Die Jägerschaft im Kreis Stade warnt vor Gefahren für Tierhalter und Jäger. Einigkeit herrscht bei der Schonzeit. Streitpunkte sind das Alter der Wölfe und der Umgang mit auffälligen Rudeln.
Wölfe sorgen für Unruhe in Buxtehude und Apensen: Ein Landwirt filmt zwei Tiere nahe Ottensen. Hier gab es bereits mehrere Sichtungen. Vor Ort gibt es Ängste.
Neue Bundesgesetzgebung und ein Wolfsabschuss im Nachbarkreis. Wie geht es weiter mit dem Wolf? Das TAGEBLATT beantwortet die Fragen zur Jagd auf das Raubtier.
Spätestens, wenn ein „Problemwolf“ Schafe tötet, soll es ihm schneller an den Kragen gehen. Auch Deiche spielen in den Abschussregeln eine gewichtige Rolle.
Ein erneuter Wolfsangriff erschüttert den Kreis Cuxhaven: Vier Schafe fallen den Raubtieren zum Opfer. Erst am Dienstag haben Wölfe 20 Schafe der Herde getötet. Der Schäfer fühlt sich machtlos.
Wie schafft es Miguel de la Torre, echte Wölfe für Kinofilme wie „Woodwalkers 2“ aufs Set zu bringen – und das ohne Zwang? Ein Blick hinter die Kulissen des tierischen Trainings.
Das vergangene Jahr brachte eine Wende im Umgang mit Wölfen. Die Diskussion um den Abschuss einzelner Tiere und die Zukunft der Wolfspopulation spitzt sich zu.
Eine Reihe von Wolfsrissen versetzt viele Menschen bei Cuxhaven in Sorge. Die CDU dringt auf ein „aktives Wolfsmanagement“. Der grüne Umweltminister Meyer will zügig handeln.
Wölfe sind in der dicht besiedelten Region im Süden von Hamburg aktiv. In Buxtehude gab es in diesem Jahr zum dritten Mal einen bestätigten Angriff auf Schafe.
Die Zahl der Wolfsangriffe auf Weidetiere steigt an. Diesmal haben Raubtiere eine Herde vom Aussterben bedrohter Heidschnucken fast ausgelöscht - darunter ein besonders wichtiges Tier.
Wölfe fürchten den Menschen - selbst in geschützten Gebieten. Warum das so ist - und was das über unsere Rolle in der Natur verrät, zeigt eine neue Studie.
Wölfe sind auch nach Schleswig-Holstein längst wieder eingewandert. Doch im Vergleich zu anderen Bundesländern leben nur wenige Tiere im Norden. Jetzt hat ein Wolfspaar ein neues Territorium besetzt.
In der vergangenen Woche wurden auf einer Weide in Cuxhaven-Lüdingworth elf tote und zehn verletzte Schafe gefunden. Dabei handelt es sich nicht um den ersten Vorfall in Lüdingworth.
Sechsmal haben Wölfe im Kreis Cuxhaven in den ersten drei Monaten des Jahres Schafe und Rinder gerissen – in keinem anderen Kreis in Niedersachsen gab es mehr Risse. Eine Wölfin fällt auf.
Ein US-Unternehmen will ausgestorbene Tiere nachbauen. Kürzlich stellte es Mäuse mit mammutähnlichem Fell vor. Nun werden vermeintlich auferstandene Schattenwölfe präsentiert.
Damit hat niemand gerechnet - auf dem Wasser treibt ein großes totes Tier. Eine Wölfin, wie sich herausstellt. Aber ertrunken ist das ausgewachsene Tier wohl nicht.
Die Überlebenswahrscheinlichkeit der Tiere war hierzulande lange so gut wie nirgends sonst auf der Welt, haben Forscher errechnet. Doch das wird nicht so bleiben. Diese Woche brennen Feuer.
Über den Umgang mit Wölfen wird intensiv gestritten, auch im Kreis Stade. Kenny Kenner setzt sich für Entspannung und ein Zusammenleben ein - und erklärt, warum.
Die Meinungen über die Rolle des Wolfs sind geteilt. Soll man ihn besonders schützen oder abschießen dürfen? In Schleswig-Holstein geraten die Koalitionspartner deshalb aneinander.
Für Zäune und Herdenschutzhunde will die niedersächsische Landesregierung mehr Gelder bereitstellen. Insbesondere Schaf- und Ziegenhalter sollen unbürokratischer unterstützt werden.
Wolfsangriffe und kein Ende: Mehr als 280 getötete und verletzte Weidetiere von Stade bis Emden seit April 2023 lassen den Unmut der Jägerschaften wachsen. Sie organisieren jetzt ihren Protest.
Ist das tatsächlich die große Wende im Umgang mit Wölfen, die Nutztiere reißen? Was bisher über den geplanten Schnellabschuss bekannt ist, wird von ganz unterschiedlichen Seiten scharf kritisiert. Auch acht Landkreise haben Bedenken.
Ein bei Nordhorn geborener Wolf ist jetzt in Katalonien in Nordspanien nachgewiesen worden und könnte so einen neuen Weltrekord aufgestellt haben. Was bekannt ist.
Zur Wolfsabwehr setzen Schafhalter mittlerweile Hunde ein. Die nehmen ihren Job ernst - Tag und Nacht. Doch was ist wenn Anwohner sich gestört fühlen? Das hat nun ein Gericht geurteilt.
Das Video aus Lamstedt verbreitete sich in Windeseile im Internet. Auch der Wolfsberater erhielt es vielfach zugespielt. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Wolf durch die Straßen zieht.
Sollten Wölfe in der EU gejagt werden dürfen oder nicht? In Deutschland und in etlichen anderen EU-Staaten wird über das Thema seit Jahren erbittert gestritten. Jetzt schlägt sich eine wichtige Behörde klar auf eine Seite.
Seitdem die Wölfe wieder in Deutschland heimisch werden, trauen sich nur wenige Experten, die Folgen für die Landwirtschaft offen anzusprechen. Michael Ohlhoff ist einer davon. Sein klares Statement: Der Wolf wird die Landwirtschaft und die Natur für immer verändern.
Ein Reiter erlebt im Kreis Cuxhaven während eines täglichen Ausrittes eine unheimliche Begegnung mit Wölfen. Sein Pferd, normalerweise gelassen, reagiert ängstlich. Er flieht vor dem Wolf. Experten sagen, er habe sich falsch verhalten.
Beinahe täglich werden im Landkreis Wölfe gesichtet, die Zahl der Attacken auf Weidetiere schlug im Spätsommer hohe Wellen. Im kommenden Frühjahr soll nun abgeschossen werden - mit Sonderrechten an Deichen.
Fotofallen zeigen: Das Wolfsrudel vor den Toren Hamburgs wächst. Zuletzt kam es zu einer tödlichen Begegnung zwischen einem Autofahrer und einem Jungtier.
Seit rund einer Woche ist es offiziell: In Oldendorf gibt es ein Wolfsrudel. Im Hohen Moor liegt ein beliebter Erlebnispfad. Mit welchem Gefühl gehen Spaziergänger und Ausflügler durch das Wolfsrevier? Das TAGEBLATT fragt nach.
Diese Begegnung war „beängstigend“: In Uthlede hat es einen Wolfsangriff gegeben. Der Landwirt traf auf zwei Wölfe, die keinen Fluchtreflex hatten. Auch in Ostfriesland gab es eine Begegnung zwischen einem Wolf und einer Autofahrerin.
Der Gipfel der Zumutbarkeit scheint nach dem Angriff auf Rinder in Stade-Wiepenkathen erreicht. Die Serie von Wolfsattacken in der Region erschüttert die Menschen. Die Kritik an der Bund und Land ist groß. So geht es weiter.
Die Zahl der Angriffe auf Nutztiere durch den Wolf eskaliert weiter. In Wiepenkathen ist eine Rinderherde attackiert worden. Ein Spaziergänger fand ein getötetes Rind am Dienstagmorgen.
Noch ein Angriff auf Deichschafe: dieses Mal in Großenwörden. Deichgraf Richard Schlichting erhält zunehmend Kündigungen von Viehhaltern - und damit gerät auch die Sicherheit bei Hochwasser in Gefahr.
Eskalation an der Oste im Landkreis Stade: Wie jetzt bekannt wurde, ist das Ausmaß mutmaßlicher Wolfsattacken in den vergangenen Tagen noch größer, als bisher angenommen. Das ist bekannt.
Der politische Nachhall der Wolfsattacke in Gräpel bleibt dieser Tage ungebrochen hoch. Am Donnerstag wurde im Kreis Stade ein Dringlichkeitsantrag zur Wolfsregulierung angenommen. Wer dafür, wer dagegen stimmte.
Die Landwirte in Kehdingen sorgen sich um ihre Rinder auf der Weide, seit der Wolf in der Region wieder heimisch ist. Detlef Ahlf hat schon viel erlebt und schildert emotional, was eine Wolfsbegegnung mit einem Tier macht.
Auf der Weide bei Estorf muss sich ein Massaker abgespielt haben. Von 112 Schafen blieben nicht einmal 30 unversehrt. Medien aus dem gesamten Norden pilgern zum betroffenen Schäfer. Der reagiert emotional.
Schäfer und Landwirte fühlen sich mit den Wolfsangriffen auf ihre Tiere allein gelassen. Ministerpräsident Stephan Weil war zum Gespräch darüber in Freiburg. Es fielen deutliche Worte.
84 Wolfssichtungen in Heerstedt wurden im Laufe des Jahres durch Fotofallen nachgewiesen. Über die Ergebnisse wird bereits eifrig diskutiert. Während manche den Abschuss von Wölfen fordern, halten andere die Situation für völlig unproblematisch.
Etwa 400 Wölfe leben in Niedersachsen. Wo sie sich aufhalten, bleibt den meisten Menschen allerdings verborgen. In Heerstedt im Kreis Cuxhaven stellte man ein Jahr lang Fotofallen auf. Die Ergebnisse hatte niemand erwartet.
Das Europäische Parlament hat die Kommission aufgefordert, den Schutzstatus von Wölfen zu lockern. Damit sollen Viehbestände gerettet und Landwirte entlastet werden.
Zum dritten Mal innerhalb von fünf Jahren hat der Oederquarter Schäfer Sören Stehr Tiere an den Wolf verloren. Am Sonnabendnachmittag entdeckte seine Frau einen Teil der toten Tiere. Am Ende zählte die Familie 16 tote Schafe.
Nach einer Kuh sind jetzt auch zwei Schafe in Cuxhaven brutal getötet worden. Für die Landwirte in der Region ist klar: Es war der Wolf. Das Rind ist nicht das einzige Tier, das in den vergangenen Tage hier verendete. Die Trauer und die Wut sind groß.