Die kleinste der 18 Ortswehren der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten überraschte bei der Jahreshauptversammlung: In Breitenwisch ist ab sofort Frauenpower angesagt.
Ein Teenager aus Hechthausen verschwindet. Eine großangelegte Suchaktion mit Booten, Drohnen und Spürhunden beginnt. Mit dabei: Retter aus dem Kreis Stade.
Der dreizehnjährige Junge aus Hassendorf war nach dem Schulbesuch am Mittwoch verschwunden. Zusätzlich zur Polizei suchten mehr als 70 Feuerwehrleute nach dem Jungen. Ein Feuerwehrmann berichtet von der Suche.
Nach dem Tod von Arian aus Elm steht die Trauer um den Sechsjährigen im Vordergrund. Aber vor allem eine Frage beschäftigt die Menschen: Warum wurde der autistische Junge bei der groß angelegten Suchaktion Mitte April nicht gefunden?
Das Schicksal des sechsjährigen Arian bewegt viele Menschen, auch in seinem Heimatort Elm. Dort will die Kirche den Menschen ein Ort sein, ihre Gefühle auszudrücken - und zu trauern.
Die Ermittlungsgruppe Arian geht „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ davon aus, dass es sich bei der in Behrste entdeckten Leiche um den vermissten Arian aus Elm handelt. Hinter den Ermittlern liegt eine zermürbende Suche. Eine Chronik.
Am Montag hat ein Landwirt im Kreis Stade eine Kinderleiche gefunden. Ist es der vermisste Arian? Erste Erkenntnisse des Instituts für Rechtsmedizin in Hamburg-Eppendorf liegen nun vor.
Wann und warum ist das Kind gestorben, das auf einer Wiese tot gefunden wurde? Handelt es sich um den vermissten Arian? Diese Fragen soll die Obduktion klären. Die Ergebnisse sind aus mehreren Gründen wichtig.
Das Verschwinden des Sechsjährigen aus Elm berührt weiter ganz Deutschland, doch die Ermittlungen laufen ins Leere. Die Polizei erhält immer weniger Hinweise.
Ein sechsjähriges Mädchen hat am Freitag eine großangelegte Suchaktion an diversen Hamburger S-Bahnstationen ausgelöst. Nach circa zwei Stunden konnte sie wieder wohlbehalten von ihren Familienangehörigen in die Arme geschlossen werden.
Am 22. April verschwand der sechsjährige Arian aus seinem Elternhaus in Elm, seither fehlt von ihm jede Spur. Die Ermittler lassen nichts unversucht, um den Jungen zu finden. Am Donnerstag wurde erneut die Oste abgesucht - von Gräpel bis zur Elbmündung.
Seit einem Monat ist der sechsjährige Arian jetzt bereits verschwunden. Der Junge ist kein Einzelfall: So viele Menschen wurden im Kreis Stade in diesem Jahr schon bei der Polizei als vermisst gemeldet.
Eine Ermittlungsgruppe beschäftigt sich weiter mit dem verschwundenen Arian aus Elm. Eine neue Suche Mitte Mai brachte neue Hinweise. Diese arbeitet die Polizei ab.
Die Polizei setzt alles daran, den vermissten sechsjährigen Arian aus Elm doch noch zu finden. Noch einmal schickte sie am Donnerstag Spezialisten an und auf die Oste. Eine Suche im Ungewissen.
Es ist ein Kampf gegen die Ungewissheit. Wo ist Arian? Die Ermittler setzen noch einmal auf die Hilfe der Menschen an der Oste, um den vermissten Sechsjährigen zu finden. Die Polizei sucht das Gespräch vor Ort und schickt Taucher in die Oste.
Ein Polizeisprecher hatte es angekündigt, jetzt stehen die Details fest: Bei der Suche nach Arian aus Elm soll am Donnerstag erneut die Oste abgesucht werden. Und die Ermittlungsgruppe will an Haustüren klingeln - auch im Kreis Stade.
Das Schicksal des vermissten Arian aus Bremervörde-Elm ist seit Wochen ungeklärt. Am Mittwoch setzte die Polizei die Suche nach einer Unterbrechung fort. Am Donnerstag ist eine weitere Aktion geplant.
Seit mehr als zwei Wochen wird der sechsjährige Arian aus Elm vermisst. Am Dienstag hat die zuständige Ermittlungsgruppe der Polizei Rotenburg einen außergewöhnlichen Hinweis erhalten.
Seit fast zwei Wochen ist Arian aus Elm verschwunden. Es folgte eine nie dagewesene Suchaktion. Polizeichef Jörg Wesemann verantwortete den Einsatz. Hier spricht er über Verzweiflung, Retter am Limit – und: die größten Ärgernisse.
Der sechsjährige Arian aus Bremervörde im Norden Niedersachsens bleibt verschwunden. Es gebe „ganz viele Hinweise“, aber keine heiße Spur, sagte ein Polizeisprecher am Freitag.
Den Menschen in Elm ist am Mai-Feiertag nicht zum Feiern zumute. Von Arian fehlt am auch am neunten Tag nach seinem Verschwinden jede Spur. Dennoch geben Anwohner und Polizei die Hoffnung auf ein Lebenszeichen nicht auf.
Seit einer Woche suchen Feuerwehr, Polizei und Spezialkräfte unermüdlich nach dem vermissten Arian aus Bremervörde. Am Dienstag wird die aktive Suche nach dem Sechsjährigen eingestellt.
„Auch ohne Arian zu kennen, sein Verschwinden belastet, ich kann das nicht ausschalten, ich fiebere mit.“ Dr. Anas Nashef leitet das Autismus-Therapiezentrum Bremerhaven, begleitete hunderte Betroffene. „Ich gebe die Hoffnung für Arian nicht auf.“
Arian aus Elm bleibt verschwunden. Auch am Freitag wird die Suche unvermindert fortgesetzt, die Polizei hat noch einmal ihre Strategie geändert. Ein Vermisstenfall um einen autistischen Jungen aus dem Jahr 2022 könnte helfen.
Vermisster Adrian aus Elm: Am Samstag ist die Suche fortgesetzt worden - doch bislang ohne Erfolg. Nun wird die Zahl der Helfer aufgestockt. In der Nacht auf Sonntag wird weitergesucht. Einen wichtigen Hinweis gibt es für Landwirte.
Auch in der vierten Nacht seines Verschwindens geben die Retter nicht auf. Um den sechsjährigen Arian zu finden, werden Donnerstagnacht in mehreren Ortschaften Skybeamer aufgestellt. Das Leuchten der Himmelsstrahler ist auch aus weiter Ferne zu erkennen.
Einsatzkräfte suchen seit Montagabend nach dem sechsjährigen Arian aus Bremervörde. Bei der Suche setzen sie Retter auch ungewöhnliche Methoden ein - und haben weiterhin Hoffnung.
Bei einem Familienausflug ins Elbsandsteingebirge verschwindet ein kleines Kind. Nach erfolgloser Suche alarmieren die Eltern die Polizei - die rückt mit allem in die Felsenwelt aus, was sie hat.
Seit nunmehr fünf Tagen fehlt von einem 17-jährigen Jungen aus dem Landkreis Cuxhaven jede Spur. Die Ermittlungen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg. Jetzt hoffen die Beamten auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Ein kleines Mädchen verschwindet spurlos aus dem Elternhaus, bekleidet wohl nur mit einem Schlafanzug. In der Kälte suchen Einsatzkräfte intensiv nach dem zwei Jahre alten Kind.