Als Muslima feiert Mina Walet Omar Iken kein Weihnachtsfest. Für sie gibt es andere religiöse Feiertage im Jahr. Und doch haben Weihnachten und Zuckerfest für sie etwas gemeinsam.
Christina Josten hat Angst vor dem neuen Jahr. Davor, dass die Kosten weiter steigen. Dass wieder neue Tiere kommen. Lieblos angebunden vor ihrer Tür. Oder abgelegt zum Sterben. Ihr Gnadenhof in Sandbostel ist voll, und ohne Hilfe wird es eng.
Erst Corona, dann Krieg, jetzt Inflation - Christoph von Speßhardts Start in den neuen Job könnte kaum schwieriger sein: „Wir stecken zwischen Alptraum und Aufbruch“, sagt der neue IHK-Chef. Doch das birgt auch Chancen.
Sie ist schlicht und schön. Die St.-Petri-Kirche thront auf dem Hügel, Horst genannt. Warum in der Weite der Oste-Landschaft eine uralte Feldsteinkirche steht.
Gefängnismauern setzen der Freiheit enge Grenzen, nicht aber der Kreativität. In der JVA Bremervörde treffen sich drei Gefangene einmal wöchentlich in der Kunstgruppe. Die Ergebnisse sollen sogar öffentlich ausgestellt werden.
Der Stern auf dem Dach kündet weit sichtbar: Dies ist ein besonderer Ort. Die Villa von Issendorff ist Himmelpfortens Schmuckstück. Aber sie sieht nicht nur gut aus. Das Haus hat auch Herz, Seele und Historie.
Die Tür mit dem goldenen Pferd ist eine der schönsten des Alten Landes. Doch wer dahinter die traditionelle gute Stube erwartet, dürfte überrascht werden. Auf dem Bio-Obsthof Augustin in Klein Hove haben neue Ideen Tradition - und Frauen oft das Sagen.
Drei junge Fußballer unter einem Dach? In einer WG. Der D/A-WG. Kann das gut gehen? So ganz ohne Putzplan und ohne Namensschilder im Kühlschrank. Drei Kicker der SV Drochtersen/Assel haben die Tür zu ihrem privaten Reich geöffnet.
Studenten, Lehrer, Rentner - bei „Netti’s“ Kneipe trifft sich Jung und Alt auf einen Absacker. Auch in der Weihnachtszeit ist hier niemand allein - und Probleme können mal vergessen werden.
Wer auf der L111 nach Freiburg fährt und in der Ortsmitte eine alte Tankstelle passiert, wähnt sich plötzlich in den USA der 50er Jahre. „Approved Service“ für Dodges und Plymouth wird hier angeboten. In der Verkaufshalle stehen vier dieser amerikanischen Oldtimer.
Elisabeth* wird Heiligabend nicht mehr erleben. Sie ist vor wenigen Tagen im Hospiz eingeschlafen, für immer. Dennoch kann ihre Tochter von Glück sprechen.
Von außen ist das Einfamilienhaus in Bliedersdorf unauffällig. Doch im Treppenhaus und im Büro hängen ungewöhnliche quadratische Bilder. „Art im Quadrat“ nennt der Hobbyfotograf Volker Groneberg seine faszinierenden Fotokunstwerke.
Der Brauch aus Skandinavien, Wichtel zu beherbergen, ist auch im Landkreis mittlerweile ein Trend. So wie bei Familie Zahn aus Buxtehude. Dort wollte Fiete mit Barbie durchbrennen und musste zur Strafe fegen.
Der Trakehner gilt als die älteste Reitpferderasse Deutschlands. Was macht die Tiere so besonders? Ein Blick hinter Türen des Zuchtstalls Böhn, dem größten in der Region.
Beleuchtete Rentiere, künstliche Zuckerstangen und unzählige Lichter: Das Haus der Pfeifers in Wedel sieht aus, als wäre es einem amerikanischen Weihnachtsfilm entsprungen. Beim Kauf der Lichter achtet Carsten Pfeifer auf eine Sache besonders.
Wer bei Dennis Dodt klingelt, der kommt via dezenter Dekoration mit „Frohe Weihnachten“-Botschaft unmittelbar in der Adventszeit an. Der passionierte Läufer des VfL Stade geht auch Weihnachten leidenschaftlich an. Sportlich war die Saison wie ein Geschenk.
Das Ritscher Horrorhaus ist umgezogen: Die Initiatoren des Halloween-Gruselspektakels haben jetzt ein Haus in Drochtersen und schmieden dafür schon fleißig Horror-Pläne. Aber auch im Advent sorgt das Haus für Gesprächsstoff und Hingucker.
Am Handy daddeln oder Held in virtuellen Spielewelten sein: Für nicht wenige Teenager gehört das zum Alltag. Doch es gibt auch jene, die sich der virtuellen Welt entziehen und lieber Zelte aufbauen und durchs Unterholz streifen. Was motiviert sie dazu?
Über vier Jahrzehnte wurde im Haus Bei der Börne 1 Kunst aus Glas angeboten. Jetzt zeigt dort der neue Eigentümer Rüdiger Munderloh seine Aquarellmalerei. Susanne Munderloh weist in die Kunst der heilenden Atmung ein.
Wer in der Schwinger Gaststätte das Licht anknipst, hat nicht nur klebrige Finger - sondern schwelgt oft in Erinnerungen. Bei „Jägers Rast“ feierte früher sonntags die ganze Gegend. Was von Kult-Gaststätte und chinesischem Restaurant noch übrig ist.
Senad Hot legt auf Hochzeiten und Feiern auf. Der 35-Jährige hat sich in der Region einen Namen als DJ gemacht. Zu Hause in Harsefeld aber deutet wenig darauf hin - zumindest auf den ersten Blick. Und inzwischen hat er sich noch ein Standbein aufgebaut.
Brigitte Rischkau-Niebuhr wohnt in einem der ältesten Gebäude Buxtehudes: Das Fachwerkhaus im Hoyers Gang steht dort mindestens seit Mitte des 17. Jahrhunderts. In einem so alten Haus steckt natürlich viel Geschichte - und das ein oder andere Geheimnis.
Tag der Druckkunst, Artothek, Bullenverleihung - die Künstlerin Britta Lange hat schon viele Türen für die Druckkunst geöffnet. Hier ein Einblick in die Welt ihres Schaffens.
Weihnachtszeit ist Kartoffelzeit: Beim Hof Tobaben ist in diesen Wochen jede Mange los. Hier dreht sich alles um die Knolle. Um neue, ausgefallene Rezepte zu kreieren, hat Beate Tobaben extra eine Küche.
Das TAGEBLATT blickte in der Adventszeit hinter verschlossene Türen, in Räume, die üblicherweise nicht zu sehen sind. Hinter dem 24. und damit letzten Türchen geht das Licht für gewöhnlich schon um 2 Uhr morgens an - allerdings ohne Rolf-Zuckowski-Romantik.
In der St.-Martini-et-Nicolai-Kirche in Steinkirchen gibt es einen Raum, den zumindest nach alten Gepflogenheiten nur wenige betreten dürfen: die Sakristei. Was verbirgt sich in diesem Raum und warum ist er besonders?
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Zum Abschluss der Adventsserie geht es in die mit 4,5 Quadratmetern wohl kleinste „Wohnstube“ der Welt.
Ein fürs Alte Land untypischer Bauklotz: Der alte Speicher an der Este auf Moorender Seite hat eine ihm eigene Strahlkraft. Seit jeher zieht es Touristen mit einer gewissen Dreistigkeit auf das Privatgrundstück, um den Speicher aus der Nähe zu begutachten.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Heute geht es an einen Ort, an dem Reptilien und Amphibien den Winter verbringen.
Wer hier arbeitet, darf keine Platzangst haben und braucht Vertrauen in wenige Millimeter Edelstahlblech: Die Gänge auf dem Weg in die Unterwelt des Hallenbads werden immer kleiner und sind mit Technik, großen Wasserbehältern und Filtern vollgestopft.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Hinter dieser Tür liegt kein Schnee – auch wenn es im ersten Moment so wirkt.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Hinter dieser Tür liegt kein Schnee - auch wenn es im ersten Moment so wirkt.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Der Raum hinter dieser Tür ist klein, kühl und wird dominiert von endlos erscheinenden Kabeln.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Hinter dieser schweren Holztür wurden früher mittelalterliche Spektakel gefeiert.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die eigentlich verschlossen sind - und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Ein Stück Stader Stadtgeschichte versteckt sich hinter einer Holzklappe.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die eigentlich verschlossen sind - und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Heute geht es in ein Haus, in dem Jugendliche sechs Jahrzehnte lang ihre Konfirmandenfahrten verbracht haben. Jetzt soll es abgerissen wer (...).
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Heute wird es „faul“ und eklig im High-Tech-Diagnostiklabor des Obstbauzentrums Esteburg in Moorende.
Über 30 Meter hoch und nicht nur deshalb ein beeindruckendes Bauwerk: Das Hochregallager der Eisbär Eis GmbH in Apensen ist weithin sichtbar und einer der „coolsten“ Plätze im gesamten Landkreis. Dort herrschen permanent minus 25 Grad Celsius.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Heute zeigt Oliver Ioannou dem TAGEBLATT das Heiligtum des Fußball-Regionalligisten SV Drochtersen/Assel.
Etwa 100 Meter misst der Weg vom Friedhofseingang bis zu dem Ziegelgebäude am Ende der Anlage. Selbst Ururenkel Kuno von Zedlitz kennt kaum ein Detail über das Mausoleum in Balje. Über das Rästel um eine alte Familiengrabstätte.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Heute geht es zwei Stiegen und zwei Leitern hinauf - bis man sich beinahe den Kopf stößt.
Beim Stadtbrand von 1659 brannten viele Häsuer ab, aber mindestens 100 mittelalterliche Keller sind in der Stader Altstadt noch erhalten. Einer davon liegt unter der Contor-Buchhandlung – und gehörte über Generationen der Familie des Stadtphysikus.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT für seine Leser 24 Türen, die eigentlich verschlossen sind - und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Im zweiten Teil der Serie geht es hoch hinaus.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind – und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Hinter dem heutigen Türchen geht es in Wiepenkathen hinunter in ein Relikt aus der Endzeit des Kalten Krieges.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT für seine Leser 24 Türen, die eigentlich verschlossen sind - und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Zum Auftakt geht es unter die Erde - in eines der größten bauwerklichen Geheimnisse Hamburgs.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind - und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Glücklicherweise schlägt sich hinter dem heutigen Türchen noch keine Schwefelsäure an den Wänden nieder - eine Station weiter schon.
Bis Heiligabend öffnet das TAGEBLATT 24 Türen, die sonst verschlossen sind - und erzählt die spannenden Geschichten dahinter. Nur drei mal drei Meter warten hinter Türchen Nummer acht, zwei Schränke, Regale und ein Tresor. Und doch birgt der fensterlose Raum eine gewisse (...).