Immer wieder lösen Kuscheltiere einen Hype aus wie etwa die Labubus. Auch die Diddl-Maus feiert ein Comeback. Jetzt zieht es Fans für Bratwürste mit Hut ins KaDeWe in Berlin.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Wie Veranstalter in Bremen und Niedersachsen jetzt reagieren.
Vor allem junge Rechtsextreme treten wieder vermehrt im Skinhead-Look auf – auch in Hamburg. Was Verfassungsschutzchef Torsten Voß im Comeback der Bomberjacke und Springerstiefel sieht.
Mehr als 60.000 Menschen tanzen bei Nature One zu den Beats von 350 DJs und Musikern. Mit dabei sind unter anderem Fatboy Slim, Felix Jaehn und Paul Kalkbrenner.
Zum Christopher Street Day in Hamburg werden am Samstag Hunderttausende erwartet. Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD stellen sich auch in der Hansestadt Fragen zur Sicherheit.
Nach dem möglichen Terroranschlag in Berlin wurde in der Hansestadt kurzfristig zu einer Kundgebung aufgerufen, um Solidarität zu demonstrieren. Der Hamburger CSD soll Samstag stattfinden.
Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum?
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag am Rande des Berliner CSD verursacht bundesweit Entsetzen. Wo die queere Community im Nordwesten ein Zeichen setzt.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande des Berliner CSD hat nach bisherigen Erkenntnissen Polizisten in Berlin mit einer Stichwaffe angegriffen. Daraufhin sei auf den Mann geschossen worden und er sei trotz Reanimationsmaßnahmen gestorben, teilte die Berliner Polizei (...).
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) übernommen. Das sagte eine Sprecherin der Karlsruher Behörde.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das bestätigte die Senatsinnenverwaltung. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Die Bundesanwaltschaft wird die Ermittlungen zu dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) übernehmen. Das kündigte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) an.
Nach dem Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) gehen die Ermittler von einem islamistischen Terroranschlag aus. Darauf deute alles hin, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).
Bei dem Vorfall am Rande des Christopher Street Days in Berlin ist nach Polizeiangaben mindestens ein Mensch getötet worden. 14 weitere Menschen würden wegen Verletzungen derzeit behandelt, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
Tagsüber wird beim Christopher Street Day ausgelassen gefeiert, am Abend gibt es bei einem Angriff eine Tote und viele Verletzte. Was bisher über den mutmaßlichen Täter bekannt ist.
Der Christopher Street Day in Berlin ist abgebrochen worden. Es gebe eine Polizeilage mit mehreren verletzten Personen, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei.
Beatles, Rotlichtgrößen und Kiez-Killer: Im Hamburger „Salon Harry“ wurden Legenden gestylt und Geschichte gemacht. Doch nach 120 Jahren ist Schluss mit dem Friseurladen auf St. Pauli.
Ohrenbetäubender Lärm, eiskalte Produktion und riesige Türme: So entstehen die Eiswürfel, die an heißen Tagen in Supermärkten und Tankstellen ebenso heiß begehrt sind – und so manchen Sommer retten.
Klarerer Kopf, weniger Kalorien: Der Trend zum alkfreien Bier wird in Deutschland größer und größer. Mittlerweile ist jeder neunte Liter Bier, der in Deutschland getrunken wird, alkoholfrei.
Clara Schoper von der „Zephyr Bar“ in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb „Made in GSA“. Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: „Rum-Cola“. Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.
Vom Ausweichquartier für Handwerker zum weltweit bekannten Vergnügungsviertel: In 400 Jahren hat die Reeperbahn einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen. Heute sind die Feierlichkeiten gestartet.
Vom Handwerker-Ausweichquartier zu einem der berühmtesten Vergnügungsviertel der Welt: Die Hamburger Reeperbahn hat in 400 Jahren einiges an Wandel erlebt. Grund genug, sich dafür zu feiern.
Mit einer Berührung am Flügel soll der „Engel von St. Pauli“ Glück bringen. Welche Idee steckt hinter dem neuen Wahrzeichen am Hamburger Spielbudenplatz?
Wo feiert es sich 2026 am besten? Die angesagteste Club-Adresse Deutschlands liegt laut „DJ Mag“ in Köln - aber nicht mehr in den Top 10. Auch Berlin rutscht ab. Dafür gesellt sich Wuppertal dazu.
Einst schlugen dort die Reeper ihre Taue – heute steht die Reeperbahn vor allem für Rotlicht, Glitzer und Party. Zum runden Geburtstag gibt es auch ein rundes Programm.
Dieses Jahr bot viele Aufreger, Trends, Phänomene, darunter Plüschtiere namens Labubu und Pudding, der mit Gabeln gegessen wird. Das Jahr als eine Art popkulturelles Lexikon - von A bis Z.
Wohin 2026? Der „Lonely Planet“ schlägt wieder angesagte Reiseziele vor. Germany? No way. Die Reiseexperten schauen lieber auf andere Länder und Städte in Europa - oder gleich andere Kontinente.
Die Feierkultur steckt in der Krise, die LGBT-Szene wohl besonders. Das zeigt das Beispiel „SchwuZ“ in Berlin, Deutschlands größter queerer Club. Eine Bestandsaufnahme nicht-heterosexuellen Ausgehens.
Wenn der Sommerurlaub im Süden zunehmend eine Hitzequal ist, liegt sogenannte Coolcation im Trend - die Reise in kühlere Regionen. Der „Marco Polo Trendguide 2026“ hat aber noch andere Empfehlungen.
Manitu-Kanu, Swift-Verlobung und der starre Blick junger Leute: Das waren Themen des Sommers. Der Versuch, mit einem Abc Ordnung in die warme Jahreszeit zu bringen, die stets zu schnell vergeht.
Nicht nur das Wort „Gimmick“ ist dieser Zeitschrift zu verdanken. „Yps“ war in den 70ern eine der Top-Kinderzeitschriften. Dann verschwand der Titel. Zum 50. Geburtstag gibt es ein kleines Comeback.
Wer als Tourist nach Hamburg reist, kommt an der Reeperbahn nicht vorbei. Die angeblich sündigste Meile der Welt zieht viele in ihren Bann, auch wenn das Rotlicht längst nicht mehr so hell leuchtet.
Das Leben und die Liebe stehen im Zentrum der riesigen Straßen-Party in der Schweiz. Für die Gesundheit der Teilnehmer sorgen unter anderem große Sprinkleranlagen und Drogen-Checks.
Der Verein Hamburg Pride befürchtet einen gesellschaftlichen Rückschritt unter der neuen Bundesregierung. Darum ruft er auf, für den Schutz queerer Menschen zu demonstrieren.
Überall Erwachsene, die sich etwas schräge Plüschfiguren an die Handtasche hängen: Labubus sind in diesem Sommer der Trend auf Tiktok und Instagram. Was hat es damit auf sich?
Zum 27. Mal kommt der Schlagermove nach Hamburg. Die Veranstalter erwarten wieder mehrere tausende bunte Besucher und Besucherinnen zum „Festival der Liebe“.
Latex, Leder und viel nackte Haut: Hunderte Fetisch-Fans zieht es wieder auf das ausverkaufte „Erotikschiff“ am Bodensee. Ist auf dem Torture Ship alles erlaubt?
Wer sich einen Michelin-Stern erkocht, gehört zur Crème de la Crème der Spitzengastronomie. In Deutschland gibt es nun so viele wie noch nie - und auch zwei neue Lokale mit 3-Sterne-Höchstwertung.
Bartender Wladimir Reichert aus Zürich gewinnt den renommierten Cocktailwettbewerb „Made in GSA“. Sein Drink enthält unter anderem Whisky, Wermut und Kirschlikör.
In Skandinavien bieten Kinos schon seit längerem Strickevents an. Nun ist der Trend auch in Niedersachsen angekommen. In Oldenburg und Hannover sind die Besucherinnen begeistert dabei.
Einerseits Sauf-Hits vom Ballermann, andererseits trockene Partys. Auch das Feiern ist zunehmend polarisiert. In Deutschland lernen viele früh, dass Alkohol zum Ausgehen gehört. Kann man das ändern?
Hamburg lädt vom 28. bis 30. August zum „German Burlesque Festival“: Mit dabei sind Künstlerinnen wie Sheila Wolf, Lilly Mortes, Setty Mois und Belle la Donna.
Nur noch zwei der weltweit hundert besten Clubs und Discos befinden sich in Deutschland. Die Party geht woanders ab. Zumindest dem Voting vom Fachmagazin „DJ Mag“ zufolge.
Was ist gerippt und samtig und weckt bei älteren Menschen hierzulande oft Kindheitserinnerungen? Richtig: Cord. Der Stoff hat in jüngster Zeit auch wieder viele jüngere Fans. Wie kommt’s?
Ein internationales Forscherteam hat wissenschaftlich untersucht, wie Clubs ihre Besucher auswählen. Warum die Auswahl schon vor dem Abend beginnt und man manchmal trotzdem nicht reinkommt.
Im vergangenen Jahr bangte Hamburgs Kulturszene um den Erhalt des Molotow - wegen eines Hotelneubaus war die Zukunft des Clubs ungewiss. Heute öffnet der Musikclub wieder seine Tore.
Bei Kaffee wird Francesco Bozzato zum Künstler und der Milchschaum zu seiner Leinwand. Seine farbenfrohen Motive sind alle trinkbar, betont er. Wie bekommt er das hin? Was ist sein Geheimnis?
Berlin is over, what’s next? Wien vielleicht. Reiseführer-Verkaufszahlen zeigen, dass Städte wie London und Paris immer gut laufen, aber Berlin einen Absturz in den letzten zehn Jahren erlebt hat.
Dragqueen Olivia Jones hinterlässt Eindruck. Und das liegt nicht nur an ihrer Größe oder den schrillen Outfits. Ihr Leben selbst ist so interessant, dass man es verfilmen sollte. Hat man nun.
Ein neues Lokal in Freiburg serviert israelische Spezialitäten. Der Besitzer, ein Kurde aus Syrien, wird nach eigenem Bekunden schon länger bedroht. Er lässt sich jedoch nicht abschrecken.
Ein Appell fruchtet: In der Silvesternacht hat jemand den großen Namens-Schriftzug des Molotow-Clubs von der Bühne mitgenommen. Nun ist es wieder aufgetaucht.
2024, das war auch: gehypte Pistazien-Produkte im Dubai-Style, das pinkfarbene DFB-Trikot und häufige Trinkgeldfragen am Kartengerät: Aufreger, Trends, Gesellschaftsphänomene des Jahres - von A bis Z.
Das Berghain ist für seine harte Tür, sexuell ausschweifende Partys, hypnotische DJ-Sets und verschwiegene Betreiber berühmt-berüchtigt. Jetzt wird ganz besonders groß gefeiert.
Rundes Jubiläum für den legendären Berliner Szene-Tempel: Der Techno-Club Berghain feiert seinen 20. Geburtstag und trotzt dem drohenden Untergang des Nachtlebens in der Hauptstadt.
Licht aus, Musik aus: Diskotheken sterben, Clubs schließen. Hinter der Entwicklung - nicht nur in der Nightlife-Metropole Berlin - stecken Geld- und Generationenfragen. Ist die Party over?
Die Reeperbahn steht für Party, Kultur und Rotlicht. All das gibt es auch dieses Jahr wieder mit weihnachtlichem Flair. Beim frivolen Weihnachtsmarkt Santa Pauli geht es vielerlei Hinsicht heiß her.
Der sexy Weihnachtsmarkt im Hamburger Kultkiez St. Pauli wird volljährig. Am Montag startet „Santa Pauli“ in seine 18. Runde. Dabei wird es sündig und lecker wie eh und je. Auch Anständiges ist dabei.
Die Hamburger Kiez-Kneipe „Zur Ritze“ gibt es seit 50 Jahren auf der Reeperbahn. Berühmtheiten aller Jahrzehnte waren dort zu Gast. Rotlicht-Geschichte wurde dort geschrieben. Nun wurde wild gefeiert.
Der Kult-Stadtteil St. Pauli ist vor allem durch seine Kneipen, Musikclubs und Bordelle weltberühmt geworden. Einer dieser Orte ist das Lokal „Zur Ritze“. Ein Ort mit Historie - und auch mit Zukunft?
Für 2025 empfiehlt ein Trend-Reiseführer der Marke „Lonely Planet“ wieder Dutzende Ziele. Darunter sind diesmal ein deutsches Bundesland, ein Schweizer Kanton und ein Lieblingsreiseziel der Deutschen.
Der Kult-Stadtteil St. Pauli ist vor allem durch seine Kneipen, Musikclubs und Bordelle weltberühmt geworden. Einer dieser Orte ist das Lokal „Zur Ritze“. Und die feiert nun rundes Jubiläum.
Dessau ist eher für Architektur-Fans als für die Massen ein Pflichtziel. Doch ein Trendguide fürs kommende Jahr empfiehlt die Bauhaus-Stadt jetzt dringend - neben etwa der Kulturhauptstadt Chemnitz.
„Brat Girl Summer“, „very demure, very mindful“, Talahons und rosa Trikots, Penisgate bei Olympia und Personalmangel gefühlt überall: Das waren Themen des Sommers. Versuch einer lexikalischen Bilanz.
Heftiger Regen in der Black Rock Wüste setzte im vorigen Jahr Zehntausende Besucher beim Burning Man Festival tagelang fest. Nun pilgern Festivalgänger wieder zu dem jährlichen Szene-Happening.
Tausende Menschen sind beim Christopher Street Day in mehreren deutschen Städten durch die Straßen gezogen. Mit bunten Outfits und lauten Demo-Zügen forderten sie mehr Toleranz und Vielfalt.
Manche Restaurantchefs sagen, penetrant parfümierte Kundinnen und Kunden sollten lieber verduften. Das Geruchsthema bietet gewaltig Gesprächsstoff. Warum riechen viele Leute heute eigentlich so doll?
Regenbogenfahnen, viel Sonnenschein, gute Laune und klare Kante - in Hamburg haben hunderttausende Menschen bei der Demo zum Christopher Street Day gefeiert. Auch Team Orange der Stadtreinigung.
Regenbogenfahnen, viel Sonnenschein, gute Laune und klare Kante - in Hamburg wurde die Demo zum Christopher Street Day gefeiert. Die Politik bekam einen Appell der 250.000 Teilnehmer zu hören.
Er wird bunt, er wird laut und er ist ein klares Zeichen gegen rechts: In Hamburg wird am Samstag der Christopher Street Day begangen. Mit einer großen Demo. Hunderttausende sollen kommen.
Rund 250.000 Menschen feiern beim Christopher Street Day in Berlin. Es bleibt weitgehend friedlich. Deutlich kleiner ist die Demo queerer Menschen für Palästina - dort gibt es Ärger mit der Polizei.
„Happy Pride“ ist überall zu hören, Zehntausende feiern fröhlich beim CSD in Berlin und in Stuttgart . Neben dem Spaß steht auch die Angst vor mehr Hasskriminalität.
Was Dragqueen Olivia Jones schon erlebt hat, ist allemal einen Film wert. Dokus gibt es schon, eine Biografie hat sie selbst geschrieben, nun wird ihr Leben verfilmt. Die Dreharbeiten laufen bereits.