Landkreisen Stade und Cuxhaven. Die Ängste der Weidetierhalter wachsen. Welche Schutzmaßnahmen helfen wirklich? Die wichtigsten Antworten im Überblick.
Nun doch: Erstmals darf der Wolf im Kreis Cuxhaven legal geschossen werden. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg bestätigt die umstrittene Abschussgenehmigung. Die Hintergründe.
Nach wiederholten Angriffen auf Nutztiere zieht Niedersachsen die Reißleine: Erstmals wird im Kreis Cuxhaven eine Ausnahmegenehmigung für den Abschuss eines Wolfes erteilt - für 21 Tage.
Nach zahlreichen gerissenen Schafen im Landkreis Cuxhaven wurde nun zum ersten Mal die neue Ausnahmegenehmigung für einen Abschuss erteilt. So reagieren Politiker auf die Entscheidung.
Nach den jüngsten Vorfällen in der Region findet auch Hobbyzüchter Hans Haase drei seiner Schafe tot auf einer Weide im Kreis Cuxhaven. Er zieht Konsequenzen für seine Herde.
Wieder Attacken: In der Nähe des Kindergartens schlagen Wölfe in Steinau zu. Insgesamt 18 Schafe verlieren ihr Leben. Die Landwirte sind besorgt. Ihre Forderungen an die Politik.
Wölfe sind in der dicht besiedelten Region im Süden von Hamburg aktiv. In Buxtehude gab es in diesem Jahr zum dritten Mal einen bestätigten Angriff auf Schafe.
Im Kreis Cuxhaven spitzt sich die Lage zu: Wölfe reißen vermehrt Nutztiere. Das Umweltministerium in Hannover sieht jetzt den Bund in der Verantwortung.
Die Zahl der Wolfsangriffe auf Weidetiere steigt an. Diesmal haben Raubtiere eine Herde vom Aussterben bedrohter Heidschnucken fast ausgelöscht - darunter ein besonders wichtiges Tier.
Landwirte beklagen weitere Nutztierrisse durch einen Wolf oder mehrere Wölfe im Kreis Cuxhaven. Nebenerwerbsschäfer Thomas Reineckes Forderungen nach entschlossenem Handeln werden lauter.
Wölfe in der Nähe von Schulen und Kindergärten in Stadt und Kreis Cuxhaven sorgen für Verunsicherung. Experten raten zu Gelassenheit und informieren über das richtige Verhalten.
Nur Tage nach dem letzten Wolfsangriff ist Steinau (Kreis Cuxhaven) erneut betroffen: tote Schafe direkt am Kindergarten - und das mitten am helllichten Tag. Doch das war leider noch nicht alles.
Im Landkreis Cuxhaven wurde erneut eine Schafherde angegriffen, vermutlich von Wölfen. Der Schäfer beklagt neun tote und zwölf verletzte Tiere. Ihre Weide befand sich direkt am Haus.
Nach der neuen Wolfsbewertung erhöht CDU-Fraktionschef Lechner den Druck auf die niedersächsische Landesregierung. Seine Partei fordert ein klares Konzept.
Sechsmal haben Wölfe im Kreis Cuxhaven in den ersten drei Monaten des Jahres Schafe und Rinder gerissen – in keinem anderen Kreis in Niedersachsen gab es mehr Risse. Eine Wölfin fällt auf.
Vier Lämmer tot und ein weiteres verletzt: In der Nähe von Abbehausen wurden mehreren Tiere angegriffen. In der Wesermarsch häuften sich zuletzt die mutmaßlichen Wolfssichtungen.
Das ist für viele Landwirte besorgniserregend: Es gibt den Verdacht, dass Wölfe in einen Stall eingedrungen sind. Außerdem gibt es einen ersten Nutztierriss in Buxtehude.
In den vergangenen Jahren hat die stetig wachsende Wolfspopulation viele Weidetiere gerissen. Das Land will den Tierhaltern mit einer unbürokratischen Prämie beim Schutz vor Wolfsangriffen helfen.
Damit hat niemand gerechnet - auf dem Wasser treibt ein großes totes Tier. Eine Wölfin, wie sich herausstellt. Aber ertrunken ist das ausgewachsene Tier wohl nicht.
Nicht der Wolf sondern rätselhafte Schilder sorgen bei Schäfer René Krüger gerade für richtig Ärger. Sie rufen zum Füttern und Streicheln von Herdenschutzhunden auf.
Getötet, gestorben oder abgewandert? Nachdem es vor allem im nördlichen Landkreis Stade immer wieder Wolfsrisse gab, ist es um das Raubtier ruhiger geworden. Das ist der Sachstand.
Mit Fotofallen unterstützt das Land Niedersachsen die Wolfsbeobachtung im Landkreis Cuxhaven. Es ist ein Monitoring-Projekt, das landesweit bislang einmalig ist.
Da ist das TAGEBLATT mit seiner „Zugabe“ vom 18. Mai offenbar zu weit gegangen. Nach Beschwerde der Wolfsfreunde sprach der Deutsche Presserat jetzt eine Missbilligung aus.
„Endlich“, jauchzt der Stader Landrat, „ein ermutigendes Zeichen“. Kritik dagegen kommt von den Wolfsschützern. Warum der EU-Beschluss kein Freifahrtschein für Abschüsse ist.
Die Rückkehr des Wolfs ist umstritten. Immer wieder werden Maßnahmen gefordert, um Nutztiere vor Angriffen zu schützen. Auch darum geht es in einer Podiumsdiskussion in Stade.
Seit längerem fordern Schafhalter zum Schutz ihrer Tiere eine stärkere Bejagung von Wölfen. Nun haben sie eine neue Studie vorgestellt - und sehen die Bevölkerung auf ihrer Seite.
Die Überlebenswahrscheinlichkeit der Tiere war hierzulande lange so gut wie nirgends sonst auf der Welt, haben Forscher errechnet. Doch das wird nicht so bleiben. Diese Woche brennen Feuer.
Über den Umgang mit Wölfen wird intensiv gestritten, auch im Kreis Stade. Kenny Kenner setzt sich für Entspannung und ein Zusammenleben ein - und erklärt, warum.
Wie weiter mit dem Wolf? Eine Frage, die angesichts mehrerer Rudel und Risse auch die Menschen im Kreis Stade bewegt. Eckhard Fuhr warnt vor „einer Art Schafsfresser-Mentalität“.
Wie umgehen mit Problemwölfen? Trotz Ankündigungen der Politik ist der Abschuss fast unmöglich. Landrat Kai Seefried will das mit einem Schreiben an die Grünen-Umweltministerin ändern.
Ein getöteter Hengst und seine Folgen: Pferdezüchter sind in Aufruhr. „Welt“-Herausgeber Stefan Aust ist selbst in größter Sorge, was da rund um seine Weide geschieht.
Blutiger Vorfall in Stinstedt: Ein junger Hengst ist gerissen worden. Pferdehalter und auch der Bürgermeister sind entsetzt. Wie geht es nun weiter für die Tiere auf dem Hof?
Das schwer verletzte 350-Kilo-Tier wird zwischen Nordleda und Wanna gefunden. Der Landwirt denkt zunächst an einen Blitzschlag, doch die Rissspuren scheinen eindeutig.
Für Zäune und Herdenschutzhunde will die niedersächsische Landesregierung mehr Gelder bereitstellen. Insbesondere Schaf- und Ziegenhalter sollen unbürokratischer unterstützt werden.
Das Verwaltungsgericht Stade hatte am 26. Juni den geplanten Abschuss des Wolfs in der Gemeinde Jork gestoppt. Jetzt legen die Richter ihre Begründung vor. Der Landkreis Stade kommt dabei gar nicht gut weg.
Das juristische Tauziehen um eine vom Landkreis Stade erlassene Abschussgenehmigung für einen Problemwolf im Alten Land geht weiter. Das Tier hat jede Scheu verloren.
Uwe Osterndorf ist ein ruhiger Typ. Einer, den nichts so schnell umwirft. Doch was mit seiner Jungrinder-Herde Ende Mai auf einer Weide im Nationalpark passiert ist, das treibt ihn um. Ein Wolf, soviel steht inzwischen fest, hat ein Rind gerissen.
Darf der Problemwolf im Alten Land getötet werden? Landrat Seefried und Wolfsschützer streiten vor Gericht. Der Kreis Aurich probiert einen anderen Weg aus.
Unter einer Zunahme der Wolfsattacken leiden besonders Weidetierhalter in der Region. Eine Abschussgenehmigung für den Wolf im Alten Land stoppte jüngst das Stader Verwaltungsgericht. Jetzt soll wieder Bewegung in das Streitthema kommen.
Politik in Bund und Land streiten, wie der Umgang mit dem Wolf geregelt werden kann. Vor Ort scheitern die Verantwortlichen an den juristischen Fallstricken, wie jetzt im Alten Land.
Wieder eine Niederlage für den Landkreis Stade. Das Verwaltungsgericht kassiert die Ausnahmegenehmigung für die Jagd auf den Wolf im Alten Land. So reagiert Landrat Kai Seefried.
Es ist innerhalb von vier Wochen wohl der dritte Wolfsangriff auf Weidetiere auf der Stader Geest. Diesmal ist der Tatort der Kutenholzer Ortsteil Aspe.
Werden diese Bilder jetzt auf der Stader Geest zur Routine? Drei Wochen nach dem ersten Angriff starben wieder drei Schafe. Tatort war diesmal ein Ort auf der Geest.
Es braucht rechtssichere und praktikable Regeln für den Umgang mit Problemwölfen. Das fordern viele, nachdem der Wolf im Alten Land vorerst nicht geschossen werden darf.
Der Wolf im Alten Land darf vorerst nicht geschossen werden. Die Abschussgenehmigung des Landkreises Stade für das Tier wurde am Donnerstagabend von einem Gericht gestoppt.
Getötete Schafe und Sichtungen unweit von Wohnhäusern im Kreis Stade: Bei kaum einem anderen Thema ging es in den vergangenen Monaten so emotional zu wie beim Wolf. Für den Umgang mit dem Raubtier kann der Ausgang der Europawahl entscheidend sein.
Fast 20 tote Schafe im Alten Land und viele Menschen in Sorge: Damit soll Schluss sein. Die junge Wolfsfähe in Jork wird geschossen. Ob zeitnah, ist offen - denn es droht ein juristisches Eilverfahren.
Der hinzugerufene Gutachter hat keinen Zweifel: Ein Wolf hat dieser Tage ein junges Kalb in Arensch im Bereich des Nationalparks Wattenmeer gerissen. Die betroffenen Landwirte bangen jetzt um ihre Rassetiere.
Die Wolfsangriffe auf Nutztiere haben am Montag die Stader Geest erreicht. Obwohl es dort zwar seit Jahren viele Wolfssichtungen gibt, hat es dort seit sieben Jahren keinen Angriff auf Nutztiere gegeben - bis jetzt. Das genau ist geschehen.
Nach zwei Wolfsangriffen mit fast 20 toten Deichschafen ist die Verursacherfrage geklärt. Das Ergebnis der DNA-Probe vom zweiten Angriff bestätigt, dass es wieder die junge Wolfsfähe GW4032f war. Darf das Tier jetzt abgeschossen werden?
Zweimal griff ein Wolf im Alten Land Schafe an und tötete Tiere. Viele Menschen sind daher in Sorge um die Deichsicherheit. Der Wolf hat aber auch Freunde. Radikale Freunde. Und die dürfen den Deich ab sofort nicht mehr betreten. Das steckt dahinter.
Der Wolf beschäftigt die Region. Viele Menschen haben Fragen und suchen Antworten. Wir stellen heute die wichtigsten Fragen vor, die dem Experten Michael Ohlhoff bei einer hitzigen Veranstaltung in der Burg Hagen gestellt wurden.
Die vom Land Niedersachsen am 26. März erteilte Abschussgenehmigung für einen Wolf in der Region Hannover war rechtswidrig. Jetzt liefert das OVG Lüneburg eine Begründung.
Ein gezielter Schuss, ein gefährlicher Köder: Wölfe werden regelmäßig illegal getötet. Straftaten, die mit bis zu 50.000 Euro oder Gefängnis bestraft werden. Die Abschüsse können Folgen für Weidetierhalter haben, sagt eine Theorie.
Olaf Kuball sucht im Moor nach Wölfen. Der Wolfsberater sammelt Hinweise, die die Existenz der Tiere beweisen. Wie die Arbeit des Wolfsberaters aussieht und wie seine Ergebnisse in das Niedersächsische Wolfsmonitoring einfließen.
Landrat Kai Seefried will den Wolf im Alten Land zum Abschuss freigeben. Nach zwei Angriffen auf Deichschafe soll es eine Genehmigung dafür geben, wenn die DNA-Probe dasselbe Tier als Täter identifiziert. Vorher muss aber noch eine wichtige Frage geklärt werden.
Einstimmig hat der Rat der Gemeinde Jork den Niedersächsischen Umweltminister Christian Meyer (Grüne) aufgefordert, für eine wolfsfreie Zone an der Niederelbe zu sorgen - zur Sicherung des Küsten- und Tierschutzes.
Wolfsangriffe und kein Ende: Mehr als 280 getötete und verletzte Weidetiere von Stade bis Emden seit April 2023 lassen den Unmut der Jägerschaften wachsen. Sie organisieren jetzt ihren Protest.
Ein Wolf hat in der Nacht zu Mittwoch auf Hahnöfersand sieben Schafe getötet und mehrere Tiere verletzt. Landrat Kai Seefried und Oberdeichrichter Ulferts erneuern nach den Rissen ihre Forderung nach einer wolfsfreien Zone und einem Abschuss des Tieres.
Es braucht klare Regeln beim Umgang mit dem Wolf. Bei einem Treffen zwischen Landräten und Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer gab es von der kommunalen Seite erneut klare Forderungen an die Landesregierung. Das sagt Stades Landrat Kai Seefried.
Immer wieder kommt es zu Wolfsübergriffen auf Schafe - auch in der Wesermarsch. Peter Aengeneyndt, Vorsteher des II. Oldenburgischen Deichbandes, fordert deshalb ein eindeutiges Monitoring: „Wir müssen wissen, wo die Wölfe sind.“